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.Cherenkov Telescope Array (CTA), Prototyp eines großen Spiegels, La Palma. Foto: Tomohiro Inada

Cherenkov Telescope Array (CTA), Prototyp eines großen Spiegels, La Palma. Foto: Tomohiro Inada

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    Online-Veranstaltung "Horizon Europe Info Days 2021" - Forschungsinfrastrukturen

    28. Juni 2021, ab 9:00 Uhr, Informationsveranstaltung der Europäischen Kommission

    Am 28. Juni 2021 wird die Europäische Kommission sich in der Informationsreihe zum neuen Programm Horizont Europa gezielt dem Arbeitsprogramm Forschungsinfrastrukturen inklusive der "European Open Science Cloud" widmen.

    Wir empfehlen Ihnen die Teilnahme, wenn Sie sich einen Überblick über die Fördermaßnahmen für Forschungsinfrastrukturen verschaffen oder die Ausschreibungen INFRADEV, INFRASERV, INFRAEOSC, INFRATECH und INFRANET im Speziellen kennen lernen möchten.
     
    Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

    Tagesordnung und Livestream

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    Online-Veranstaltung "Ein erfolgreicher Antrag in Horizont Europa: Wissenschaftlich-technische Exzellenz ist der Schlüssel, aber vergessen Sie nicht die anderen Aspekte"

    21. April 2021, 10:00 Uhr, Virtuelle Präsentation der Europäischen Kommission

    Am 21. April 2021 wird die Europäische Kommission ihre Informationsreihe zur Vorbereitung eines erfolgreichen Antrags in Horizont Europa fortsetzen.

    Auf der Tagesordnung stehen wichtige Querschnittsthemen, die alle erfolgreichen Anträge mitbringen müssen, wie Open Science, die Gender-Dimension, Dissemination und Kommunikation.

    Die Tagesordnung und das Formular zur Anmeldung können Sie mit den gegebenen Links öffnen. Das Webinar ist in englischer Sprache.

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    Online-Veranstaltung "Zum Start von Horizont Europa – Struktur und wesentliche Neuerungen"

    10. Februar 2021, 15:45 Uhr - 17:00 Uhr, Virtuelle Präsentation des Arbeitsprogramms Forschungsinfrastrukturen

    Vom 10. Februar - 10. März 2021 führt das Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen eine Infokampagne zu den ersten Arbeitsprogrammen in Horizont Europa durch. Eine Übersicht über die einzelnen Veranstaltungen finden sie hier. Die Veranstaltung zum Arbeitsprogramm Forschungsinfrastrukturen findet am 10. Februar von 15:45 - 17:00 Uhr statt. Im Anschluss an die Präsentation des Arbeitsprogramms gibt ein erfolgreiches Konsortium in Horizont 2020 Tipps zur erfolgreichen Antragstellung.

    Die Veranstaltung wird in rein virtuellem Format durchgeführt. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist nicht erforderlich. Sie können der Veranstaltung über folgenden Link am 10. Februar ab 15:30 Uhr beitreten: Link zum Meeting

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    Online-Seminar zum Green Deal Call in Horizont 2020

    Am 7. September 2020 bietet das Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen in der Zeit von 12:30 Uhr - 15:30 Uhr ein Online-Seminar zur Green-Deal-Ausschreibung an. In Area 9 der Ausschreibung, "Strengthening our knowledge in support of the European Green Deal", sind Themen für Forschungsinfrastrukturen vorgesehen. Themen sind hierbei Energiespeicherung sowie Beobachtung der Emission von Treibhausgassen und die Luftqualität in Städten. Die Ausschreibung wird voraussichtlich Mitte September 2020 öffnen und Ende Januar 2021 schließen.

    Eine Anmeldung zum Online-Seminar ist bis zum 2. September 2020 hier möglich.

    Informationen zum Green Deal und der Area 9

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    ESFRI White Paper veröffentlicht

    Das Strategiepapier mit dem Titel "Making Science Happen" wurde vom Europäischen Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen (ESFRI) ausgearbeitet und verabschiedet. "Making Science Happen" fasst die Ergebnisse der letzten fünfzehn Monate zusammen, in denen ESFRI an seiner Vision eines integrierten Forschungsinfrastruktur-Ökosystems gearbeitet hat, das umfassend in der Lage ist, neuen Herausforderungen zu begegnen und zu den Zielen des neuen Europäischen Forschungsraums (EFR) beizutragen.

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    Informationen der Europäischen Kommission zu verschobenen Ausschreibungsdaten auf zentraler Webseite

    Die Europäische Kommission hat begonnen, im Funding &Tenders Portal von Horizont 2020 eine eigene Webseite aufzubauen, auf der bereits folgende Punkte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zusammengestellt werden:

    • Änderungen von Ausschreibungsfristen
    • Liste mit Fragen und Antworten
    • Weitere hilfreiche Links

    Die FAQ-Liste wird ständig erweitert, so dass es sich lohnt, diese regelmäßig zu beobachten.

    Link zur Webseite

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    Verlängerte Einreichungsfrist für Forschungsinfrastrukturprojekte zur Aktualisierung der ESFRI-Roadmap 2021 bis zum 9. September 2020

    Angesichts der durch den Ausbruch des Coronavirus verursachten Krise und der daraus resultierenden Auswirkungen hat das Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen (ESFRI) beschlossen, die Frist zur Vorlage neuer Vorschläge für Forschungsinfrastrukturprojekte zur Aktualisierung der ESFRI Roadmap 2021 zu verlängern. Dadurch soll mehr Zeit für die Vorbereitung von qualitativ hochwertigen Anträgen zur Verfügung stehen. Die neue Frist ist der 9. September 2020. Die ursprüngliche Ausschreibung bleibt darüber hinaus unverändert. Bestehen bleibt auch der Plan, die neue ESFRI Roadmap im Herbst 2021 vorzulegen.

