Bunte Holzwürfel liegen einem bunten Fadennetz

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EU-Synergien in Forschung und Innovation

Willkommen auf www.EU-Synergien.de, dem Portal für den Dialog zur Stärkung von Synergien zwischen dem EU-Programm Horizont Europa und den Europäischen Strukturfonds in Deutschland. Unser Ziel ist es, Akteure aus den beiden europäischen Programmbereichen zusammenzubringen, Informationen aufzubereiten und zu bündeln.

Auf den Seiten "Der EU-politische Rahmen - und seine regionale Dimension" erfahren Sie alles rund um das Thema ESIF und der "Europäischen Kohäsionspolitik". Informationen zur Antragstellung in den Strukturfonds erhalten Sie auf der Seite Synergien Horizont 2020 - ESIF.

Zur Unterstützung regionaler Politik- und Programmplaner in den Bundesländern startete im November 2014 der "Bund-Länder-Dialog Synergien Europäische Strukturfonds - Horizont Europa" .


English description of the German synergies' dialogue.



Aktuelles

  • Foto: ClaudioVentrella / Thinkstock

    Infopapier zu den Synergieoptionen zwischen Horizont Europa und den Europäischen Strukturfonds

    Um die Hebelwirkung der europäischen Investitionen zu vergrößern, können Synergien zwischen den Unionsprogrammen einen wertvollen Beitrag leisten. Im Bereich von Forschung und Innovation (FuI) sind die Programme von Horizont Europa (HEU) und die Strukturfonds zentral, um in den Regionen die Grundlagen für die europaweite Generierung exzellenter Forschungsergebnisse und vielversprechender Innovationen zu schaffen und diese wirksam in den Regionen "auszurollen". In der Vorbereitung der Programmplanung beider Programmwelten – Horizont Europa und Strukturfonds – haben sich die für die Programme zuständigen Generaldirektionen in der Europäischen Kommission sehr eng abgestimmt, um Synergien bereits auf der Verordnungsebene effektiver als in der Vergangenheit den Weg zu bereiten.

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    Update des R&I Regional Viewer

    Die S3-Plattform präsentiert zwei neue kostenlose Dashboards zur Verteilung der EU-Fördermittel in Regionen aus Horizont 2020 und den ESIF. Das Instrument enthält auch Informationen zur Forschungs- und Innovationsförderung (geförderte Projekte und Begünstigte) mit verbesserter Nutzerfreundlichkeit, Visualisierungs-Tools über regionale Informationen und Benchmarking. Außerdem stellt es Informationen zu Spezialisierungsfeldern von Regionen, Schlüsseltechnologien und soziale Herausforderungen. Die neue Version unterliegt regelmäßigen Updates und integriert zunehmend neue Features für die Datenvisualisierung. Anregungen und Rückmeldungen werden gerne für Verbesserungen aufgegriffen.

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    Aktivitäten und Konzeptpapiere der "Friends of Smart Specialisation"

    Als informelle und unabhängige Gruppe von innovationspolitischen Experten verfolgen die "Friends of Smart Specialisation" das Ziel, das EU-Konzept der intelligenten Spezialisierung als Instrument zur Stärkung des europäischen Innovationssystems auf mehreren Ebenen zu etablieren.

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    European Week of Regions and Cities: Virtueller Workshop zu Synergien in Forschung und Innovation

    Die vom Europäischen Ausschuss der Regionen und der Europäischen Kommission organisierte "European Week of Regions and Cities" (EWRC) erstreckt sich dieses Jahr als virtuelle Veranstaltung über drei Wochen vom 5. bis zum 22. Oktober 2020. Die "European Week of Regions and Cities" findet jährlich statt. Städte und Regionen zeigen eindrucksvolle Beispiele, wie mittels der europäischen Kohäsionspolitik Wachstum und Arbeitsplätze geschaffen werden und welchen Stellenwert die regionale und lokale Ebene für die Umsetzung der Europapolitik besitzt.

    Im Rahmen der Veranstaltung findet am 13. Oktober 2020 ein Workshop zum Thema "Boosting Smart Specialisation through R&I synergies" statt. Synergien zwischen EU-Förderprogrammen sind die Antwort auf zunehmend integrierte Themen und ähnliche strategische Ziele verschiedener Politikfelder, etwa im Kontext des "European Green Deal". Der Workshop richtet sich unter anderem an Personen aus regionalen und nationalen Verwaltungen sowie aus Forschung und Innovation. Anmeldefrist ist der 27. September 2020.

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    Praxisbeispiel im Rahmen des Synergiendialogs Horizont 2020 - ESIF veröffentlicht

    Die Geschäftsstelle Synergiendialog im EU-Büro des BMBF hat ein Praxisbeispiel mit dem Bundesland Sachsen entwickelt. Es zeigt in eindrucksvoller Weise, wie das Land Sachsen mithilfe von strategischen europäischen Partnerschaften seine vorhandenen Stärken, wie die traditionsreiche Montanindustrie, mit künftigen Innovationspotenzialen in Europa und weltweit verknüpft. Sachsen gestaltet einen Strukturwandel, der durch neue Ansätze die Innovations- und die Strukturpolitik zusammenbringt, durch neue Technologien lokale Wettbewerbsvorteile herausarbeitet und diese in europäische Wertschöpfungsketten einbettet.

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    EU veröffentlicht Aufforderung zur Interessensbekundung zu interregionalen Innovationspartnerschaften

    Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ruft die Europäische Kommission zur Interessensbekundung für thematische Partnerschaften zwischen EU-Regionen auf. Die Partnerschaften sollen Krisenreaktions- und Wiederaufbaumaßnahmen zu den vier Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit, Tourismus und Digitalisierung unterstützen und die Widerstandsfähigkeit der Regionen stärken. Der Aufruf richtet sich an regionale Akteure wie beispielsweise Forschungseinrichtungen, Universitäten, KMUs und Cluster. Einreichungsfrist ist der 7. September 2020.

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    Neues Konzeptpapier der Geschäftsstelle Synergiendialog

    Die Geschäftsstelle Synergiendialog hat auf Anregung der Mitglieder der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Stärkung von Synergien zwischen Horizont 2020 und den EISF (SynBLAG) ein Konzeptpapier erstellt, das die Ziele und Vorteile der Nutzung von Synergien grundsätzlich beschreibt. Unter Berücksichtigung der aktuellen europapolitischen Reformdebatte liefert das Papier eine allgemeine Begründung für Synergien und zeigt konkrete Potenziale für die Verzahnung von Horizont Europa und den EU-Strukturfonds in der Förderperiode ab 2021 auf. Das Konzeptpapier ist als sich kontinuierlich entwickelndes Dokument angelegt und steht somit offen für Kommentare und Ergänzungen. Ihre Hinweise können Sie an sebastian.schulz@dlr.de übermitteln.

    Das Dokument ist hier abrufbar.