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Eine weiße Leiter ragt in einen blauen Himmel hinauf

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    Ergebnisse FET Open: EIC investiert 191 Millionen Euro in 58 bahnbrechende Technologien

    Diese letzte Ausschreibung des EIC-"Pathfinder-Open"-Piloten mit dem Stichtag 3. Juni 2020 hatte das bisher höchste Budget (191 Millionen Euro), die höchste Anzahl ausgewählter Projekte (58) und die höchste Anzahl von Bewerbungen (902) mit dem Ziel, risikoreiche Forschungsideen in neuartige Technologien zu verwandeln.

    58 Anträge mit insgesamt 361 Partnern wurden für eine Förderung ausgewählt. Damit liegt die Erfolgsquote bei 6,61 Prozent. An 39 der erfolgreichen Projekte sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beteiligt. 5 der erfolgreichen Projekte werden aus Deutschland koordiniert. 51 Partner aus Deutschland sind an den erfolgreichen Projekten beteiligt und rund 26,4 Millionen Euro werden an deutsche Partner fließen. Deutschland liegt damit auf Platz 2 hinter Italien (27,0 Millionen Euro) und vor Spanien (21,0 Millionen Euro) und Frankreich (19,5 Millionen Euro).

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    Ergebnisse FET Proactive: 11 Millionen Euro fließen an deutsche Einrichtungen

    Die Europäische Kommission hat im Rahmen der FET-Proactive-Ausschreibung im EIC-Pathfinder-Piloten (Stichtag 2. Juli 2020) 18 neue Projekte ausgewählt, die insgesamt 74 Millionen Euro erhalten sollen – 10 davon mit deutscher Beteiligung. Die Projekte sollen die grüne und digitale Transformation der EU unterstützen. Die erfolgreichen Projekte wurden aus 236 Einreichungen ausgewählt, wobei die meisten ausgewählten Projekte aus Spanien, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Italien kamen. 2 der erfolgreichen Projekte werden aus Deutschland koordiniert. 16 deutsche Partner werden rund 11 Millionen Euro erhalten.

    Die Mehrheit der Teilnehmenden stammt aus Hochschul- und Forschungseinrichtungen, während 18 Prozent KMU sind. Der durchschnittliche EU-Zuschuss pro Projekt beläuft sich auf 4 Millionen Euro. Die ausgewählten Projekte erhalten zusätzlich Zugang zu den Unterstützungs- und Coaching-Dienstleistungen des EIC für schnellere Marktreife.

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    EIC Transition to Innovation Activities: Start der ersten Projekte

    Im November 2019 schloss der erste EIC "Transition to Innovation Activities" Call und nun sind die ersten der 13 ausgewählten Projekte auf dem Weg zu echten technologischen und gesellschaftlichen Innovationen.

    Die EIC Transition to Innovation Activities wurden in Horizont 2020 als Pilot im EIC getestet – mit dem Ziel, vielversprechende Ergebnisse aus EIC-Pathfinder- bzw. FET-geförderten (FET-Open oder FET-Proactive) Projekten in eine höhere Entwicklungs-, Validierungs- und Demonstrationsstufe zu überführen, wo sie zu einer soliden Basis für Unternehmertum, Unternehmensgründungen, Investitionen und letztlich für wirtschaftliche und gesellschaftliche Erträge werden sollen.

    Mit der EIC Transition verfügt auch der neue EIC in Horizont Europa ab 2021 über ein Instrument, das Projektideen aus der Grundlagenforschung den Weg in die Anwendung bahnen soll.

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    EIC Innovation Training für Pathfinder-Projekte

    EIC-Pathfinder-Projektpartner (FET Open und FET Proactive) sind herzlich eingeladen, am fünften Innovationstrainingsworkshop am 21. und 22. Januar 2021 teilzunehmen. Sie erhalten die Möglichkeit, sich eingehend mit einer potenziellen Kommerzialisierung Ihrer Projektergebnisse zu befassen. Der zweitägige Workshop basiert auf interaktiven Sitzungen und bietet Ihnen konkrete Business Tools, die sofort umgesetzt werden können. Eine Anmeldung ist bis zum 8. Januar 2021 möglich.

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    EIC Pathfinder Bootcamp: Von der Wissenschaft zur Wirtschaft

    Partner in EIC-Pathfinder-Projekten (FET Open und FET Proactive) können sich für das EIC Pathfinder Bootcamp bewerben: ein virtueller Intensivkurs in Business- und Unternehmertum vom 16. bis 19. Februar 2021. Besonderes Interesse besteht an Projekten und Forschenden aus den Bereichen Energie, Lebenswissenschaften und Digital / IT. Eine Anmeldung ist bis zum 15. Januar 2021 möglich.

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    Publikation: "Voices from the Future - 30 years of Breakthrough Technologies in Europe"

    Zur Feier der vergangenen 30 Jahre des FET-Programms (Future and Emerging Technologies) und seiner Zukunft als "Pathfinder for Advanced Research" im Europäischen Innovationsrat (EIC) hat die Europäische Kommission eine neue Broschüre veröffentlicht. In "Stimmen aus der Zukunft" finden Sie Interviews mit Personen, die das FET-Programm in seinen Anfängen mitgestaltet haben, seine Entwicklung über viele Jahre aus der Perspektive eines Mitgliedstaates verfolgt haben und die nun als "EIC Pathfinder for Advanced Research" die Zukunft der FET mitgestalten helfen. Die Broschüre gibt auch einen Rückblick auf viele der Forschungsbereiche, die FET initiiert hat.

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    Online-Veranstaltung "Exploitation opportunities in EIC Pathfinder FET"

    Am 16. September 2020 führt das Access2EIC-Netzwerk der europäischen Nationalen Kontaktstellen gemeinsam mit der Europäischen Kommission eine Online-Veranstaltung zum Thema "Exploitation opportunities in EIC Pathfinder FET" durch. Im Rahmen der Veranstaltung werden der aktuelle FET-Innovation-Launchpad-Call sowie Ergebnisse und Erfolgsgeschichten aus FET-Innovation-Launchpad- und EIC-Transition-to-Innovation-Projekten vorgestellt.

    Die Teilnahme ist ohne Gebühr. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

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    Research and Innovation Days - EIC Hub

    Die European Research and Innovation Days 2020 werden vom 22. bis zum 24. September virtuell stattfinden. Zum European Innovation Council (EIC) und seinen verschiedenen Aspekten werden im EIC Hub (Hub 8) an allen Tagen Workshops angeboten. Das Programm sowie den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

    "The new EICPathfinder: Science-towards-technology breakthrough"
    Die Session am 22. September von 15:00 - 16:00 Uhr bietet einen Einblick in das Pathfinder/FET-Programm von Horizont Europa aus der Perspektive verschiedener Akteure. Die Diskussion konzentriert sich auf Pathfinder/FET-Erfolge und Neuheiten im Rahmen des neuen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation.
    Referenten: Jean David Malo (Direktor des EIC), Dermot Diamond (Mitglied des EIC-Beirats), Cristina Silva Pereira (erfolgreiche Antragstellerin FET-Open-Projekt FLIPT und Gutachterin), Paolo Dario (erfolgreicher Koordinator FET-Proactive-Projekt NEBIAS) und Cristian Silviu Busoi (tbc)-Vorsitzender des ITRE-Ausschusses, Europäisches Parlament.

