Frauen in die EU-Forschung (FiF)

Aktuelles

  • Der Europäische Forschungsrat (ERC) - Chancen für Wissenschaftlerinnen

    Zum zweiten Mal bietet am 21. Juni 2012 die Kontaktstelle FiF in Zusammenarbeit mit der Nationalen Kontaktstelle ERC in Bonn eine Veranstaltung für Wissenschaftlerinnen zum Europäischen Forschungsrat (ERC) an. Diesmal geht es ausschließlich um die Starting Grants. Zielgruppe sind Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen, die über einen Antrag nachdenken oder diesen schon vorbereiten.


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  • 'ABC der Antragstellung für Wissenschaftlerinnen'

    Die Kontaktstelle FiF bietet für Wissenschaftlerinnen am 24. Mai 2012 ihr jährlich stattfindendes „ABC der Antragstellung“ an. Zielgruppe sind potentielle oder zukünftige Antragstellerinnen aller Fachrichtungen. Im Mittelpunkt steht die Verbundforschung im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. FRP).


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  • Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen

    Bis zum 31. Mai 2012 ist der Aufruf des Ökonominnennetzwerks efas (‚economics, feminism and science’) für den efas-Nachwuchsförderpreis 2012 geöffnet. Bewerben können sich Nachwuchswissenschaftlerinnen, die 2011 ihre Arbeit (Diplom, Bachelor, Master oder auch Dissertation) abgeschlossen haben. Voraussetzung ist eine thematische Ausrichtung auf Frauen- und Geschlechterforschung im wirtschaftswissenschaftlichen Kontext.


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  • Gender und Chancengleichheit in Forschungsfördereinrichtungen

    Eine knappe Zusammenstellung zu „sex and gender ananlysis verschiedener großer Forschungsfördereinrichtungen bietet das Projekt „Gendered Innovations in Science, Health & Medicine, and Engineering“. Unter den Einrichtungen, denen eine gute Politik zu Gender und Chancengleichheit bei Forschungsprojekten attestiert wird, sind die EU-Kommission und die Deutsche Forschungsgemeinschaft. Die Darstellung fokussiert auf die drei Bereiche "Policy to fix the numbers" (Anteil an Wissenschaftlerinnen erhöhen), "Policy to fix the institutions" (struktureller Wandel in den Institutionen) und "Policy to fix the knowledge" (Genderaspekte im Forschungsinhalt).


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  • Erfahrungsaustausch von Gutachterinnen und Gutachtern im 7. FRP

    Nach einer gemeinsamen Veranstaltung der Nationalen Kontaktstellen (NKS) Wissenschaft in der Gesellschaft und Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften Ende 2011 gibt es nun eine Zusammenfassung der Erfahrungen von Gutachterinnen und Gutachter im 7. FRP. Die häufig gemachten Beobachtungen der Expertinnen und Experten sind zwar persönliche Erfahrungen, vieles daran ist aber themenübergreifend und bietet Antragstellenden sehr interessante Einblicke in die Perspektive der Begutachtung im 7. FRP.


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  • Im Überblick: EU-Geförderte Projekte in den Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften

    Die Nationale Kontaktstelle für Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften (NKS-SWG) im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm hat auf ihrer Homepage Listen zusammengestellt, die alle bisher im 7. FRP geförderten Projekte in diesem Bereich beinhalten. Interessierte können darin, unterteilt nach den „Activities“ des Programmbereichs, Akronyme und Titel finden. Die jeweiligen Projektseiten sind ebenfalls verlinkt, so dass z.B. auch Partnereinrichtungen für die letzte Ausschreibungsrunde (beginnend im Juli 2012) recherchiert werden können.


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  • Manifest für gendersensibles 'Horizon 2020'

    Mit dem „Manifesto for Integrated Action on the Gender Dimension in Research and Innovation“ setzen sich Vertreterinnen und Vertreter von Hochschulen und anderen Forschungs- und Forschungsfördereinrichtungen für verbesserte Chancengleichheit in Forschung und Innovation ein. Die Initiative ist aus dem EU-geförderten Projekt genSET und dem „European Gender Summit“ erwachsen, einer Konferenz, die Ende 2011 in Brüssel stattfand.


    [mehr] (URL: http://www.eubuero.de/fif-aktuelles_manifest_genderhorizon2020.htm)
  • Beiträge veröffentlicht: „Lunch debate“ der EPWS im Europäischen Parlament

    Unter dem Titel “Towards a Gender-Balanced Science Culture to Foster Innovation" organisierte die European Platform of Women Scientists (EPWS) am 31. Januar 2012 im Europäischen Parlament in Brüssel eine „lunch debate.“ Vor dem Hintergrund des Entstehungsprozesses von ‚Horizon 2020’ diskutierten über 60 Teilnehmende aus EU-Parlament, Europäischer Kommission und zahlreichen Organisationen in ganz Europa über Chancengleichheit und Gender in der EU-Forschung. Die einzelnen Beiträge sowie eine Zusammenfassung sind inzwischen veröffentlicht.