    Informationen zur ESFRI Roadmap 2021

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    Neue Einreichungsfrist für Anträge im Rahmen der Ausschreibungen INFRAEOSC-03-2020 und INFRAEOSC-07-2020

    Aufgrund der noch laufenden Diskussionen in Bezug auf eine Europäische Partnerschaftsinitiative zum Thema "European Open Science Cloud (EOSC)" wurde die Frist zur Einreichung Anträgen der Ausschreibungen INFRAEOSC-03-2020 und INFRAEOSC-07-2020 (EOSC-Portal) auf den 18. Juni 2020 verschoben. Informationen zu den Ausschreibungen finden Sie im Funding & Tenders Portal.

    Weitere Informationen zur EOSC

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    Einreichungsfristen Forschungsinfrastruktur Ausschreibungen verlängert

    Aus gegebenem Anlass hat die Europäische Kommission entschieden, die Einreichungsfristen für folgende Ausschreibungen bis zum 14. Mai 2020 zu verlängern:

    Damit reagiert die Kommission auf Schwierigkeiten, die ihr von den Antragstellenden, dem Programmausschuss sowie den Gutachterinnen und Gutachtern mitgeteilt wurde.

    Ein entsprechender Hinweis findet sich auch im Funding & Tenders Portal.

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    Neue nationale Roadmap für Forschungsinfrastrukturen veröffentlicht

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am 13. September 2019 die neue nationale Roadmap für Forschungsinfrastrukturen vorgelegt. Insgesamt werden jeweils über 50 Millionen Euro in Vorhaben investiert, die im Rahmen der Roadmap umgesetzt werden sollen. Die ausgewählten Vorhaben werden zur Lösung zukunftsrelevanter und gesellschaftlich wichtiger Fragestellungen in der Klimaforschung, der Medizin und der Materialforschung beitragen.

    • ACTRIS-D, Forschungsinfrastruktur für atmosphärische Aerosole, Wolken und Spurengase. Diese Forschungsinfrastruktur ist Teil der europäischen Infrastruktur ACTRIS, die ein Projekt auf der ESFRI Roadmap ist. Der deutsche Teil ACTRIS-D wird vom Leibnitz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig koordiniert.
    • ER-C 2.0, Ernst-Ruska-Centrum 2.0, Kompetenzzentrum für höchstauflösende Elektronenmikroskopie am Standort Jülich.
    • LPI, Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung am Standort Jena.

    Pressemitteilung des BMBF

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    Start des Verfahrens für die ESFRI Roadmap 2021

    Das Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen (ESFRI) hat am 25. September 2019 das Verfahren für die Roadmap 2021 offiziell eröffnet. Der Prozess läuft über zwei Jahre und führt zu einer Aktualisierung der ESFRI Roadmap europäischer Forschungsinfrastrukturen im Jahr 2021.

    Die europäische ESFRI Roadmap ist weltweit einzigartig und unterstützt die einzelnen Mitgliedstaaten und assoziierten Länder in deren Entscheidungsfindung bezüglich Investitionen in neue oder Upgrades bestehender Forschungsinfrastrukturen von paneuropäischer Relevanz. Im Fokus des neuen Updates der ESFRI Roadmap stehen zunehmend die Clusterbildung von Forschungsinfrastrukturen, das heißt ihre horizontalen Verknüpfungen und die Umsetzung des Open-Science-Konzepts. Die Roadmap wird sich wachsenden sozialen und globalen Herausforderungen stellen und die Ziele nachhaltiger Entwicklung unterstützen.

    Bei Fragen kontaktieren Sie bitte das Unterstützungsprojekt ESFRI oder die Nationale Kontaktstelle Forschungsinfrastrukturen.

    ESFRI-Seite zur Roadmap 2021
    #ESFRIRoadmap2021

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    Deutsche Beteiligung am allerersten fotografischen Nachweis eines schwarzen Lochs

    Am 10. April 2019 wurde der weltweit erste fotografische Nachweis eines schwarzen Lochs, umgeben von einer leuchtenden Gaswolke, veröffentlicht. Beteiligt waren auch deutsche Forschende sowie Technikerinnen und Techniker aus den internationalen Forschungsprojekten RadioNet und BlackHoleCam. Möglich wurde dieser bahnbrechende Erfolg durch die Entwicklung und den Ausbau einer umfassenden Teleskopinfrastruktur im Rahmen der internationalen Forschungskooperation Event Horizon Telescope (EHT), die von der EU mit mehreren Millionen Euro gefördert wurde.

    Link zum Bild
    Weitere Informationen
    Weitere Informationen zu RadioNet

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    Vorläufige Einigung auf wesentliche Inhalte in Horizont Europa

    Mit der partiellen Einigung des Rates zum Spezifischen Programm am 15. April 2019 und der Annahme der vorläufigen Einigungen durch das Europäische Parlament am 17. April 2019 wurden die wesentlichen Ziele und Inhalte von Horizont Europa festgelegt.

    Diese politische Einigung enthält unter anderem Bestimmungen über Forschungstätigkeiten in den Clustern, Bereiche für mögliche Missionen und institutionelle europäische Partnerschaften, Informationen zur Umsetzung des strategischen Planungsprozesses und die Einrichtung des Europäischen Innovationsrats (EIC).

