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Ein Wissenschaftler mit Mundschutz und Brille betrachtet ein Reagenzglas mit einer Flüssigkeit

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    JRC-Konferenz zu wissenschaftsbasierter Politikgestaltung

    Der wissenschaftliche Dienst der Europäischen Kommission – das Joint Research Centre (JRC) – veranstaltet am 26. September 2017 in Brüssel die hochkarätige Konferenz „EU4Facts“. Die Konferenz beschäftigt sich mit aktuellen Problemen post-faktischer Politiken und wie zu einer fakten-orientierten und wissenschaftsbasierten Gestaltung von Politik zurückgekehrt werden kann. Neben einer Key-note Rede von Pascal Lamy sind die Panels mit hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Politik, wie beispielsweise Jyrki Katainen, Vize-Präsident der EU-Kommission sowie den EU-Kommissaren Tibor Navracsics und Carlos Moedas besetzt. Forschende, die sich bereits mit dem Thema auseinandergesetzt haben, können bis zum 15. September Projektvideos und -poster einreichen, die auf der Konferenz gewürdigt und präsentiert werden.

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    JRC-Maßnahme 'Collaborative Doctoral Partnerships': Bewerbungen ab sofort möglich

    Die neue Maßnahme "Collaborative Doctoral Partnerships" (CDP) des JRC bietet Hochschulen die Möglichkeit, mit dem JRC eine strategische Zusammenarbeit in der Doktorandenausbildung einzugehen

    Im Rahmen der CDP soll eine neue Generation von Doktorandinnen und Doktoranden mit Fokus auf die Schnittstelle Wissenschaft - Politik ausgebildet werden. Die Doktorandenausbildungen sollen gemeinsam von den Hochschulen und dem JRC geplant, angeboten und betreut werden. Das JRC erhofft sich von der Maßnahme auch eine stärkere Kooperation und Vernetzung mit den Hochschulen.

    Der Aufruf zur Interessensbekundung für die CDP-Pilotmaßnahme ist nun für die folgenden sechs Themengebiete  geöffnet:

    Die Einsendung des Bewerbungsformulars (MS-Word-Format) ist bis zum 15. März 2017 an die Adresse jrc-cdp@ec.europa.eu möglich. Der vollständige Ausschreibungstext ist hier verfügbar.

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    Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) veröffentlicht Zwischenbericht zu Prioritäten in den Forschungs- und Innovationsstrategien der EU-Mitgliedstaaten und Regionen (RIS3) mit Bezug zu Schlüsseltechnologien

    Der Bericht beinhaltet Informationen zu den Prioritäten der Forschungs- und Innovationsstrategien der intelligenten Spezialisierung (RIS3) der EU-Mitgliedstaaten und Regionen mit Bezug zu den Schlüsseltechnologien (Key Enabling Technologies – KET), die auch Gegenstand der Projektförderung durch Horizont 2020 sind. Die Analysen ermöglichen erste Einsichten in mögliche Schnittstellen zwischen der Förderung aus Mitteln der EU-Strukturfonds und Horizont 2020.

    Die Ergebnisse zeigen die hohe Bedeutung von Schlüsseltechnologien in den Strategien der EU-Regionen: Rund zwei Drittel aller betrachteten Regionen benennen KET als Priorität; insgesamt beziehen sich 20 % aller Prioritäten auf Schlüsseltechnologien. Die Untersuchung schließt lediglich diejenigen Regionen ein, die zum Betrachtungszeitraum auf der S3-Plattform registriert waren. Entsprechend sind in Deutschland nur Sachsen und die Region Weser-Ems einbezogen.

    In den Schlussfolgerungen werden weitere Maßnahmen der Unterstützung einer strategischen Verzahnung der EU-Instrumente zur Förderung von Forschung und Innovation angeregt.

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    Was gibt es Neues in der EU?

    Die Gemeinsame Forschungsstelle der EU-Kommission (JRC) informiert in ihrer monatlich erscheinenden Publikation "Science & Policy: What's new on the EU's agenda?" über geplante und durchgeführte Veranstaltungen der EU-Organe. Es finden sich darin die aktuellen Sitzungstermine der Kommission, wichtige Termine des Rates und des Parlamentes sowie Hinweise auf Veranstaltungen der EU, gemeinsam mit internationalen Partnern.

