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    Über uns

    Seit wann gibt es das EU-Büro des BMBF eigentlich? Welche Aufgaben erfüllt es – und für wen? Wer ist innerhalb des EU-Büros des BMBF für welche Themengebiete zuständig? Welche themenspezifischen Newsletter werden angeboten? An wen muss man sich wenden, wenn man sich dafür interessiert, beim EUB zu arbeiten oder ein Praktikum zu machen? Und wie gelangt man dann physisch zum richtigen Ort? Das alles klären wir in der Rubrik "Über uns".  ...weiterlesen: Über uns.

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    Forschungs- und Innovationspolitik, Europäischer Forschungsraum

    Forschung und Innovation sind Motoren der Wettbewerbsfähigkeit. Die europäische Forschungs- und Innovationspolitik zielt auf eine Stärkung exzellenter Köpfe, den Ausbau hochrangiger Infrastrukturen und die Bündelung von Ressourcen. Im Europäischen Forschungsraum sollen Freizügigkeit für Forschende und der freie Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse und Technologien möglich sein. Wir informieren Sie über Strategien und neue Entwicklungen.  ...weiterlesen: Forschungs- und Innovationspolitik, Europäischer Forschungsraum.

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    Frauen in die EU-Forschung (FiF)

    Die Kontaktstelle "Frauen in die EU-Forschung" (FiF) ist eine Initiative des Referates Chancengerechtigkeit in Bildung und Forschung im Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). FiF berät Wissenschaftlerinnen rund um die EU-Rahmenprogramme mit dem Ziel, die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen aus Deutschland in den EU-Rahmenprogrammen zu erhöhen. Neben Beratung am Telefon oder per E-Mail bietet FiF auch Vorträge und Workshops an.  ...weiterlesen: Frauen in die EU-Forschung (FiF).

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    Europäische Bildungszusammenarbeit

    Für die Entwicklung und den Erfolg der heutigen wissensbasierten Gesellschaften Europas ist ein hohes Niveau der allgemeinen und beruflichen Bildung unverzichtbar. Daher arbeiten die EU-Mitgliedstaaten seit vielen Jahren zusammen, um eine nachhaltige Bildungspolitik zu ermöglichen. In der Rubrik "Europäische Bildungszusammenarbeit" informieren wir über allgemeine Entwicklungen und Publikationen aus diesem Bereich.  ...weiterlesen: Europäische Bildungszusammenarbeit.

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    Nationale Kontaktstellen (NKS)

    Nationale Kontaktstellen werden von der Regierung eines Landes gegenüber der Europäischen Kommission offiziell benannt. Sie bieten Informationen zu Horizont 2020 sowie Unterstützung in allen Phasen der Antragstellung sowie der Projektdurchführung. Das EU-Büro des BMBF fungiert als Koordinationsstelle des deutschen NKS-Netzwerks sowie als Erstinformationsstelle und beheimatet darüber hinaus mehrere Nationale Kontaktstellen.

     ...weiterlesen: Nationale Kontaktstellen (NKS).

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    Veranstaltungen

    Das EU-Büro des BMBF bietet kontinuierlich Veranstaltungen zu Horizont 2020 für unterschiedliche Zielgruppen an. Zum einen gibt es feste Veranstaltungsreihen, zum anderen wechselnde Schwerpunktveranstaltungen. Zu den Veranstaltungsreihen gehören z. B. "Horizont 2020 für Einsteiger/innen" oder "Antragstellung in Horizont 2020", aber auch das einwöchige "Rahmenprogramm (RP) kompakt". Außerdem finden Sie hier Information zur berufsbegleitenden Weiterbildung "Zertifikat EU-Referent/in Forschung".  ...weiterlesen: Veranstaltungen.


Aktuelles

  • JRC-Konferenz zu wissenschaftsbasierter Politikgestaltung

    Der wissenschaftliche Dienst der Europäischen Kommission – das Joint Research Centre (JRC) – veranstaltet am 26. September 2017 in Brüssel die hochkarätige Konferenz „EU4Facts“. Die Konferenz beschäftigt sich mit aktuellen Problemen post-faktischer Politiken und wie zu einer fakten-orientierten und wissenschaftsbasierten Gestaltung von Politik zurückgekehrt werden kann. Neben einer Key-note Rede von Pascal Lamy sind die Panels mit hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Politik, wie beispielsweise Jyrki Katainen, Vize-Präsident der EU-Kommission sowie den EU-Kommissaren Tibor Navracsics und Carlos Moedas besetzt. Forschende, die sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt haben, können bis zum 15. September Projektvideos und -poster einreichen, die auf der Konferenz gewürdigt und präsentiert werden.