    Ausgeklammert von dieser Einigung wurde insbesondere das Budget des Rahmenprogramms. Das Budget kann erst festgelegt werden, wenn der Mehrjährige Finanzrahmen für den Zeitraum 2021 bis 2027 beschlossen ist.

    Die Wiederaufnahme der Verhandlungen zu Horizont Europa, auf Basis des jetzt gefundenen Kompromisses, wird im Herbst 2019 mit dem neu gewählten Europäischen Parlament erwartet.

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    Start eines neuen digitalen Portals, um den Erfolg von Forschung und Innovation zu beschleunigen

    Das von der EU geförderte Projekt eInfraCentral hat die erste Version einer Webplattform für Wissenschaft und Forschung gestartet. Damit wird ein zentraler Eingangspunkt bereitgestellt, durch den wissenschaftliche Gemeinschaften eine Vielzahl von Diensten der e-Infrastrukturen suchen, nutzen und vergleichen können. Das Portal wurde entworfen, um das Leben für Forschende einfacher zu machen, Partnerschaften über Disziplinen und Länder hinweg anzuregen und europäische Exzellenz zu fördern.

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    Arbeitsprogramm Forschungsinfrastrukturen 2018-2020 veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat am 27. Oktober 2017 das Arbeitsprogramm 2018-2020 von Horizont 2020, Programmteil "European research infrastructures (including e-Infrastructures)" veröffentlicht.
    Während die Ausschreibungsthemen für die Jahre 2018-2019 detailliert beschrieben sind (Inhalte, Fristen, finanzieller Rahmen), gibt es für 2020 bislang nur eine Liste von Themen mit geplantem finanziellen Rahmen, die zu einem späteren Zeitpunkt weiter ausgeführt werden.

    Die ersten Ausschreibungen des neuen Arbeitsprogramms sind ab Anfang Dezember 2017 geöffnet.

    Hier können Sie das Arbeitsprogramm Forschungsinfrastrukturen herunterladen.

    Entwürfe weiterer Arbeitsprogramme aus Horizont 2020 finden Sie hier.

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    Übersicht zu Daten und Informations-Ressourcen für Forschende zur COVID-19-Forschung

    Als Reaktion auf die COVID-19-Pandemie haben Forschungsinfrastrukturen spezielle Dienste eingerichtet, um Forschenden schnellstmöglichen Zugang zu relevanten Forschungsdaten u. ä. zu ermöglichen. Dazu wurden die Ressourcen für Forschende und Laboratorien, die an COVID-19 arbeiten, auf einer speziellen Website der gemeinnützigen Vereinigung von Forschungsinfrastrukturen auf europäischer Ebene (Association of European-Level Research Infrastructures Facilities, ERF-AISBL) zusammengestellt.

    Forschungsinfrastrukturen werden eingeladen, durch Ausfüllen eines Fragebogens (s. u.) über ihre Dienstleistungen zu informieren. Zusammengestellt wird die Liste vom Central European Research Infrastructure Consortium (CERIC) im Rahmen des EU-Projekts ACCELERATE.

    Übersicht auf der Webseite der ERF-AISBL

    Link zum Fragebogen

    Informationen zu ACCELERATE

    Informationen zu CERIC

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: useroffice@ceric-eric.eu.

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    "Collaborative Doctoral Partnerships" – Aufforderung zur Interessensbekundung geöffnet

    Die Gemeinsame Forschungsstelle (Joint Research Centre, JRC) hat ein Kooperationsprogramm zur Ausbildung von Promovierenden aufgelegt. Angestrebt wird eine strategische Partnerschaft mit Universitäten und Hochschulen zur Stärkung der Schnittstelle Wissenschaft / Politik. Die Ausbildungsinhalte werden vom JRC und den kooperierenden Einrichtungen gemeinsam erarbeitet. Auch die Auswahl und Betreuung der Promovierenden erfolgt gemeinschaftlich. Das JRC übernimmt zudem die Kosten für Forschungsaufenthalte der Doktorandinnen und Doktoranden an seinen Instituten.
     
    Bis zum 3. Mai 2020 können Universitäten und Hochschulen aus EU-Mitgliedstaaten sowie den zu Horizont 2020 assoziierten Ländern Interessensbekundungen für die nachfolgenden dreizehn Themenbereiche einreichen:

    1. Digitale Governance
    2. Intelligente, vernetzte und saubere Mobilität
    3. Energiewende in der EU
    4. Entwicklung von Methoden zur Überwachung der Fortschritte, zur Gestaltung von Veränderungen und zur Ermittlung von Lösungen zur Verwirklichung der Nachhaltigkeitsziele
    5. Sicherung und nachhaltige Versorgung mit Rohstoffen für strategische Wertschöpfungsketten
    6. Künstliche Intelligenz für die Erdbeobachtung
    7. Graphische Kausalmodelle für hybride Bedrohungen
    8. Widerstandsfähigkeit der baulichen Infrastruktur gegenüber natürlichen und vom Menschen verursachten Gefahren
    9. Gesundheitsförderung und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten
    10. Kerntechnische und radiologische Technologien außerhalb der Stromerzeugung zur Verwirklichung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung
    11. Synergien qualitativer und quantitativer Methoden der Antizipation
    12. Anwendung verhaltensbezogener Erkenntnisse auf die Politikgestaltung
    13. Robustheit bei der komplexen Datenanalyse und statistischen Modellierung

    Weitere Informationen

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    Webinar zu Transnational Access am 6. März 2020

    Das Netzwerk der Europäischen Nationalen Kontaktstellen für Forschungsinfrastrukturen, RICH-2, veranstaltet am 6. März 2020 ab 13:00 Uhr ein einstündiges Webinar zum Thema "Transnationaler Zugang zu Forschungsinfrastrukturen im Bereich Life Sciences". Informiert wird über offene Ausschreibungen vonseiten der Forschungsinfrastrukturen selbst:

    • INFRAVEC2, Umsetzung der genetischen Kontrolle bei Moskitos;
    • TRANSVAC2, Europäisches Netzwerk für Forschung und Entwicklung von Impfstoffen;
    • ERINHA, Europäische Forschungsinfrastruktur zu hochpathogenen Erregern.

