Veranstaltungen zum Europäischen Forschungsraum

Eine Europakarte mit roten Stecknadeln, die in verschiedene Länder gesteckt sind.

Foto: Fuse / Thinkstock

Das EU-Büro unterstützt das BMBF regelmäßig bei der Vorbereitung und Ausrichtung nationaler und internationaler Konferenzen zum Europäischen Forschungsraum.

Ministerkonferenz zum Europäischen Forschungsraum 2020

Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft hat das BMBF am 20. Oktober 2020 die Ministerkonferenz zum Europäischen Forschungsraum in Bonn ausgerichtet. Bei der Konferenz haben die EU-Forschungsministerinnen und -minister ein deutliches Zeichen für den Schutz der europäischen Grundwerte gesetzt. Mit der "Bonner Erklärung für Forschungsfreiheit“ treten Sie für die Freiheit der Wissenschaft in Europa und in der internationalen Forschungszusammenarbeit ein. Die Forschungsfreiheit ist in den vergangenen Jahren weltweit und auch in Europa zunehmend unter Druck geraten. Daher haben die EU-Forschungsminister sich zusammen mit wichtigen internationalen Partnern gegen Einschränkungen der Freiheit der Forschung in jeglicher Form ausgesprochen und haben ein europaweites Monitoring-System angestoßen.

Bei ihrem Treffen haben sich die Ministerinnen und Minister dazu ausgetauscht, wie der Europäischen Forschungsraumes auf Grundlage der Kommissionsmitteilung zum Europäischen Forschungsraum vom 30. September 2020 neu ausgerichtet werden soll. Sie haben die Bedeutung einer schnelleren Umsetzung von Innovationen und Forschungsergebnissen in wirtschaftlich nutzbare Produkte sowie der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft besonders hervorgehoben.

Die Konferenz fand aufgrund der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie im hybriden Format mit einigen Teilnehmenden vor Ort in Bonn und einer Reihe von virtuellen Teilnehmenden statt.


Konferenzbanner der EFR-Konferenz 2019 mit dem Motto Offenheit- Zusammenhalt - Fortschritt

Nationale Konferenz zum Europäischen Forschungsraum 2019

Am 14. Mai 2019 richtete das BMBF eine Konferenz zum Europäischen Forschungsraum in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin aus.

Bundesministerin Anja Karliczek eröffnete die Konferenz. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Ralf-Dahrendorf-Preises für den Europäischen Forschungsraum durch Bundesministerin Karliczek. Dieser Preis zeichnet herausragende, über das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation geförderte Projekte in Deutschland aus, die ihre Ergebnisse der breiten Öffentlichkeit vermitteln.

Zahlreiche hochrangige Sprecherinnen und Sprecher waren anwesend. Zwei hochrangig besetzte Panels diskutierten mit dem Publikum die europäische Forschungskooperation als Motor einer europäischen Identität sowie neue Wege der Innovationsförderung. Die Konferenz legte einen Schwerpunkt auf die Bedeutung der Europäischen Union und des Europäischen Forschungsraums für Forschende in Deutschland und Europa. Rund 300 nationale und internationale Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nahmen an der Konferenz teil.

Hier finden Sie Bilder und Video-Mitschnitte der Konferenz.


Konferenzbanner der EFR-Konferenz 2016 mit dem Motto Verbinden - Gestalten - Entwickeln

Nationale Konferenz zum Europäischen Forschungsraum 2016

Unter dem Motto "Verbinden. Gestalten. Entwickeln." fand die nationale Konferenz Europäischer Forschungsraum des BMBF am 10. Oktober 2016 in Berlin statt. Die Ergebnisse der Diskussionen ist in einer Tagungsbroschüre zusammengefasst. Bilder des Veranstaltungstages und die Zeichnungen der Kommunikationslotsen sind weiterhin online. Den Imagefilm der Konferenz wie auch unsere Zusammenfassung des Konferenztages finden Sie in der Mediathek des BMBF.

Auf der Konferenz wurde eine Zwischenbilanz zur Strategie der Bundesregierung zum Europäischen Forschungsraum (EFR) gezogen. Gleichzeitig hat die Veranstaltung Impulse für die künftige Entwicklung in der europäischen Forschungs- und Innovationspolitik gegeben.

Die Konferenz wurde von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka eröffnet. Ein weiterer prominenter Sprecher war EU-Forschungskommissar Carlos Moedas. Zahlreiche hochrangige nationale und internationale Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nahmen an der Konferenz teil.