  • ERC veröffentlicht Arbeitsprogramm 2018

    Der Europäische Forschungsrat (European Research Council - ERC) hat am 2. August 2017 das finale Arbeitsprogramm mit Informationen zu den Ausschreibungen für 2018 veröffentlicht. Der ERC fördert im Arbeitsprogramm 2018 mit 1,86 Milliarden Euro die bekannten Förderlinien Starting Grants, Consolidator Grants, Advanced Grants, Synergy Grants und Proof-of-Concept Grants.

    Seit dem 3. August 2017 sind Ausschreibungen für Starting Grants und Synergy Grants zur Einreichung von Projektanträgen geöffnet.

  • Neuer Partnersuchdienst der Europäischen Kommission

    Die Europäische Kommission hat einen neuen Dienst für die Suche nach Projektpartnern eingerichtet. Hierüber kann nach Einrichtungen gesucht werden, die bereits am Rahmenprogramm teilgenommen haben. Neben den Standarddaten zur Einrichtung wie Standort und Typ wird auch die Liste der bisherigen EU-Projekte, die häufigsten Kooperationspartner und Stichworte zu den Projekten angezeigt. Die Stichworte und Beschreibungen können von den Berechtigten der Einrichtungen modifiziert werden. Das Tool soll in Zukunft noch weiter ausgebaut werden und dann auch die Partnersuche für einen bestimmten Call erlauben. Zudem soll es die Möglichkeit geben, die Profile von Einzelpersonen einzustellen.

  • Begutachtungskriterien für kommende KIC-Ausschreibung

    Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) hat die Begutachtungskriterien für die EIT-Ausschreibung 2018 für die Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KIC) zu den Themen urbane Mobilität und Mehrwert in der Fertigung veröffentlicht. Wie angekündigt, sinken die Anforderungen an die operationelle Reife der KICs in der Antragsphase. Dies zeigt sich vor allem bei der Neugewichtung der drei Begutachtungskriterien Strategy (max. 40 von 100 Punkten), Operations (20 von 100) and Impact (40 von 100). Im Jahr 2016 war die Gewichtung noch 30-30-40.

    Unverändert sind die Anforderungen an die Zuwendungsfähigkeit der KICs. Auch 2018 müssen in einem Konsortium mindestens je eine Bildungseinrichtung und ein Unternehmen vertreten sein. Die Zahl der Partner ist auf 50 begrenzt.

  • Expertinnen und Experten für den EIC gesucht

    Ab Herbst 2017 wird die Europäische Kommission im Rahmen des Piloten "European Innovation Council" (EIC) Innovationsprojekte in jeglichem Bereich und Technologiefeld unterstützen. Für die Evaluierung der themenoffenen Anträge können sich Innovationsexpertinnen und -experten bereits jetzt bei der EASME bewerben.

  • Ergebnisse der Zwischenevaluation von Horizont 2020

    Die Europäische Kommission hat Ende Mai Arbeitsdokumente zu ihrer Zwischenevaluierung von Horizont 2020 veröffentlicht. In den ersten drei Jahren des Rahmenprogramms für Forschung und Innovation wurden demnach mehr als 100.000 Projektanträge eingereicht. Damit stieg in Horizont 2020 die Anzahl der jährlichen Projektanträge im Vergleich zum 7. Forschungsrahmenprogramm um etwa 65 Prozent, was zu niedrigeren Erfolgsraten im Vergleich zum 7. Forschungsrahmenprogramm führte. Bisher wurden rund 11.000 Projekte mit Teilnehmenden aus mehr als 130 Ländern und mit insgesamt 20,4 Milliarden Euro gefördert. Neben diesen und weiteren Fakten, nennen die Dokumente zusätzlich einige im Rahmen von Horizont 2020 geförderte Forschungsprojekte, die aus Sicht der Europäischen Kommission großen Einfluss auf die Wirtschaft und das Leben der EU-Bürger haben werden.

    Die Ergebnisse der Zwischenevaluation basieren unter anderem auf der öffentlichen Konsultation zu Horizont 2020, die im Januar 2017 endete. Eine hochrangige Expertengruppe wird die Ergebnisse analysieren und auf einer Konferenz am 3. Juli 2017 in Brüssel präsentieren.

    Zur Pressemitteilung der Europäischen Kommission
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