    Registrierung und Agenda

    Informationen zu RICH-2

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    Matchmaking Event für Projektkooperationen zwischen Forschungsinfrastrukturen und KMU am 11. Mai 2020 in Caen

    Organisator der Veranstaltung ist "Big Science Sweden", die schwedische Verbindungsorganisation der Industrie (ILO) für Großforschungseinrichtungen. Es handelt sich um ein Eurostars Matchmaking Event, das am 11. Mai 2020 im Rahmen der IPAC 20 – International Particle Accelerator Conference in Caen, Frankreich, stattfindet. Zielgruppe sind Hightech-KMU, die Zulieferer für große Forschungsinfrastrukturen sind oder werden möchten (beispielsweise für internationale Teilchenbeschleunigeranlagen).

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Matchmaking-Events müssen sich vor dem 2. April 2020 für die Hauptkonferenz (IPAC20) unter https://www.ipac20.org anmelden.

    Weitere Infomationen zur Konferenz

    Weitere Informationen zu Eurostars:
    (Englisch) https://www.eurostars-eureka.eu/countries/germany
    (Deutsch) https://www.eurostars.dlr.de

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an den zuständigen nationalen Eurostars-Koordinator Dr. Joachim Burbiel (0228 3821-1351, joachim.burbiel@dlr.de).

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    Workshop für Antragstellende am 12. Februar 2020

    Das Netzwerk der Europäischen Nationalen Kontaktstellen für Forschungsinfrastrukturen, RICH-2 veranstaltet am 12. Februar 2020 in Prag einen Workshop für Antragstellende der Ausschreibungen INFRAEOSC-03-2020 INFRAEOSC-07-2020, INFRAIA-02-2020, INFRAIA-03-2020, INFRAINNOV-03-2020, INFRAINNOV-04-2020 und INFRASUPP-02-2020.

    Erfahrene Evaluatorinnen und Evaluatoren, Nationale Kontaktstellen sowie Antragstellende/Forschende werden im Rahmen des Workshops vor Ort Evaluationen für maximal 12 Anträge simulieren, um mögliche Schwachstellen zu identifizieren und zu korrigieren. Ziel ist es, die Erfolgschancen der Anträge zu verbessern.

    Anmeldungen sind bis zum 5. Februar 2020 nach Absprache mit der zuständigen Nationalen Kontaktstelle für Forschungsinfrastrukturen möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Teilnehmerkreis.

    Weitere Informationen und Hinweise zum Teilnehmerkreis
    Informationen zu RICH-2

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    Aufruf der Europäischen Kommission zur Besetzung der "Mission Boards"

    Die Europäische Kommission hat einen Aufruf zur Kandidatur für "Mission Boards" veröffentlicht. Diese sollen die Kommission bei der Identifizierung und Durchführung von sogenannten Missionen in Horizont Europa, dem nächsten Forschungs- und Innovationsprogramm der EU, beraten. In den Missionen wird die Forschung zu fünf Schwerpunktthemen ergebnisorientiert gebündelt:

    • Anpassung an den Klimawandel, einschließlich gesellschaftlicher Transformation;
    • Krebs;
    • Gesunde Ozeane und natürliche Gewässer;
    • Klimaneutrale und intelligente Städte;
    • Intakte Böden für nachhaltige Ernährung.

    Zu jedem Schwerpunktthema wird es ein Mission Board geben.

    Diese Aufforderung richtet sich auch an Expertinnen und Experten aus dem Bereich Forschungsinfrastrukturen. Die Bewerbung ist online noch bis zum 11. Juni 2019 möglich.

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    Öffentliche Befragung zur Evaluierung des Rahmenwerks zur regionalen Unterstützung 2014 - 2020

    Auch Investitionen in Forschungsinfrastrukturen könnnen unter das "Rahmenwerk zur regionalen Unterstützung 2014 - 2020" fallen. Interessierte aus dem Bereich der Finanzierung von Forschungsinfrastrukturen können daher an einer öffentlichen Befragung zu einer ex-post-Evaluierung des Rahmenwerks zur Regionalen Unterstützung 2014 - 2020 teilnehmen.

    Das Ziel der Befragung ist es, Meinungen der Beteiligten zur Anwendung des laufenden Rahmenwerks zu sammeln, um die geltenden Regeln zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern.

    Link zur Webseite der Europäischen Kommission zum Thema
    Link zum Fragebogen

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    Symposium zur strategischen Ausrichtung der Forschungsinfrastrukturen in "Horizont Europa"

    Am 14. Mai 2019 findet in Brüssel das dritte Symposium von RICH, dem EU-Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen für Forschungsinfrastrukturen, statt. Es wird um die strategische Ausrichtung der Forschungsinfrastrukturen für Horizont Europa und um den Übergang laufender Projekte in das neue EU-Rahmenprogramm gehen. Unter den Vortragenden werden unter anderem Jan Hrušák (ESFRI-Vorsitzender) und Philippe Froissard (Europäische Kommission, Generaldirektion Forschung und Innovation) sein. Alle Interessierten mit Verbindungen zu Forschungseinrichtungen sind herzlich eingeladen.