    "Transition activities: paving the path to the EIC Accelerator"
    In der Session "Transition activities: paving the path to the EICAccelerator", die am 23. September von 16:30 - 17:15 Uhr stattfindet, werden die Ergebnisse der "Transition to Innovation Activities" des EIC-Piloten vorgestellt und über Zukunftsperspektiven der EIC-Transition-Aktivitäten innerhalb von Horizont Europa diskutiert.

    Future Tech Week sessions "Voices from the future: Pathfinder stories, people, visions"
    In den Sitzungen (22. September, 15:00 - 17:00 Uhr; 23. September, 11:30 - 13:30 Uhr und 15:00 - 17:15 Uhr) werden EIC-Pathfinder-Ergebnisse von der Forschung bis zu ihrer Verwertung auf dem Markt vorgestellt: durch eine Keynote-Speech des Nobelpreisträgers Professor Edvard I. Moser (GRIDMAP), ein Interview mit dem EIC-Programmmanager Iordanis Arzimanoglou, eine Keynote-Speech von Prof. Jerzy Langer, EIC Advisory Board, und verschiedenen Diskussionsrunden.
    Viele Ergebnisse von FET-Projekten werden auf der Internetseite der Future Tech Week vorgestellt.

    "Co-creation session on top-down topics in EIC Pathfinder"
    Der Workshop am 24. September von 10:00 - 11:00 Uhr befasst sich mit den zukünftigen Themen der "EIC Pathfinder top-down future challenges".

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    Human Brain Project: 4 "Calls for Expression of Interest"

    Das Human Brain Project (HBP) lanciert vier Aufrufe zur Interessenbekundung (CEoIs) für neue Projekte, um zur Entwicklung der Forschungsinfrastruktur EBRAINS beizutragen und den Anwendungsbereich in Bezug auf Innovation, Neurowissenschaft und klinische Forschung zu erweitern. Die Abgabefrist wurde auf den 23. Oktober 2020 verlängert.

    Weitere Informationen
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    FET Innovation Launchpad – Verwerten Sie Ideen aus FET-Projekten

    Sie möchten Ideen aus einem FET-Projekt verwerten? Dann haben Sie noch bis zum 14. Oktober 2020 die Möglichkeit, einen Antrag im FET Innovation Launchpad in Horizont 2020 zu stellen.

    Mit dem FET Innovation Launchpad will die Europäische Kommission laufenden oder erst kürzlich beendeten FET-Projekten den Weg aus den Labors in Richtung Anwendung in Wirtschaft oder Gesellschaft ebnen. Die Erfolgsquoten sind sehr hoch, da der Kreis der potenziellen Bewerber begrenzt ist. In den letzten Jahren lagen sie bei über 60 Prozent.

    Am 2. September 2020 wird die NKS FET von 12  bis 13 Uhr online zur Antragstellung informieren. Ein erfolgreicher Antragsteller wird Ihnen seinen Weg vom FET-Projekt hin zum FET Innovation Launchpad schildern. Danach haben Sie die Möglichkeit, ihm und dem Team der NKS FET Ihre Fragen zu stellen.

    Die Registrierung für die kostenfreie Teilnahme an der Online-Veranstaltung "FET Innovation Launchpad – Verwerten Sie Ideen aus FET-Projekten" ist hier möglich.

    Weiteres zum FET Innovation Launchpad finden Sie hier und die Antragsunterlagen hier.

    Mit Ihren Fragen zur Antragstellung können Sie sich gerne an die NKS FET wenden.

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    Antragszahlen FET Proactive (H2020-FETPROACT-2018-2020)

    Zum Aufruf FETPROACT-EIC-07-2020 "Emerging Paradigms and Communities" mit Stichtag 2. Juli 2020 wurden insgesamt 149 Vorschläge eingereicht. Die Aufschlüsselung nach Unterthemen lautet wie folgt:

    • Unterthema A - Soziale Interaktion: 38,
    • Unterthema B - Kohlenstoff-Neutralität: 50,
    • Unterthema C - "Digital Twins": 46,
    • Unterthema D - Die Messung des Unmessbaren: 15.

    Zum Aufruf FETPROACT-EIC-08-2020 “Environmental Intelligence” mit Stichtag 2. Juli 2020 wurden Insgesamt 87 Vorschläge eingereicht. Die Aufschlüsselung nach Unterthemen lautet wie folgt:

    • Unterthema A - Sozio-/umweltpolitische Entwicklung: 28,
    • Unterthema B - "in-situ monitoring": 59.

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    Verschiebung von FET-Stichtagen

    Die Europäische Kommission hat heute die Entscheidung über die Verschiebung eines Teils der anstehenden Stichtage für FET veröffentlicht.
     

    ID der Ausschreibung Topic ID Titel Bisheriger Stichtag Aktualisierter Stichtag

    H2020-FETPROACT-2018-2020

    FETPROACT-09-2020 (RIA) Neuromorphic computing technologies 22. April 2020 17. Juni 2020
    H2020-FETHPC-2018-2020 FETHPC-04-2020 (CSA) International Cooperation on HPC 22. April 2020 17. Juni 2020
    H2020-FETFLAG-2018-2020 FETFLAG-04-2020 (ERA-NET-Cofund) Quantum Flagship - ERA-NET Cofund 7. Mai 2020 2. Juli 2020

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    Infoday Webinar EIC Pilot: How to succeed in the EIC Pathfinder and Accelerator 2020 calls

    Aufgrund zahlreicher Änderungen im kürzlich neu veröffentlichten Arbeitsprogramm zum EIC Pilot hat die Europäische Kommission zusammen mit dem NKS-Netzwerk Access2EIC am 26. März 2020 das Webinar "Infoday Webinar EIC Pilot: How to succeed in the EIC Pathfinder and Accelerator 2020 calls" gehalten. Die Veranstaltung hatte den Fokus auf EIC Pathfinder und EIC Accelerator sowie den Entwicklungen Richtung Horizont Europa.

    Die Präsentationen der Veranstaltung finden sie hier.

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    Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Horizont 2020

    Die Europäische Kommission hat eine neue Webseite mit allen wichtigen Informationen zur Corona-Pandemie veröffentlicht. Darauf finden sich alle Änderungen zu verschobenen Deadlines, Verlinkungen zu den ständig aktualisierten FAQs zur Durchführung und Begutachtung von Horizont-2020-Projekten und ein Überblick über die Aktivitäten der Mitgliedstaaten in Bezug auf den Covid-19-Ausbruch.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des EU-Büros des BMBF und des NKS-Netzwerks stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

    Informationsseite der Europäischen Kommission

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    Ausschreibung für den Zugang zu Vorsorgeeinrichtungen für den Kampf gegen SARS-CoV-2

    Die Europäische Kommission informiert, dass sie mit dem EU-finanzierten EXSCALATE4EU-Projekt einen Aufruf zur Zusammenarbeit vorbereitet hat. Es handelt sich um einen Aufruf an relevante europäische Organisationen, die biologischen Forschungseinrichtungen und die Supercomputereinrichtungen des Projekts für das Screening ihrer Verbindungen im Zusammenhang mit COVID-19 für die Erstellung von Wirksamkeitsprofilen zu nutzen.