    "Science & Policy" informiert außerdem über geplante internationale Konferenzen und listet die wichtigsten Neuigkeiten aus dem JRC auf.

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    Hochrangige Konferenz zu Forschungs- und Innovationsstrategien zur Intelligenten Spezialisierung (RIS3) – Herausforderungen und Monitoring der Implementierung

    Am 6. März 2015 führt die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) zusammen mit der Regierung der Autonomen Gemeinschaft Andalusiens in Sevilla, Spanien, die "High Level Conference on Research and Innovation Strategies for Smart Specialisation: Challenges and Monitoring Implementation" durch. In der Veranstaltung wird der aktuelle Stand, Probleme und Chancen der Implementierungsphase der RIS3 vorgestellt. Des Weiteren werden Vertreterinnen und Vertreter von EU, Länder- und Regionalebene, Expert/innen sowie politische Entscheidungsträger/innen diskutieren, welche zukünftigen Aspekte bei der weiteren Umsetzung der RIS3-Strategien sowie der europäischen Wachstumsagenda besondere Beachtung finden sollten.

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    Konferenz: The Future of Europe is Science

    Am 6. Oktober 2014 wird EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso in Lissabon die zweitägige Konferenz "The Future of Europe is Science" eröffnen. Zusammen mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft soll Bilanz gezogen werden über die Ergebnisse europäischer Forschungspolitik in den letzten 10 Jahren und darauf aufbauend in die Zukunft geschaut werden. Ihre Teilnahme zugesagt haben z. B. EU-Forschungskommissarin Máire Geoghegan-Quinn, der Direktor der Generaldirektion Forschung Robert-Jan Smits, der Generaldirektor des JRC Vladimír Šucha und der Nobelpreisträger Serge Haroche.

    Weitere Infos und einen Entwurf des vorläufigen Programms finden Sie hier.

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    JRC Science Hub ist online

    Am 1. Mai 2014 ist der neue Internetauftritt des JRC - das JRC Science Hub - online gegangen. Das JRC präsentiert sich und seine Arbeit dort auf neue und ansprechende Weise.

    Die Internetseite bietet Zugang zu den aktuellsten Veröffentlichtungen, Hinweise auf JRC-Veranstaltungen, Links zu den Instituten und vieles mehr.

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    Vladimír Šucha ist neuer Generaldirektor des JRC

    Seit 1. Januar 2014 ist Vladimír Šucha neuer Generaldirektor des Joint Research Centres (JRC). Er war seit Juli 2012 stellvertretender Generaldirektor des JRC. In dieser Position hat er sich besonders für eine stärkere Rolle des JRC bei der Umsetzung der Donauraumstrategie engagiert. Šucha stammt aus der Slowakei.
    Dominique Ristori, der das Amt seit Dezember 2010 innehatte, wechselte zum 1. Januar als Direktor in die Generaldirektion Energie der Europäischen Kommission. Dort war er früher schon als stellvertretender Generaldirektor tätig gewesen.

    Link zum JRC-Organigramm
    Link zum Lebenslauf von Vladimír Šucha

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    JRC-Arbeitsprogramm 2014-2015 verabschiedet

    Bereits am 11. Dezember 2013 hat die Europäische Kommission das erste mehrjährige JRC-Arbeitsprogramm unter Horizont 2020 angenommen. Das Arbeitsprogramm hat eine Laufzeit von zwei Jahren und basiert inhaltlich auf den zeitgleich verabschiedeten Key Orientations (Grundausrichtungen). Beide Dokumente legen gemeinsam mit einem detaillierten Arbeitsplan fest, wie das JRC in den kommenden zwei Jahren zur Umsetzung von Horizont 2020 beitragen wird.