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    ESFRI – Neue Roadmap vorgestellt

    Das European Strategy Forum on Research Infrastructures (ESFRI) hat am 11. September 2018 seine neue Roadmap vorgestellt. Insgesamt wurden sechs neue Forschungsinfrastrukturen für die Themenbereiche Energie, Umwelt, Gesundheit und Ernährung sowie soziale und kulturelle Innovationen in die Roadmap aufgenommen, darunter eLTER, die Infrastruktur für Langzeit-Ökosystemforschung unter deutscher Koordinierung.

    Die aktuelle Roadmap 2018 enthält nun 18 ESFRI-Projekte.

    Seit der Erstauflage der ESFRI Roadmap 2006 wurden mittlerweile 37 ESFRI-Forschungsinfrastrukturen als sogenannte "Landmarks" evaluiert, d.h. Forschungsinfrastrukturen die sich bereits in der Umsetzung befinden.

    Darüber hinaus werden zwei Bereiche mit hohem strategischen Potential für die Entwicklung neuer Forschungsinfrastrukturen genannt: die Religionswissenschaften sowie Digitale Dienste für offene Gesellschaftswissenschaften.

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    Horizont Europa – Vorschlag zum nächsten EU Forschungsrahmenprogramm veröffentlicht

    Am 7. Juni 2018 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für das neunte EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation für die Jahre 2021 bis 2027 vorgelegt. Es trägt den Titel „Horizon Europe“ und wird mit rund 100 Milliarden Euro ausgestattet sein. Das Papier dient als Basis für den nun folgenden Verhandlungsprozess.

    Vorgeschlagen wird eine Drei-Säulen-Struktur, wobei jede Säule mit den anderen verbunden und durch unterstützende Aktivitäten ergänzt werden soll. Die Säulen werden mit „Open Science“, „Global Challenges and Industrial Competitiveness“ und „Open Innovation“ bezeichnet. Hinzu kommt ein Bereich zur Stärkung des Europäischen Forschungsraums.

    Die Forschungsinfrastrukturen bilden gemeinsam mit den Marie- Skłodowska-Curie-Maßnahmen und dem Europäischen Forschungsrat die erste Säule „Open Science“. Das Budget für diese Säule soll insgesamt 25,8 Milliarden Euro betragen. Davon entfallen 2,4 Milliarden Euro auf die Forschungsinfrastrukturen. Damit ist das Budget für die Forschungsinfrastrukturen konstant geblieben.

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    OpenAire startet mit dem Projekt OpenAire-Advance in eine neue Phase

    Mit dem Start des OpenAIRE-Advance-Projekts am 1. Januar 2018 beginnt eine neue spannende Phase für OpenAIRE.

    Während die derzeitige, erfolgreiche Infrastruktur, die aus einem personellen Netzwerk und robusten technischen Diensten besteht, fortgeführt und ausgebaut wird, zielt OpenAIRE-Advance darauf, Open Science als einen europäischen Standard zu etablieren. Die Wissenschaftskommunikation soll im Hinblick auf Offenheit und Transparenz neu gestaltet werden, um als zuverlässiger Pfeiler der European Open Science Cloud (EOSC) zu agieren.

    OpenAIRE-Advance wird sich dabei vor allem an den folgenden Zielen orientieren:

    1. Dienste konsolidieren und optimieren;
    2. Stärkung des europaweiten Open Science Helpdesk;
    3. Open Science in Forschungsgemeinschaften verankern;
    4. Förderung von aktuellen Veränderungen in der Wissenschaftskommunikation;
    5. Aufbau eines globalen Open-Science-Netzwerks;
    6. Zusammenarbeit über den wissenschaftlichen Tellerrand hinaus;
    7. Kooperation mit EOSC-hub zur Umsetzung der EOSC.

    Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Najla Rettberg - Network Manager.

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    Leitlinienpapier für das neue EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

    Die Bundesregierung hat ihr Positionspapier "Leitlinien zum neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation" veröffentlicht. Es enthält grundsätzliche, strategische Aussagen zur Ausrichtung eines neunten Rahmenprogramms für die Finanzperiode ab 2021. Deutschland setzt sich für ein exzellenzorientiertes Programm ein, das einen hohen europäischen Mehrwert sicherstellt und damit komplementär zu den nationalen Anstrengungen der Mitgliedstaaten ist. Das nächste Rahmenprogramm müsse mutiger, zielgerichteter, integrativer, ergebnisorientierter, konsistenter, nutzerfreundlicher, näher am Bürger und konsequenter werden.

    Das Papier ist in deutscher und englischer Sprache auf den Internetseiten des BMBF abrufbar.

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    Langfristige Nachhaltigkeit von Forschungsinfrastrukturen

    Die langfristige Nachhaltigkeit von Forschungsinfrastrukturen (FIS) ist Thema einer Debatte der EU-Kommission mit den Mitgliedstaaten, zu der ein Arbeitsdokument der EU-Kommission sowie ein Dokument des Europäischen Strategieforums für Forschungsinfrastrukturen (ESFRI) aktuell Beiträge liefern. Die Umsetzung der Ergebnisse wird ab 2020 durch eine Bekanntmachung in der Förderlinie INFRADEV unterstützt.