    Weitere Informationen zu diesem Aufruf finden Sie hier.

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    Aktualisiertes FET-Arbeitsprogramm veröffentlicht

    Die Inhalte der FET-Proactive-Ausschreibungen "FETPROACT-EIC-07-2020 - FET Proactive: emerging paradigms and communities" und "FETPROACT-EIC-08-2020: Environmental Intelligence" wurden in Richtung der Prioritäten "Green Deal" und "Digital Age" der neuen Europäischen Kommission überarbeitet. Die aktuelle Version des FET-Arbeitsprogramms finden Sie hier.

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    Deutsche Einrichtungen erfolgreich bei FET Proactive

    Zum Aufruf FETPROACT-EIC-05-2019 "Emerging Paradigms and Communities" mit Stichtag 13. November 2019 wurden 78 Anträge mit 618 Partnern evaluiert. 22 Anträge mit insgesamt 168 Partnern wurden für eine Förderung ausgewählt und werden 88,4 Millionen Euro erhalten. Damit liegt die Erfolgsquote bei 25,3 Prozent. 2 Projekte mit deutscher Koordination wurden für eine Förderung ausgewählt und 26 Partner aus Deutschland sind an erfolgreichen Projekten beteiligt. Rund 15,0 Millionen Euro werden an deutsche Einrichtungen fließen.

    Zum Aufruf FETPROACT-EIC-06-2019 "EIC Transition to Innovation Activities", ebenfalls mit Stichtag 13. November 2019, wurden 25 Anträge mit 127 Partnern evaluiert. 13 Anträge mit insgesamt 69 Partnern wurden für eine Förderung ausgewählt und dürfen 25,6 Millionen Euro erwarten. Damit liegt die Erfolgsquote bei 54,3 Prozent. 1 Projekt mit deutscher Koordination wurde für eine Förderung ausgewählt und 10 Partner aus Deutschland sind an erfolgreichen Projekten beteiligt. Rund 4 Millionen Euro werden an deutsche Einrichtungen fließen.

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    Evaluierungsergebnisse zum Quantentechnologie Call

    Zum Stichtag 13. November 2019 wurden zum Topic FETFLAG-05-2020 "Complementary Call on Quantum Computing" 9 Anträge mit insgesamt 107 Partnern begutachtet. 2 Anträge mit insgesamt 31 Partnern wurden für eine Förderung ausgewählt und dürfen über 19 Millionen Euro erwarten. Die Erfolgsquote liegt bei 22,2 Prozent. 6 Partner aus Deutschland sind an erfolgreichen Projekten beteiligt und werden rund 2,2 Millionen Euro erhalten.

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    Communication Training – how to communicate your research results to business stakeholders (Webinar)

    Holen Sie sich praktische Ratschläge, wie Sie Ihre Technologie-Kommunikation gegenüber Interessenvertretern aus der Wirtschaft verbessern können. Das FET-Projekt BRIEFING organisiert hierfür jeweils zwei Online-Termine: Beim ersten Termin erhalten Sie eine Einführung in das Forschungskommunikationstool "Research communication canvas". In der zweiten Remote-Sitzung können Sie dem Kommunikationstrainer und den anderen Forschenden Ihre Technologie mit Hilfe des Forschungskommunikationstools vorstellen und erhalten wertvolles Feedback, wie Sie Ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern können.

    Nähere Informationen zu den Terminen und der Registrierung finden Sie hier.

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    Peer-to-peer experience sharing and dialogue (Webinar)

    Peer-to-Peer-Sitzungen sind eine effektive Möglichkeit, Wissen zu verbreiten und von den Erfahrungen und bewährten Praktiken anderer zu lernen. Das FET-Projekt BRIEFING organisiert am 14. Mai 2020 (von 11:00 bis 12:00 Uhr) ein Webinar zu folgendem Thema:

    Die Verbreitung, die Verwertungsstrategie, die Gestaltung eines Kommerzialisierungspfades und/oder die Planung von Folgeprojekten ist in der Regel ein dringendes Thema für alle FET-Projekte. Es gibt nicht eine einzige Lösung dafür, aber es gibt bereits gute Praktiken, und der Austausch von Herausforderungen und Lösungen kann als Inspiration für andere Projekte dienen.

    Als Coach werden die Partner des BRIEFING-Konsortiums einen Themenentwurf erstellen und die Online-Sitzungen leiten. Die Forschenden stellen ihre Projekte vor, teilen ihre Erfahrungen über mögliche Schwierigkeiten und Probleme, denen sie sich gegenübersahen, und bieten mögliche Lösungen an.

    Weitere Informationen zum Inhalt und der Registrierung finden Sie hier.

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    Aktualisierte FET-Proactive-Themen im FET-Arbeitsprogramm

    Die Inhalte der FET-Proactive-Ausschreibungen "FETPROACT-EIC-07-2020 - FET Proactive: emerging paradigms and communities" und "FETPROACT-EIC-08-2020: Environmental Intelligence" wurden in Richtung der Prioritäten "Green Deal" und "Digital Age" der neuen Europäischen Kommission überarbeitet. Diese beiden Topics sind auch Teil des EIC-Arbeitsprogramms. Die Calls werden voraussichtlich am 26. März 2020 geöffnet und am 2. Juli 2020 schließen. Eine Vorveröffentlichung des EIC-Arbeitsprogramms durch die Europäische Kommission ist bereits erfolgt, die des FET-Arbeitsprogramms wird in Kürze erwartet.

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    11 neue FET-Open-Projekte aus Deutschland koordiniert

    Die Evaluierung der FET-Open-Ausschreibung mit dem Stichtag 18. September 2019 ist abgeschlossen. Mit 50 geförderten von 418 evaluierten Projekten liegt die Erfolgsquote dieser FET-Open-Ausschreibung bei knapp 12 Prozent. 11 Projekte werden aus Deutschland koordiniert, und 60 deutsche Einrichtungen beteiligen sich an den 50 erfolgreichen Projekten. Insgesamt werden in dieser Runde über 163 Millionen Euro vergeben - rund 34,15 Millionen Euro davon an deutsche Einrichtungen.

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    Erfolgsquote von über 63 Prozent beim FET Innovation Launchpad

    Zum Stichtag 8. Oktober 2019 wurden 22 Anträge mit 35 Partnern evaluiert. 14 Anträge mit insgesamt 21 Partnern wurden für eine Förderung ausgewählt. Damit liegt die Erfolgsquote bei 63,6 Prozent. Die Europäische Kommission stellt für die erfolgreichen Anträge knapp 1,4 Millionen Euro bereit – bis zu 100.000 Euro pro Projekt. Die vorhandenen Mittel wurden nicht ausgeschöpft, es hätten 2,7 Millionen Euro ausgegeben werden können. An einem Drittel der erfolgreichen Projekte sind KMU beteiligt. 2 Projekte wurden von deutschen Koordinatoren eingereicht. Beide erreichten die Main List.