    Bei den Key Orientations handelt es sich um ein Strategiepapier mit zweijähriger Laufzeit, das die politischen Prioritäten und Ziele des JRC zunächst für 2014-2015 definiert. Dieses Papier wird jährlich fortgeschrieben. In Anlehnung an die mittelfristigen Ziele der EU wurden zunächst folgende Themenfelder als JRC-Arbeitsbereiche definiert:

    1. Economic and Monetary Union
    2. Single market, growth, jobs and innovation
    3. Low carbon economy and resource efficiency
    4. Agriculture and global food security
    5. Public Health, global safety and security
    6. Nuclear safety and sucurity

     

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    Aktualisierter Regional Development Index 2013 erschienen

    Der Regional Development Index (RCI) wurde entwickelt um verschiedene Dimensionen von Wettbewerbsfähigkeit auf regionaler Ebene zu messen. Die erste Edition ist bereits 2010 erschienen. Verglichen werden 273 Regionen; die wettbewerbsfähigste Region Europas ist laut RCI Utrecht.

    In den Vergleich fließen Daten aus den Bereichen Infrastruktur, Innovation, Bildung, Gesundheit und Faktoren wie die Verfügbarkeit von Arbeitskräften mit ein. Der RCI wird in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion für Regionale Entwicklung vom JRC-IPTS in Sevilla erstellt.

    Der Bericht steht im EU Bookshop kostenlos zum Download bereit.

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    JRC liefert Daten für den EFR-Fortschrittsbericht

    Ende September 2013 hat die Europäische Kommission ihren ersten EFR-Fortschrittsbericht vorgestellt. Das Joint Research Centre hat mit seinen Analysen erheblich zur Fertigstellung des Berichts beigetragen. Gemeinsam mit unabhängigen Experten wurde zu jedem der 28 EU-Mitgliedstaaten sowie zu den zum Forschungsrahmenprogramm assoziierten Ländern je ein "EFR-Faktenblatt" erstellt. Darin werden nationale Gesetze, Strategien und konkrete Instrumente aufgeführt, die zur Erreichung eines Europäischen "Binnenmarkts für Forscherinnen und Forscher" beitragen.

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    Neuer Flyer: Deutschland und die Gemeinsame Forschungsstelle

    Das JRC hat einen neuen Flyer zur Kooperation mit Deutschland veröffentlicht. Es werden verschiedene Projekte, Netzwerke und Tätigkeitsfelder vorgestellt, in denen JRC-Institute mit deutschen Einrichtungen zusammenarbeiten.

    Das Dokument kann in deutscher und englischer Sprache auf der JRC-Seite heruntergeladen werden.

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    Europäische Unternehmen investieren verstärkt in Forschung und Entwicklung

    Die größten in Forschung und Entwicklung (FuE) aktiven Unternehmen wollen ihre weltweiten Investitionen in diesem Bereich in den Jahren 2011 bis 2013 um jährlich 5 % steigern. Dies ergab eine gemeinsame Studie des JRC und der GD Forschung der EU. Die Erwartungen des Vorjahres werden hiermit verdoppelt. Noch 2009 waren die FuE-Ausgaben um 2,6 % gekürzt worden. 75 % ihrer Investitionen sollen in der EU erfolgen. Als förderlich wurden hierbei die Qualifikationen des Personals, Subventionen und Zuschüsse sowie die Zusammenarbeit mit u. a. Hochschuleinrichtungen gesehen. Negativ wurden Probleme beim Schutz des geistigen Eigentums bewertet.

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    JRC startet Web-Informationssystem zur Innovationsunion

    Die Gemeinsame Forschungsstelle der EU (Joint Research Centre - JRC) hat ein Web-Informationssystem zu den 34 in der Kommunikation zur Innovationsunion vom Oktober 2010 benannten Selbstverpflichtungen ("commitments") lanciert. Die Plattform I3S stellt die einzelnen Selbstverpflichtungen mit den hiermit einhergehenden Herausforderungen vor und gibt Informationen zu den geplanten Lösungsansätzen und Meilensteinen. Es ist vorgesehen, I3S durch ein Web-basiertes Portal zu den Forschungs- und Innovationspolitiken der einzelnen EU-Mitgliedstaaten, Assoziierten Staaten sowie einigen Drittstaaten zu ergänzen.