    Weitere Informationen zur Debatte:

     

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    RICH Informationstag zum Arbeitsprogramm 2018-2020

    RICH, das Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen für Forschungsinfrastrukturen, veranstaltet am 30. November 2017 in Brüssel einen Informationstag zum Arbeitsprogramm 2018-2020 , um die Vorbereitung von Anträgen zu unterstützen. Mitarbeiter der Kommission werden das neue Arbeitsprogramm vorstellen.

    Neben der Information zum neuen Arbeitsprogramm wird den Teilnehmern die Möglichkeit zum Vernetzen geboten.

    Weitere Informationen

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    Koordinatoren-Veranstaltung am 11. Dezember 2017 in Bonn

    Am 11. Dezember 2017 planen das EU-Büro des BMBF und die KoWi eine Veranstaltung für potentielle Koordinatorinnen und Koordinatoren von EU-Forschungsprojekten. Ziel der Veranstaltung in Bonn ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Koordination eines Horizont-2020-Projektes beabsichtigen, zu motivieren und durch gezielte Informationen und Erfahrungswerte zu unterstützen. EU-Referentinnen und EU-Referenten sind ebenfalls willkommen.

    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 30. November 2017 an.

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    Finaler Entwurf des Arbeitsprogramms Forschungsinfrastrukturen 2018-2020 veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat am 4. Oktober den finalen Entwurf des Arbeitsprogrammes 2018-2020 von Horizont 2020, Programmteil "European research infrastructures (including e-Infrastructures)" veröffentlicht. Während die Ausschreibungsthemen für die Jahre 2018-2019 detailliert beschrieben sind (Inhalte, Fristen, finanzieller Rahmen), gibt es für 2020 bislang nur eine Liste von Themen mit geplantem finanziellen Rahmen, die zu einem späteren Zeitpunkt weiter ausgeführt werden.

    Die ersten Ausschreibungen des neuen Arbeitsprogramms sind ab Anfang Dezember 2017 geöffnet.

    Hier können Sie das Programm Forschungsinfrastrukturen herunterladen. Entwürfe weiterer Arbeitsprogramme aus Horizont 2020 finden Sie hier.

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    Informationsveranstaltungen "Digitale Infrastrukturen für Forschung" und "EOSCpilot Stakeholder-Veranstaltung" der Europäischen Kommission

    Die Europäische Kommission organisiert eine Informationsveranstaltung zum Thema "Digitale Infrastrukturen für Forschung" in Kooperation mit EUDAT, RDA Europe, PRACE, OpenAIRE und GÉANT. Die zweitägige Veranstaltung findet statt von Donnerstag, 30. November bis Freitag, 1. Dezember 2017 (Brüssel, The Square).

    Registrierung und weiterführende Informationen
    Call for abstracts (interactive session)

    Die Informationsveranstaltung schließt an den zweitägigen "EOSCpilot Stakeholder event" an, der von Dienstag, 28. November bis Mittwoch, 29. November (Brüssel, The Square) stattfindet. Die Registrierung ist noch nicht geöffnet.

    Weiterführende Informationen

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    Jetzt registrieren für 'Wissenschaftsexzellenz in H2020: Was ändert sich ab 2018?'

    Die eintägige Veranstaltung "Wissenschaftsexzellenz in H2020: Was ändert sich ab 2018?" findet am 9. Oktober 2017 im Bonner Universitätsclub statt. Sie widmet sich den Neuerungen im Arbeitsprogramm 2018 - 2020 im Schwerpunkt "Wissenschaftsexzellenz" von Horizont 2020. Die Nationalen Kontaktstellen für Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSC), für künftige und neu entstehende Technologien (FET), den Europäischen Forschungsrat (ERC) und für Forschungsinfrastrukturen werden den Geist dieses letzten Horizont-2020-Arbeitsprogramms und konkrete Änderungen in den Arbeitsprogrammen vorstellen. Außerdem wird es einen Ausblick auf die Chancen geben, die sich aus dem Start der Pilotmaßnahmen für den Europäischen Innovationsrat ergeben.

    Für die Veranstaltung wird keine Teilnahmegebühr erhoben. Die Anmeldung ist geöffnet.

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    Leitlinienpapiere für Arbeitsprogramm veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat 17 Leitlinienpapiere (Scoping Papers) veröffentlicht, darunter das für den Bereich Forschungsinfrastrukturen (FIS) einschließlich e-Infrastrukturen. Die Leitlinienpapiere bilden die Basis für das nächste Arbeitsprogramm 2018 - 2020, das in den nächsten Monaten erarbeitet und bis zum Herbst 2017 fertiggestellt werden soll. Für den Bereich FIS sind folgende sechs Ausschreibungsthemen vorgesehen:

    1. Verbesserung der langfristigen Nachhaltigkeit von pan-europäischen FIS;
    2. Unterstützung der Interoperabilität und der Europäischen Cloud für offene Wissenschaft (EOSC);
    3. Strukturierung und Fokussierung der Europäischen Forschungsinfrastrukturlandschaft durch Integration und Öffnung der FIS von europäischem Interesse;
    4. Europäische Dateninfrastruktur;
    5. Demonstration der Rolle von FIS bei der Übersetzung von Offener Wissenschaft in Offene Innovation;
    6. Politische Strategie und internationale Kooperation.

    Konkrete Ausschreibungsthemen werden im ersten Arbeitsprogrammentwurf formuliert.