    Das FET Innovation Launchpad zielt darauf ab, Ergebnisse aus FET-finanzierten Projekten in gesellschaftliche oder wirtschaftliche Innovationen umzusetzen. Bis zu 100.000 Euro stehen zur Verfügung, um kurze Aktionen zu unterstützen, die sich auf die nichtwissenschaftlichen Aspekte und die frühen Phasen der Umwandlung eines FET-Ergebnisses in eine echte Innovation konzentrieren. Das FET Innovation Launchpad fördert dabei Aktivitäten wie Markt- und Wettbewerbsanalysen, Technologiebewertungen, Innovationspotenzials-Analysen und vieles mehr. Der letzte Stichtag in Horizont 2020 ist der 14. Oktober 2020.

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    Neue Prestigeprojekte für das Graphen-Flagship

    Ende 2019 gab das Graphen-Flagship die Auswahl von elf neuen "Speerspitze-Projekten" bekannt, die im April 2020 starten und die Kommerzialisierung von Graphen-fähigen Produkten katalysieren sollen. Diese neu gestarteten Projekte werden unter anderem die Produktion von sichereren Flugzeugen sowie grüneren und autonomeren Autos unterstützen, aber auch die Effizienz der Energienetze verbessern oder Kommunikationssysteme schneller und zuverlässiger machen. Das Graphen-Flagship und führende europäische Industrieunternehmen investieren hierfür gemeinsam insgesamt 92 Millionen Euro.

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    EuroHPC-Gipfeltreffen 2020

    Die "EuroHPC Summit Week" (EHPCSW 2020) bringt vom 23. bis zum 27. März 2020 die wichtigsten europäischen Interessenvertreter aus der Gemeinschaft des Hochleistungsrechnens (HPC) in Porto, Portugal, zusammen: von Technologielieferanten, Infrastrukturen-Anbietern bis hin zu wissenschaftlichen und industriellen Nutzern. Die Registrierung ist geöffnet.

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    FET-Antragsteller-Werkstatt am 28.01.2020 in Bonn - Anmeldung geöffnet

    Bis April und Mai 2020 können Sie sich zum letzten Mal unter Horizont 2020 bei FET Open und FET Proactive bewerben. Falls Sie ein Projekt planen, dass den FET-Kriterien entspricht, lohnt sich eine Antragstellung jetzt ganz besonders: Für FET Open stehen in dieser letzten Runde fast 200 Millionen Euro bereit.

    Die NKS FET macht Sie fit für die Antragstellung in FET Open und FET Proactive. Am 28. Januar 2020 bieten wir dazu eine Antragstellerwerkstatt in Bonn an. Eine Vertreterin der Exekutivagentur (REA) stellt zu Beginn die offenen Ausschreibungen vor. Im Laufe des Vormittags profitieren Sie von den umfangreichen Erfahrungen der NKS FET - wir vermitteln Tipps und Tricks für die Antragstellung und informieren aus unserer Beratungspraxis. Getreu dem Motto "Erfolgreich bei FET" berichten erfolgreiche Antragstellende aus Administration und Wissenschaft von ihrem Weg zum FET-Open-Projekt sowie ein Gutachter von seinen Erfahrungen im Begutachtungsprozess. Am Nachmittag blicken wir gemeinsam in die Zukunft und erhalten aus erster Hand Informationen zur Zukunft von FET Open und Proactive im EIC.

    Anschließend bieten wir individuelle Beratungsgespräche an. Schicken Sie uns dafür bitte bis zum 17. Januar 2020 eine Skizze oder einen Antragsentwurf per E-Mail zu.

    Weitere Informationen zur Agenda und zur Anmeldung

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    Neue Abgabefrist für die EIC-Topics bei FET Proactive

    Die Europäische Kommission hat die Frist für die Einreichung von Anträgen zu den beiden EIC-FET-Proactive-Themen auf den 13. November 2019 verschoben. Die neue Frist gilt auch für die Sondervereinbarungen über zusätzliche Mittel für die Energie- und Klimaforschung. Mit diesem Aufschub möchte die Kommission den Forscherinnen und Forschern mehr Zeit für die Ausarbeitung der Anträge geben.

    Die Themen, bei denen die Frist auf den 13. November 2019 verschoben wurde, sind:

    • FETPROACT-EIC-05-2019: FET Proactive: Emerging paradigms and communities, mit den Subtopics:
      • Human-Centric AI;
      • Implantable autonomous devices and materials;
      • Breakthrough zero-emissions energy generation for full decarbonisation.
    • FETPROACT-EIC-06-2019: EIC Transition to Innovation Activities

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    Neue Arbeitsprogramme für FET, EIC und Cross-Cutting Activities veröffentlicht

    Am 2. Juli 2019 wurden die neue Arbeitsprogramme für FET, den EIC und die Cross-Cutting Activities veröffentlicht. Im neuen Arbeitsprogramm von FET sind die Ausschreibungen zum FET Flagship für Quantentechnologien seit dem 9. Juli 2019 geöffnet. Das einstufige Verfahren hat die Einreichfrist 13. November 2019.
     
    Im Arbeitsprogramm des EIC wurden in den Ausschreibungen FETPROACT-EIC-05-2019 und FETPROACT-EIC-06-2019 mindestens 45,4 Mio. EUR und maximal 65,4 Mio. EUR zusätzliche Mittel bereitgestellt, um den Klimawandel zu bekämpfen. Zusätzlich wurde die Einreichfrist dieser beiden Ausschreibungen auf den 8. Oktober 2019 verschoben. Aktuell diskutiert die Europäische Kommission den Termin noch weiter, auf den 13. November 2019, zu verschieben.
     
    Im Arbeitsprogramm der Cross-Cutting Activities sind die neuen Ausschreibungen zu "Next Generation Batteries" seit dem 9. Juli 2019 geöffnet. Hierbei handelt es sich um einstufige Verfahren mit Einreichfrist am 16. Januar 2020.

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    Battery 2030+ Initiative

    Die Battery 2030+ Initiative präsentiert sich derzeit auf einer Reihe von Veranstaltungen der interessierten Öffentlichkeit. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe war Battery 2030+ bereits in Griechenland, dem Vereinigten Königreich, Irland, Finnland, der Schweiz, Südafrika und Schweden. Der nächste Termin ist vom 21.-26. Juli auf der "Electrochemical Conference on Energy and the Environment (ECEE 2019)" in Glasgow (Schottland).
     
