Startseite

  • Foto Thinkstock

    Über uns

    Seit wann gibt es das EU-Büro des BMBF eigentlich? Welche Aufgaben erfüllt es – und für wen? Wer ist innerhalb des EU-Büros des BMBF für welche Themengebiete zuständig? Welche themenspezifischen Newsletter werden angeboten? An wen muss man sich wenden, wenn man sich dafür interessiert, beim EUB zu arbeiten oder ein Praktikum zu machen? Und wie gelangt man dann physisch zum richtigen Ort? Das alles klären wir in der Rubrik "Über uns".  ...weiterlesen: Über uns.

  • EU-Flaggen

    Forschungs- und Innovationspolitik, Europäischer Forschungsraum

    Forschung und Innovation sind Motoren der Wettbewerbsfähigkeit. Die europäische Forschungs- und Innovationspolitik zielt auf eine Stärkung exzellenter Köpfe, den Ausbau hochrangiger Infrastrukturen und die Bündelung von Ressourcen. Im Europäischen Forschungsraum sollen Freizügigkeit für Forschende und der freie Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse und Technologien möglich sein. Wir informieren Sie über Strategien und neue Entwicklungen.  ...weiterlesen: Forschungs- und Innovationspolitik, Europäischer Forschungsraum.

  • Foto Thinkstock

    Frauen in die EU-Forschung (FiF)

    Die Kontaktstelle "Frauen in die EU-Forschung" (FiF) ist eine Initiative des Referates Chancengerechtigkeit in Bildung und Forschung im Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). FiF berät Wissenschaftlerinnen rund um die EU-Rahmenprogramme mit dem Ziel, die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen aus Deutschland in den EU-Rahmenprogrammen zu erhöhen. Neben Beratung am Telefon oder per E-Mail bietet FiF auch Vorträge und Workshops an.  ...weiterlesen: Frauen in die EU-Forschung (FiF).

  • Foto Thinkstock

    Europäische Bildungszusammenarbeit

    Für die Entwicklung und den Erfolg der heutigen wissensbasierten Gesellschaften Europas ist ein hohes Niveau der allgemeinen und beruflichen Bildung unverzichtbar. Daher arbeiten die EU-Mitgliedstaaten seit vielen Jahren zusammen, um eine nachhaltige Bildungspolitik zu ermöglichen. In der Rubrik "Europäische Bildungszusammenarbeit" informieren wir über allgemeine Entwicklungen und Publikationen aus diesem Bereich.  ...weiterlesen: Europäische Bildungszusammenarbeit.

  • Foto Thinkstock

    Nationale Kontaktstellen (NKS)

    Nationale Kontaktstellen werden von der Regierung eines Landes gegenüber der Europäischen Kommission offiziell benannt. Sie bieten Informationen zu Horizont 2020 sowie Unterstützung in allen Phasen der Antragstellung sowie der Projektdurchführung. Das EU-Büro des BMBF fungiert als Koordinationsstelle des deutschen NKS-Netzwerks sowie als Erstinformationsstelle und beheimatet darüber hinaus mehrere Nationale Kontaktstellen.

     ...weiterlesen: Nationale Kontaktstellen (NKS).

  • Foto Thinkstock

    Veranstaltungen

    Das EU-Büro des BMBF bietet kontinuierlich Veranstaltungen zu Horizont 2020 für unterschiedliche Zielgruppen an. Zum einen gibt es feste Veranstaltungsreihen, zum anderen wechselnde Schwerpunktveranstaltungen. Zu den Veranstaltungsreihen gehören z. B. "Horizont 2020 für Einsteiger/innen" oder "Antragstellung in Horizont 2020", aber auch das einwöchige "Rahmenprogramm (RP) kompakt". Außerdem finden Sie hier Information zur berufsbegleitenden Weiterbildung "Zertifikat EU-Referent/in Forschung".  ...weiterlesen: Veranstaltungen.


Aktuelles

  • Die Zeit läuft: Bewerben Sie sich für die ERA Fellowships!

    Noch bis zum 29. Februar 2016 können Sie sich für die Teilnahme am Stipendienprogramm "ERA Fellowships" des Bundesforschungsministeriums bewerben. Über einen Gastaufenthalt in deutschen Einrichtungen sollen hiermit Kompetenzen bei Wissenschaftsmanagerinnen und -managern aus den EU13-Staaten aufgebaut werden. Hierzu gehören Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn und Zypern.

    Warum ist dies für Sie interessant? Als Gasteinrichtung stärken Sie Ihre Vernetzung und Zusammenarbeit mit den EU13-Staaten. Gleichzeitig können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer Einrichtung an den beiden Campuswochen des Programms (1. bis 9. September 2016 in Bonn bzw. 10. bis 14. Oktober 2016 in Berlin) teilnehmen, in denen Themen des Wissenschaftsmanagements theoretisch vertieft werden, und profitieren so ebenfalls von den Schulungen und Diskussionen.

    Weitere Informationen und die Antragsunterlagen finden Sie auf der Homepage des Programms.

  • BMBF-Bekanntmachung zur Unterstützung der Teilnahme von Fachhochschulen an Horizont 2020

    Am 30. November 2015 hat das BMBF eine neue Bekanntmachung für die Förderung von Fachhochschulen herausgegeben.
    Darüber können Maßnahmen deutscher Fachhochschulen finanziert werden, die der grenzüberschreitenden Vernetzung und Antragstellung für Horizont 2020 dienen.

  • Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft: Informationsveranstaltung am 27. Januar 2016

    Die Nationale Kontaktstelle "Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft" bietet am 27. Januar 2016 in Bonn eine Informationsveranstaltung zum neuen Arbeitsprogramm 2016 - 2017 und der kommenden Ausschreibung an. Die Veranstaltung gibt ebenfalls einen Überblick zu Horizont 2020, zum Programmteil "Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft" und zur Antragstellung. Außerdem wird der Erfahrungsbericht eines erfolgreichen Antragstellers Einblicke in die Praxis vermitteln.

  • Politikempfehlungen zur Förderung der Teilnahme von Akteuren aus der Donauregion an Horizont 2020 veröffentlicht

    Am 23. April 2015 fand in Kiew, Ukraine, der zweite von drei Politikdialog-Workshops des Danube-INCO.NET statt. Die teilnehmenden Akteurinnen und Akteure aus Forschung und Innovation diskutierten Maßnahmen zur Verwirklichung des Europäischen Forschungsraums und der Innovationsunion. Die Empfehlungen des Workshops wurden nun veröffentlicht.

  • Tunesien zu Horizont 2020 assoziiert

    Tunesien gilt ab dem 1. Januar 2016 als zum Rahmenprogramm assoziiert. Demnach können tunesische Forschende unter den gleichen Bedingungen an Horizont 2020 teilnehmen wie Partner aus den EU-Mitgliedstaaten und den 13 weiteren assoziierten Staaten. Das Assoziierungsabkommen wurde am 1. Dezember 2015 von Carlos Moedas, EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation, und Chiheb Bouden, dem tunesischen Minister für Hochschulen und Forschung, unterzeichnet. Es umfasst die Jahre 2016 - 2020 und muss noch durch das tunesische Parlament ratifiziert werden.