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  • Vorschlag zum nächsten Rahmenprogramm Horizon 2020 veröffentlicht

    Am 30. November 2011 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag zum nächsten Rahmenprogramm, Horizon 2020 Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, veröffentlicht. Das Vorschlagspaket umfasst das Rahmenprogramm, einen einheitlichen Satz an Beteiligungs- und Verbreitungsregeln, ein Spezifisches Programm zur Implementierung von Horizon 2020 sowie einem Vorschlag für die Teile des Rahmenprogramms, die dem Euratom-Vertrag zugrunde liegen (Download des Vorschlagspakets).

    Mehr Informationen zum Vorschlag, insbesondere im Hinblick auf die Geschlechtergleichstellung:


    [mehr] (URL: http://www.eubuero.de/fif_horizon2020.htm)
  • Deutsche Wissenschaftlerin gewinnt ersten EU-Innovationspreis für Frauen

    Im Dezember wurde der erste "EU Prize for Women Innovators" verliehen. Siegerin des mit 100.000 Euro dotierten Preises ist die deutsche Biochemikerin Dr. Gitte Neubauer. Sie ist Mitgründerin von Cellzome, ein Spin-off des European Molecular Biology Laboratory (EMBL) in Heidelberg. Der Preis richtet sich an Frauen, die von EU-Forschungsförderung profitiert, ein Unternehmen (mit-) gegründet und innovative Produkte/Verfahren entwickelt haben. Er soll die Sichtbarkeit herausragender "women innovators" stärken und ihnen öffentliche Anerkennung verleihen. Der zweite Preis ging an die Französin Fabienne Hermitte; der dritte an die Italienerin Ilaria Rosso.


    [mehr] (URL: http://ec.europa.eu/research/innovation-union/index_en.cfm?section=women-innovators)
  • Zahlen zur Beteiligung von Wissenschaftlerinnen im 4. Monitoringreport

    Im August 2011 hat die Europäische Kommission den vierten Monitoring-Bericht zur Umsetzung des laufenden Forschungsrahmenprogramms veröffentlicht. Ein Kapitel ist der Beteiligung von Wissenschaftlerinnen gewidmet: Der Anteil von Frauen verändert sich nur gering über die Laufzeit des 7. FRP und unterscheidet sich aber in den einzelnen Programmbereichen sehr stark voneinander. Bei der Aufschlüsselung nach Ländern lassen sich ebenfalls große Unterschiede feststellen. 


    [mehr] (URL: http://www.eubuero.de/fif_beteiligungszahlen.htm)
  • Gender-Ausschreibungen

    Am 22. Februar 2012 war die Deadline für die Ausschreibung im Bereich "Gender and research" (Programm "Wissenschaft in der Gesellschaft"). Die beiden Themen, auf die Anträge eingereicht werden konnten, lauteten "Ensuring equal opportunities for women and men by encouraging a more gender-aware management in research and scientific decision-making bodies" und "Creating a transnational community of practitioners/Internet Portal". Die nächste Ausschreibung in diesem Bereich wird für Mitte Juli 2012 erwartet. Inhaltlich wird voraussichtlich der Ansatz zu "structural change" (struktureller Wandel in Insititutionen) fortgesetzt.


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  • Zwischenbewertung des 7. FRP: Die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen ist unzureichend!

    Ende November 2010 wurde die Zwischenbewertung (Interim Evaluation) des 7. FRP veröffentlicht. Deutlich kritisiert die Expert Group die bisherige Beteiligung von Wissenschaftlerinnen in Projekten des 7. FRP als zu gering. Fortschritte in der Chancengleichheit seien zwar zu verzeichnen, die übergreifende Aussage des Berichts aber ist unmissverständlich: In Bezug auf die Präsenz von Wissenschaftlerinnen bestehe ein Problem.


    [mehr] (URL: http://www.eubuero.de/fif-aktuelles_zwischenbewertung.htm)
  • Gender Toolkits für das 7. FRP

    Im 7. FRP sollen Genderaspekte stärker in Forschungsprojekte integriert werden und bei der Teamzusammenstellung auf ein ausgewogeneres Geschlechterverhältnis geachtet werden. Als praktische Handreichung hat die Europäische Kommission hierzu die "Gender Toolkits" in Auftrag gegeben.


    [mehr] (URL: http://www.eubuero.de/fif-aktuelles_gendertoolkits.htm)

EU-erfolgreiche Wissenschaftlerin im Porträt

Dr. Almut Meyer-Bahlburg

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Kontakt

  • Nadine Heller-Genath

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