    Mehr Informationen über die Veranstaltung und weitere Beteiligungsmöglichkeiten

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    EIC Advisory Board benannt

    Die Europäische Kommission hat am 27. Juni 2019 die Zusammensetzung des Advisory Boards für den Europäischen Innovationsrat (EIC) bekannt gegeben. 22 Innovatorinnen und Innovatoren aus den Bereichen Unternehmertum, Risikokapital, Wissenschaft und Technologie wurden ernannt. Es ist ein entscheidender Schritt, da der EIC-Beirat das EIC strategisch leiten, den Rollout des laufenden Pilotprojekts überwachen und die Strategie und das Design des EIC unter Horizon Europe leiten wird.

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    Ausschreibungen für EIC-Programm-Managerinnen und -Manager veröffentlicht

    Für den Europäischen Innovationsrat (EIC) möchte die Europäische Kommission drei bis fünf EIC-Programm-Managerinnen und -Manager einstellen. Sie sollen einen wesentlichen Beitrag zum Erreichen von Durchbrüchen bei strategischen Zukunftstechnologien leisten, insbesondere durch die Überwachung und Unterstützung des Managements eines Portfolios von Forschungs- und/ oder Innovationsprojekten, die vom EIC finanziert werden. Die EIC-Programm-Managerinnen und -Manager werden Fachleute auf ihrem Gebiet sein, die in der Lage sind, eng mit schnelllebigen Technologieprojekten zusammenzuarbeiten und Türen zum weiteren Ökosystem zu öffnen. Bewerbungen können bis zum 31. Juli 2019 eingereicht werden.

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    FAQ-Sammlung zum EIC veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat eine Sammlung häufig gestellter Fragen zum neuen Enhanced European Innovation Council (EIC)-Piloten veröffentlicht. Zwei Kapitel sind den EIC-Pathfinder-Elementen FET Open und FET Proactive gewidmet.

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    Save the Date: European Quantum Community Meeting 2019

    Vom 17. - 18. Oktober 2019 findet im Rahmen der finnischen Ratspräsidentschaft in Helsinki das European Quantum Community Meeting 2019 statt. Bei dem zweitägigen Event für die Quantentechnologie-Community dreht sich alles um das Quantum Flagship. Die strategische Forschungsagenda soll mit der Community diskutiert und dann festgelegt werden. Das Programm wird derzeit fertiggestellt und in Kürze veröffentlicht.

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    Future Tech Week: 23. - 26. September 2019

    Vom 23. - 26. September 2019 veranstaltet der European Innovation Council (EIC) ein virtuelles Event, um Aktivitäten aus den Future and Emerging Technologies (FET) zu präsentieren. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Veranstaltungen, Workshops oder Vorträge mit diesem Event zu verbinden. Ebenso ist es möglich, Demonstrationen, Installationen oder Kunst zum Thema FET zu zeigen. Die Präsentationen werden auf den Research and Innovation Days - 24. - 26. September 2019 in Brüssel – auf einer großen Videowand übertragen. Sie haben bis zum 31. August 2019 Zeit, um Ihre Veranstaltungen und kreativen Beiträge aus ganz Europa und darüber hinaus zum Thema FET zu präsentieren. Weitere Informationen finden Sie hier.

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    Erfolgsquote bei FET Open übersteigt 13 Prozent

    Die Evaluierungsergebnisse für die FET-Open-Ausschreibung mit dem Stichtag 24. Januar 2019 liegen vor. Mit 53 geförderten von 400 evaluierten Projekten liegt die Erfolgsquote dieser FET-Open-Ausschreibung bei 13,3 Prozent. Fünf Projekte werden aus Deutschland koordiniert und 45 deutsche Partnereinrichtungen beteiligen sich an den erfolgreichen Projekten. Insgesamt werden in dieser Runde über 163 Millionen Euro vergeben - rund 21,37 Millionen Euro davon an deutsche Partnereinrichtungen.

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    Webinar zum FET Innovation Launchpad

    Die Nationale Kontaktstelle FET bietet am 11. Juli 2019 ab 10 Uhr ein Webinar zur Antragstellung für das FET Innovation Launchpad an. Die Einreichungsfristen für die nächsten Ausschreibungen sind der 18. September 2019 und der 13. Mai 2020.
     
    Das ca. 45 Minuten lange Webinar bietet eine Einführung in die Zielsetzung des Instrumentes und gibt detaillierte Hinweise zu Antragstellung und Evaluierung. Allgemeine Informationen zum FET Innovation Launchpad finden sich außerdem auf unserer Webseite.
     
    Die Anmeldung ist hier möglich.

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    Entwurf des FET Arbeitsprogramms veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat heute einen Entwurf des Summer-Updates vom FET Arbeitsprogramm veröffentlicht. Dieser Entwurf enthält Informationen zu allen 2020er Topics. Neu sind drei FET Proactive Topics in den Bereichen Lebenswissenschaften, neue Interaktionstechnologien, Nanometrologie, Umwelt und Neuromorphic Computing. Auch im Flagship zu Quantentechnologien sind neue Topics ausgeschrieben.
     
    Den Entwurf des FET Arbeitsprogramms können Sie hier herunterladen.

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    Aktualisierung des EIC Arbeitsprogramms veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat am 3. Juni eine Aktualisierung des EIC Arbeitsprogramms 2018 - 2020 veröffentlicht. Die derzeit nur in der Entwurf-Fassung vorliegende, aktuellste Version des EIC AP finden Sie hier. Die wichtigsten Änderungen in der vorliegenden Version des AP sind die Bewilligung von zusätzlichen 45,5 Mio. € für die Bekämpfung des Klimawandels in den Topics FETPROACT-EIC-05-2019 and FETPROACT-EIC-06-2019 und die Verschiebung der Deadline auf den 8. Oktober 2019. Detaillierte Informationen zu den Änderungen finden Sie in der Pressemitteilung der Europäischen Kommission.

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    EuroHPC wählt acht Standorte für europäische Supercomputer aus

    Die Europäische Kommission hat am 7. Juni 2019 die Ergebnisse des Auswahlprozesses für die Standorte der acht europäischen Supercomputer bekanntgegeben. Diese werden in Sofia (Bulgarien), Ostrau (Tschechische Republik), Kajaani (Finnland), Bologna (Italien), Bissen (Luxemburg), Minho (Portugal), Maribor (Slowenien) und Barcelona (Spanien) stehen. Das Gesamtbudget für die Betreiberkonsortien dieser Zentren liegt bei 840 Mio. €. EuroHPC plant gemeinsam mit den ausgewählten Standorten die Anschaffung von acht Hochleistungsrechnern: drei Vor-Exa-Supercomputer (mit mehr als 150 Petaflops), die nach derzeitigem Stand zu den fünf leistungsstärksten Rechnern der Welt gehören werden und fünf Peta-Supercomputer (mit mindestens 4 Petaflops).
     
    Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in der offiziellen Pressemitteilung oder auf der Webseite von EuroHPC.

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    Erfolgsgeschichte(n) FET

    Während die Wissenschaftler des Graphen Flagship die Anwendungsmöglichkeiten des namensgebenden Materials testen, um Anwendungsmöglichkeiten im Weltraum zu finden, lassen andere Forscher sich in einem FET-Projekt aus dem 7. FRP vom Oktopus dazu inspirieren, um den ersten weichen Roboter aus Silikon herzustellen.
     