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    Erster Bericht der hochrangigen Expertengruppe zur Europäischen Wissenschafts-Cloud veröffentlicht

    Die hochrangige Expertengruppe (HLEG) hat ihren ersten Bericht zur Europäischen Wissenschafts-Cloud (EOSC) veröffentlicht. Dieser enthält Empfehlungen für weitere Maßnahmen und die Mitwirkung von wissenschaftlichen Nutzergemeinschaften, Forschungsförderern und Mitgliedstaaten bei der weiteren Ausgestaltung der Initiative.

    Ziel der EOSC ist es, den Übergang zu einer effektiveren Offenen Wissenschaft und Offenen Innovation im gemeinsamen Digitalen Markt zu beschleunigen und zu unterstützen. Sie soll den sicheren Zugang zu Diensten, Systemen und zur Wiederverwertung gemeinsam nutzbarer wissenschaftlicher Daten über Disziplinen, soziale und geographische Grenzen hinweg ermöglichen.

    Den vollständigen Bericht der HLEG zur EOSC finden Sie hier.

    Weitere Informationen zur Europäischen Cloud Initiative
     

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    Neue Version des Model Grant Agreement veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat am 20. Juli 2016 eine aktualisierte Fassung der Musterfinanzhilfevereinbarung (Model Grant Agreement) veröffentlicht. Die zentrale Änderung betrifft die lang diskutierte Kalkulation der Personalkosten: Bisher musste der für die Bestimmung der Personalkosten notwendige Stundensatz auf Basis des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres berechnet werden. Die aktualisierte Fassung des Model Grant Agreement erlaubt gemäß Artikel 6.2.A nun alternativ auch die Berechnung auf monatlicher Basis.

    Zwei kleinere Änderungen betreffen Forschungsinfrastrukturen:

    1. Gemäß Artikel 6.2.D können für Zuwendungsempfänger Abschreibungskosten für den virtuellen Zugang zu Infrastrukturen geltend gemacht werden, wenn es das Arbeitsprogramm explizit erlaubt.
    2. Falls der Koordinator ein European Research Infrastructure Consortium (ERIC) ohne eigene Ressourcen ist, können einige der Aufgaben des Koordinators an ein Mitglied des ERIC delegiert werden.

    Die genaue Formulierung ist den folgenden Dokumenten zu entnehmen:
    Alle Änderungen in einem zusammenfassenden Dokument
    Zu den aktuellen Versionen des Model Grant Agreement

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    EU-China Kooperation - Aufrufe zur Einreichung von Anträgen

    Da chinesische Projektteilnehmer nicht mehr automatisch durch Horizont 2020 gefördert werden, haben die EU und die Regierung Chinas eine Ko-Finanzierung von Forschung und Innovation im Rahmen von Horizont 2020 beschlossen. Am 16. Dezember 2015 hat das chinesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie einen ersten Aufruf zur Einreichung von Förderanträgen gestartet.

    Die Teilnahme und Finanzierung chinesischer Partner ist im Rahmen dieser Bekanntmachung grundsätzlich in allen Themenbereichen von Horizont 2020 möglich, wenn es einen klaren gegenseitigen Mehrwert gibt. Im Arbeitsprogramm 2016/17 wird darüber hinaus explizit festgestellt, dass in China ansässige Organisationen von der Europäischen Union gefördert werden können, wenn sie Forscherinnen und Forschern aus den Mitgliedstaaten und Assoziierten Staaten Zugang zu ihren Forschungsinfrastrukturen im Rahmen der Förderung gewähren. Es handelt sich hierbei um folgende Themen:

    • INFRAIA-01-2016-2017: Integrating Activities for Advanced Communities
    • INFRAIA-02-2017: Integrating Activities for Starting Communities

    Weitere Informationen erhalten Sie über die folgenden Links:

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    Informationsveranstaltung zu Ausschreibung 'e-Infrastructures'

    Zum "Topic" EINFRA-12-2017 richtet die Europäische Kommission am 19. Januar 2017 in Amsterdam einen "e-Infrastructure Proposers' Day" aus. Ziel der eintägigen Veranstaltung ist es, Antragstellende zu unterstützen, die sich in der Vorbereitung von Projektanträgen befinden. Potenzielle Projektpartner können ihre Beiträge vorstellen.

    Weitere Informationen und die Registrierung finden Sie hier:
    Informationsveranstaltung für Antragstellende

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    Umfrage für die Zwischenevaluierung von Horizont 2020

    Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Umfrage unter Beteiligten des Forschungsrahmenprogramms Horizont 2020 im Zusammenhang mit der Zwischenevaluierung gestartet. Diese Zwischenevaluierung wird die Funktion von Horizont 2020 verbessern, aber auch ein wichtiges Element in der Vorbereitung des nächsten Forschungs- und Innovationsprogramms der EU sein.

    Die Konsultation ist bis zum 15. Januar 2017 geöffnet. Die Kommission lädt alle Forschungs- und Innovationsorganisationen ausdrücklich zur Teilnahme ein.

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    ERIC: Neuer praxisorientierter Leitfaden

    Im April hat die EU-Kommission eine neue Ausgabe des praxisorientierten Leitfadens zur Gründung von ERICs herausgegeben. Das Dokument kann kostenlos heruntergeladen werden. Der Leitfaden erläutert Ziele, Rechte und Pflichten eines ERIC und gibt praktische Hinweise zu Gründung, Organisation und Umsetzung. Auch Formblätter für die Statuten und den Antrag sind im Leitfaden enthalten. Mithilfe einer Checkliste kann die Vollständigkeit einer Antragstellung überprüft werden.