    Erfolgreiche FET-Projekte gibt es in einer unglaublichen thematischen Vielfalt. Sie helfen Machbarkeitsgrenzen zu verschieben und Lösungen für die Probleme von morgen zu finden.
     
    Zwei kürzlich veröffentlichte Beispiele gibt es hier:
    Graphen in Space
    Oktopus-Roboter

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    Modulare Webinarreihe der NKS FET "Der Weg zum Erfolg im EIC Pathfinder: FET Open und FET Proactive": Registrierung geöffnet

    Die Webinare finden am 21., 23. und 28. Mai sowie am 4. und 6. Juni 2019, immer um 12 Uhr, statt.

    Die einzelnen Module bestehen jeweils aus einem halbstündigen Vortrag und bieten anschließend die Gelegenheit, mit der NKS zu chatten. Zielgruppe sind sowohl Erstantragstellende als auch Wiedereinreichende, die sich eine Vertiefung zu einem bestimmten Themenfeld wünschen

    Die Module im Überblick:

    1. 21.05.2019: Was ist ein FET Projekt?
    2. 23.05.2019: Die neuen Themen in FET Proactive
    3. 28.05.2019: Kapitel 1 des Antrags: Excellence
    4. 04.06.2019: Kapitel 2 des Antrags: Impact
    5. 06.06.2019: Kapitel 3 des Antrags: Implementation

    Die Anmeldung erfolgt entweder für einzelne Themen oder für die gesamte Webinarreihe.

    Weitere Informationen und Registrierung

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    Erstes Treffen des EuroHPC JU

    Am 6. November 2018 fand das erste Treffen des EuroHPC Governing Board in Luxemburg statt. Vertreterinnen und Vertreter der Europäischen Kommission und der 25 teilnehmenden europäischen Länder haben sich dazu verpflichtet, europäische und nationale Fördermittel in einem gemeinsamen Unternehmen (Joint Undertaking, JU) zu bündeln, um Exa-Supercomputer in Europa zu entwickeln. Anfang 2019 werden die ersten Investitionsentscheidungen über die Beschaffung von Peta- und Vor-Exa-Rechnern getroffen, die in den Mitgliedstaaten des JU angesiedelt sein werden.

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    Kick-off-Event Quantum Technologies Flagship

    Am 29. Oktober 2018 fand das Kick-off-Event des Quanten-Flagships in Wien statt. Eines der erklärten Ziele ist die Erschaffung eines "Quantenwebs" in welchem Quantencomputer, -simulatoren und -sensoren durch Quantenkommunikationsnetzwerke miteinander verwoben sind. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die 20 ersten Projekte aus den Bereichen Quantenkommunikation, Quantencomputing, Quantensimulation, Quantenmesstechnik und Quantensensorik vorgestellt, die in den kommenden drei Jahren mit 132 Millionen Euro gefördert werden. Weitere Projekte sollen in den nächsten Jahren folgen. Gefördert werden sowohl Grundlagenforschungsprojekte als auch anwendungsorientierte und marktnahe Vorhaben.

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    FET-Programmteil bei IKT-Konferenz "Imagine Digital – Connect Europe" am 4. Dezember 2018

    Im Rahmen der IKT-Konferenz "Imagine Digital – Connect Europe" wird es einen Programmteil zu den künftigen und neu entstehenden Technologien geben. Ausgehend von einem Rückblick auf bisherige Erfolge wird dieses Symposium die Entwicklung digitaler Technologien zum Fokus haben, von denen erwartet wird, dass sie Fortschritte für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft bringen und neue Investitionsmöglichkeiten schaffen werden.

    Informationen zum FET-Konferenzteil und weitere Hinweise zur Konferenz finden Sie auf den Seiten der Europäischen Kommission.

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    Broschüre "FET Open in 2014-2017: State of play" veröffentlicht

    Die Broschüre beinhaltet Analysen und Informationen zu den Ergebnissen der FET Open Research und Innovation Actions zu den Themen Länder-und Organisationsbeteiligungen, Förderquoten nach wissenschaftlichen Bereichen, Interdisziplinarität der Forschungsprojekte, Wiedereinreichungsquoten und zu innovationsbezogenen Aspekten.

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    Ergebnisse des Workshops zur Zukunft der Batterienforschung

    Im Zuge der INDTech-Konferenz fand am 29. Oktober 2018 der Workshop "The Future of Batteries - preparing a European initiative on future battery technologies" statt. Ziel des Workshops war es, Forschung und Industrie in die Vorbereitung einer Flagship-Initiative für zukünftige Batterietechnologien einzubeziehen. Im Rahmen der Veranstaltung wurde über den Stand der Dinge bei der Vorbereitung dieser Initiative informiert und zu einem Dialog über die technologischen Prioritäten bei der Entwicklung zukünftiger Batterien aufgerufen.

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    QuantERA Call 2019

    Das QuantERA-Netzwek hat seinen zweiten Call veröffentlicht. Die Themen der Ausschreibung sind "Quantum communication", "Quantum simulation", "Quantum computation", "Quantum information sciences" und "Quantum metrology sensing and imaging". Das Antragsverfahren ist einstufig und es müssen sich mindestens drei Partner aus drei teilnehmenden Ländern zusammenfinden. Anträge können bis zum 18. Februar 2019 eingereicht werden.

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    Expertenliste 2017 veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat die Listen der Experten, die 2017 Anträge begutachtet haben, veröffentlicht.

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    Ausschreibung: Mitgliedschaft im Strategic Advisory Board des Quantum Technology Flagship

    Mitgliedsorganisationen aus Industrie, Forschung und Technik können sich nun für die Mitgliedschaft im Strategic Advisory Board des Quantum Technology Flagship bewerben. Insgesamt wird das Board aus neun Organisationen bestehen (sechs Organisationen aus der Industrie und drei aus Forschung und Technik) und von sechs unabhängigen Experten ergänzt werden. Die Mitglieder werden für eine Laufzeit von zwei Jahren ernannt.

    Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2018. Weitere Informationen zur Ausschreibung finden sich auf der Internetseite der Europäischen Kommission.

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    Ergebnisse für FET Open RIA

    Die Evaluierungsergebnisse für FET Open RIA liegen vor: Von 374 eingereichten Anträgen wurden 356 Anträge evaluiert. Mit einer erfreulich hohen Erfolgsquote von 10,7 %  haben es 38 Anträge auf die Main List geschafft – darunter auch ein Projekt aus Deutschland. Insgesamt wurden zur Förderung 124,1 Mio. Euro bereitgestellt (rund 17,9 Mio. Euro werden voraussichtlich an deutsche Partner gehen).

    Die nächste Deadline für Antragseinreichungen für FET Open RIA ist am 24. Januar 2019. Das Budget für den Call beträgt nach derzeitigem Stand 160,65 Mio. Euro.

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    FET Flagship Battery 2030: Workshop zum Stand der Vorbereitung

    Am 29. Oktober 2018 findet in Wien ein Workshop zum Thema "The Future of Batteries" statt. Der Workshop wird von der Initiative "Battery 2030" mit Unterstützung der Europäischen Kommission organisiert und findet in Verbindung mit der Industrial Technologies Conference (INDTECH 2018, 29. - 31. Oktober 2018) statt. Ziel des Workshops ist es, den aktuellen Stand des FET Flagships zum Thema Batterie-Technologien zu präsentieren und mit Interessensvertreterinnen und -vertretern aus der Industrie ins Gespräch zu kommen. Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos, jedoch ist die Teilnehmerzahl auf 70 Personen beschränkt.

    Weitere Informationen zur Registrierung und zur Zielsetzung liefert die Workshopbeschreibung.

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    Human-Brain-Projekt gewährt Zugang zu seinen Datenbanken

    Das FET-Flagship Human-Brain-Projekt (HBP) hat ein Gutscheinprogramm (Voucher-System) zur breiteren Nutzung seiner Dateninfrastrukturen aufgelegt. Bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die nicht im HBP forschen. Die Ausschreibung ist geöffnet für akademische und nicht-akademische Organisationen, wie zum Beispiel Krankenhäuser oder Pharmakonzerne. Die Plattform bietet Hilfsmittel und Unterstützung für Modellbildungen, Simulationen und Datenanalysen im Bereich Neurowissenschaften, Medizinforschung, Neuromorphe Rechenanwendungen und der Neurorobotik.
     
    Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf der Seite des HBP. Bewerbungsfrist ist der 25. Oktober 2018.

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    Ergebnisse für FET Proactive (RIA und CSA)

    Die Evaluierungsergebnisse für die FET-Proactive-Ausschreibungen vom 22. März 2018 liegen vor.

    Für FET-Proactive-Forschungs- und Innovationsmaßnahmen (RIA) standen 88 Millionen Euro zur Verfügung. Dem gegenüber stehen 97 eingereichte Anträge, von denen 96 begutachtet wurden. Mit 15 Konsortien - davon eins aus Deutschland koordiniert - werden nun Vertragsverhandlungen geführt. Die Gesamterfolgsquote lag bei 15,6 Prozent. Insgesamt sind 16 deutsche Partner an Projekten beteiligt.

    Von den zwei eingereichten Anträgen der CSA-Maßnahmen wurde ein Projekt ausgewählt. Zwei der zwölf an dem Projekt beteiligten Partner kommen aus Deutschland.

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    Ausschreibung FETHPC-03-2019: International Cooperation on HPC

    Nach einer vorläufigen Verschiebung des Starttermins wurde die Ausschreibung, die ursprünglich am 26. Juli 2018 geöffnet werden sollte, aufgrund der Finanzkrise in Argentinien nun komplett gestrichen.

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    EuroHPC JU

    Alle Hürden für den Start des EuroHPC Joint Undertaking sind aus dem Weg geräumt. Das Arbeitsprogramm des EuroHPC JU (European High Performance Computing Joint Undertaking) wird in den kommenden Wochen verhandelt und die Verordnung zur Gründung des JU Ende September offiziell angenommen.

    Das Unternehmen wird in zwei Bereichen aktiv (Infrastruktur sowie Forschung und Innovation) und die Entwicklung von Vor-Exa- und Peta-Rechnern vorantreiben. Finanziert wird das JU zu großen Teil aus Horizont-2020-Mitteln. Für 2019 bis 2020 wird mit öffentlichen Zuwendungen von etwa eine Milliarde Euro gerechnet, welche sich zur Hälfte aus Kommissionsgeldern und zur anderen Hälfte aus Geldern der teilnehmenden Länder speisen wird. Zusätzlich sollen 420 Millionen Euro von privaten Partnern zur Verfügung gestellt werden.

    Weitere Informationen finden sich in einem Blog-Beitrag der Europäischen Kommission.

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    Offizieller Start des Quantum Flagship in Wien

    Vom 29. - 30. Oktober 2018 findet in Wien das Kick-Off des Quantum Flagship statt. Die breite Öffentlichkeit ist eingeladen, sich am Montag eine Kurzvorstellung aller Projekte der ersten Ausschreibungsrunde anzuhören. Außerdem präsentieren Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Politik die Vision hinter der Initiative und das Potenzial der Quantentechnologie. Am Dienstag folgen Arbeitstreffen. Die Agenda finden Sie unter qt.eu. Eine Anmeldung ist bis zum 25. September 2018 möglich; es wird keine Anmeldegebühr erhoben.
     

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    Künftige und neu entstehende Technologien in "Horizont Europa"

    Die Europäische Kommission hat am 7. Juni 2018 den Gesetzgebungsvorschlag für das nächste Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, "Horizont Europa", (Laufzeit: 2021 - 2027) vorgelegt. Ein eigener Programmbereich zur Erforschung künftiger und neu entstehender Technologien – wie in Horizont 2020 – ist darin nicht mehr enthalten. Das heißt aber nicht, dass FET-Forschung in Horizont Europa keinen Platz finden wird. Der "Pathfinder for advanced research", eine der Aktivitäten des Europäischen Innovationsrats (EIC), kombiniert das KMU-Instrument Phase 1 mit Forschung im Geiste von FET Open. Riskante, bahnbrechende Projekte mit dem Potenzial radikal neue Technologien hervorzubringen, sollen zu marktschaffenden Innovationen führen. Im Unterschied zu FET Open ermöglicht der Pathfinder, die Förderung von Verbünden und von Einzelantragstellern. Zielgruppe sind neben innovativen KMU auch Universitäten und Forschungseinrichtungen.

    Die zum Zeitpunkt des Starts von Horizont Europa bereits bestehenden FET Flagships sollen außerdem als Missionen fortgeführt werden.

    Die Verhandlungen mit dem Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament über das Gesetzgebungspaket laufen nun auf Hochtouren. Erfahrungsgemäß werden noch einige Änderungen in den Entwurf eingebracht. Noch ist also nichts entschieden. Vor dem Hintergrund gestiegener Budgets sollte vielmehr eine Antragstellung bei Horizont 2020 erwogen werden. Die Nationale Kontakstelle FET berät sie gern dazu.

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    Deutsche Wissenschaftler extrem erfolgreich beim Start des Quantum Flagship

    Im Wettbewerb um insgesamt 132 Millionen Euro für die Startphase des neuen FET Flagship zur Quantentechnologie verzeichnete die deutsche Quantenforschungsgemeinschaft einen großen Erfolg. Insgesamt wurden 140 Anträge begutachtet, von denen 20 gefördert werden. Von den 217 Partnern in erfolgreichen Konsortien stammen 55 aus Deutschland. Sechs Projekte wurden von deutschen Koordinatoren eingereicht.