    Im "EU Bookshop" wird die Printversion zwar als nicht verfügbar angezeigt, in der entsprechenden Meldung zum Erscheinen der Guidelines wird aber die individuelle Bestellung von Druckausgaben bei Eusebiu.VRANCIANU@ec.europa.eu angeboten.

    ERIC ist ein Rechtsrahmen für Europäische Forschungsinfrastruktur-Konsortien. Ende 2014 existierten zehn ERICs.

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    EU-Konsultation zur Nachhaltigkeit von Forschungsinfrastrukturen

    Die Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission hat den finalen Abgabetermin für die Stakeholder-Konsultation zur langfristigen Nachhaltigkeit von Forschungsinfrastrukturen erneut verschoben. Angesprochen sind primär die betreibenden Einrichtungen bzw. Managerinnen und Manager einschlägiger Forschungsinfrastrukturen. Die Kommission möchte mit der Abfrage Aufschluss gewinnen über die Sichtweise der relevanten Stakeholder auf Trends und Entwicklungen sowie notwendige Weichenstellungen auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene. Es handelt sich nicht um eine dezidierte Themensammlung für zukünftige Ausschreibungen im Programmbereich Forschungsinfrastrukturen von Horizont 2020.

    In einem Online-Fragebogen werden Aspekte und Bedingungen wie wissenschaftliche Exzellenz, Zugang und Training, das Innovationspotential, Kooperation mit Industrie sowie mit Drittstaaten, Datenmanagement und sozioökonomische Auswirkungen von Forschungsinfrastrukturen adressiert.

    Die Beteiligung ist nun bis zum 1. Februar 2016 möglich.

    Über die oben angegebene Verlinkung erreichen Sie die Startseite und den Bogen zur Teilnahme an der Konsultation. Bei Passwortabfrage geben Sie SUSTAINABILITY (in Großbuchstaben) ein. Auf derselben Seite ist auch eine PDF-Version des Konsultationstextes zum Download hinterlegt.

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    Einrichtung einer Expertengruppe der Europäischen Kommission zu Methoden für Interims- und Ex-post-Evaluierungen von Horizont 2020

    Die Europäische Kommission stellt derzeit eine Expertengruppe zusammen, die Methoden für Interims- und Ex-post-Evaluierungen von Horizont 2020 entwickeln und umsetzen soll. Hierbei sollen die Auswirkungen von Horizont 2020 und den vorherigen Rahmenprogrammen (ab dem 5. FRP) auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt untersucht werden. Die Ergebnisse der Expertengruppe sollen in die Interims- und Ex-post-Evaluierungen von Horizont 2020 einfließen.

    Die Expertinnen und Experten sollten über umfangreiches Wissen und Erfahrung in der Entwicklung, der Umsetzung und der Bewertung von Forschungs- und Innovationsstrategien verfügen sowie über nachgewiesene Fachkenntnisse in ein oder mehreren der Gesellschaftlichen Herausforderungen von Horizont 2020, gute Kenntnisse ökonometrischer Instrumente, einschließlich makroökonomischer Modelle, Datenanalyse und Statistiken sowie umfangreiche Erfahrungen in Folgenabschätzung.

    Die Expertengruppe wird vom ersten Quartal 2016 bis Dezember 2017 tätig sein und bis zu zwanzig unabhängige Expertinnen und Experten umfassen. Die Arbeit wird dezentrale Tätigkeiten mit einer Teilnahme an maximal zehn Treffen verbinden. Eine Registrierung und Interessensbekundung ist bis zum 31. Januar 2016 möglich.

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    Veröffentlichung Arbeitsprogramm 2016/2017

    Die Europäische Kommission hat am 13. Oktober 2015 das neue Arbeitsprogramm für 2016/2017 im Rahmenprogramm Horizont 2020 verabschiedet. Darin enthalten ist der Bereich "Forschungsinfrastrukturen, einschließlich e-Infrastrukturen". Das Arbeitsprogramm für alle Bereiche können Sie hier herunterladen.

    Das Budget für das gesamte Programm beträgt 16 Mrd. Euro, davon 604,70 Millionen Euro für Forschungsinfrastrukturen, einschließlich e-Infrastrukturen.

    Die Daten für die Öffnung der elektronischen Projekteinreichung (Submission Service im Teilnehmerportal) sind für die jeweiligen Themen verschieden. Die genauen Informationen zu den einzelnen Themen und die Einrichtungsfristen entnehmen Sie bitte dem Arbeitsprogramm und dem Teilnehmerportal.

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    BMBF-Roadmap für Forschungsinfrastrukturen

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine eigene Roadmap für Forschungsinfrastrukturen veröffentlicht. Die Roadmap soll politische Entscheidungen über langfristige Forschungsinfrastrukturen unterstützen. Sie ist als Pilotinitiative gedacht, an deren Weiterentwicklung auch die deutschen Wissenschaftsorganisationen mitwirken können.

    2011 hatte des BMBF den Wissenschaftsrat mit der Evaluation von großen Forschungsinfrastrukturvorhaben beauftragt, darunter vor allem solche von der ESFRI-Roadmap. Abschießend wählte das BMBF aus den evaluierten Vorhaben die drei ESFRI-Projekte CTAEU-Openscreen und IAGOS aus. Zu diesen Projekten hat das Ministerium mit ihrer Aufnahme auf die Roadmap eine grundsätzliche Finanzierungsbereitschaft erklärt. Mehr dazu in der Pressemitteilung.

    Der Bericht des Wissenschaftsrats über den Evaluationsprozess ist im August 2013 auch auf englisch erschienen.