    Die Anträge verteilen sich wie folgt: Auf die geplante CSA-Maßnahme hat sich nur ein Konsortium beworben. Dieses wurde positiv bewertet. Außerdem wurden 139 zulässige Anträge für Forschungs- und Innovationsmaßnahmen (RIA) eingereicht. 19 wurden zur Förderung ausgewählt. Besonders groß war die Konkurrenz im Bereich der etwas kleiner konzipierten Grundlagenforschungsprojekte. Von den 91 eingereichten Vorschlägen wurden 7 ausgewählt. Die restlichen 12 Projekte verteilen sich auf die Themen a) Quantum Communication (4 geförderte Projekte), b) Quantum Computing System (2 Projekte), c) Quantum Simulation (2 Projekte) und d) Quantum Metrology and Sensing (4 Projekte). Die Erfolgsquote für den gesamten Call betrug 13,7 %.

    Mehr Informationen zum Quantum Flagship finden Sie auf den Webseiten der begleitenden Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahme https://qt.eu.

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    Europäische Kommission kündigt ein Flagship zur Batterie-Technologie an

    Die Europäische Kommission plant den Start eines neuen FET Flagships zum Thema Batterie-Technologien noch während der Laufzeit von Horizont 2020. Eine entsprechende Ankündigung findet sich im "Strategic Action Plan on Batteries", der gemeinsam mit einer Mitteilung "Europe on the Move" am 17. Mai 2018 veröffentlicht wurde. Die Vorbereitungen für das Flagship sollen noch 2018 beginnen. Die Notwendigkeit für solch ein langfristig angelegtes Großforschungsprojekt begründet sich aus der Bedeutung von Batterien für die Zukunftsfähigkeit des Verkehrs- und Energiesektors in Europa und für die Erreichung ehrgeiziger Klimaziele.

    Das Flagship bildet nur ein Puzzleteil eines umfassenden Maßnahmenpakets. Mehr Informationen zu den Aktivitäten im Bereich Batterietechnologie finden sich unter anderem auf den Seiten der 2017 in Leben gerufenen Battery Technology Alliance.

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    'Imagine Digital - Connect Europe' in Wien: Registrierung geöffnet

    Vom 4. bis zum 6. Dezember 2018 findet die diesjährigen IKT-Veranstaltung der Europäischen Kommission "Imagine Digital - Connect Europe" in Wien statt. Der Fokus des Events liegt auf der digitalen Transformation in Gesellschaft und Industrie. Im Rahmen der Veranstaltung wird es eine Konferenz, eine Ausstellung, Möglichkeiten zum Netzwerken und ein Innovation und Start-up Forum geben.

    Die Registrierung ist nun geöffnet.

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    FETFLAG-01-2018: Ergebnisse der 1. Stufe des Ausschreibungsverfahrens liegen vor

    Die Europäische Kommission hat am 18. Mai 2018 alle Antragstellenden im Call "FETFLAG-01-2018: Preparatory Actions for new FET Flagships" über die Ergebnisse der ersten Stufe des zweistufigen Antragsverfahrens informiert. Von den 32 eingereichten Projekten erfüllten 31 alle Fördervoraussetzungen und wurden begutachtet. 17 Projekte erreichten den Schwellenwert und sind bis 18. September 2018 zur Antragstellung in Stufe 2 eingeladen. Die 17 Konsortien verteilen sich relativ gleichmäßig auf die drei Themenfelder:

    • ICT and Connected Society: 6
    • Health and Life Sciences: 6
    • Energy, Environment and Climate Change: 5

    Aus den 17 eingereichten Ideen werden sechs – maximal zwei je Themenfeld - mit je einer Million Euro dabei unterstützt, ihre Forschungsvorhaben bis zur Flagship-Reife weiter zu entwickeln.

    Deutsche Einrichtungen haben sich insgesamt sehr stark an dem Call beteiligt. Acht der 17 bisher erfolgreichen Konsortien werden aus Deutschland koordiniert. Eine starke deutsche Beteiligung weisen aber auch alle anderen Konsortien auf. Das Netzwerk der NKS FET berät gern in Hinblick auf die weiteren Schritte der Antragstellung

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    Jahresbericht 2017 des Graphene Flagships

    Am 19. April 2018 wurde der Jahresbericht 2017 des Graphene Flagships veröffentlicht. Seit der Gründung 2013 hat das Flagship mittlerweile die Hälfte seiner zehnjährigen Reise zurückgelegt. Welche Fortschritte bei dem Versuch, Graphen aus den Laboren in die Fabriken zu bringen, erzielt wurden, können sie hier im Detail nachlesen.

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    Beteiligung an vergangenen Ausschreibungen

    Am 23. März 2018 wurde die Ausschreibung FETPROACT-01-2018: "FET Proactive: emerging paradigms and communities" geschlossen. Mit 88 Millionen Euro fördert die Europäische Kommission den Aufbau von neuen Forschungsgemeinschaften. Dafür wurden 98 Anträge eingereicht, was die hohe Attraktivität des Programmbereichs belegt. Zwei Anträge wurden außerdem für die CSA-Maßnahme FETPROACT-02-2018: "Community building in Neuromorphic Computing Technologies" (CSA) eingereicht. Hier betrug das Budget 0,5 Millionen Euro.

    Bereits am 20. Februar 2018 war die Ausschreibung für Forschungs- und Innovationsvorhaben für den Aufbau eines FET Flagships zu Quantentechnologie geschlossen worden (FETFLAG-03-2018). Die deutsche Forschungscommunity hatte sehr großes Interesse an dieser Ausschreibung. Es sind 1 Antrag für die begleitende CSA-Maßnahme und 140 Anträge für Forschungs- und Innovationsvorhaben eingegangen. Insgesamt stehen 132 Millionen Euro für diese Ausschreibung zur Verfügung.

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    Broschüre des IPR Helpdesk zu Kommunikation, Verbreitung und Verwertung

    Das IPR Helpdesk hat eine Broschüre mit dem Titel "Making the Most of Your H2020 Project - Boosting the impact of your project through effective communication, dissemination and exploitation" veröffentlicht. Die Broschüre gibt hilfreiche Hinweise zum Verfassen des "Impact"-Teils von Horizont-2020-Projekten.

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    Veranstaltung zur Zukunft des FET-Programms

    Warum sollte man interdisziplinäre hochriskante Forschung zu disruptiven Technologien fördern? Dies war das Thema einer Veranstaltung des EFFECT-Projekts am 7. März 2018, die Mitglieder des Europäischen Parlaments mit Vertretern der Europäischen Kommission und namhaften Zukunftsforschern zusammengebracht hat. Dahinter stand die Frage nach dem Erfolg des FET-Programmbereichs und seiner zukünftigen Ausgestaltung. Bei der Veranstaltung wurden zwei Schlussfolgerungen gezogen:

    1. Das FET-Programm sollte mit seinen drei sich ergänzenden Förderlinien FET Open, FET Proactive und FET Flagships im 9. Forschungsrahmenprogramm fortgesetzt werden.
    2. FET braucht eine adäquate finanzielle Ausstattung und damit eine deutliche Budgeterhöhung, um seinen Ansprüchen und denen seiner exzellenten Forschungscommunity gerecht zu werden.

    Noch bis zum 31. Mai 2018 besteht die Möglichkeit, sich mit einem Forumsbeitrag zur Zukunft von FET zu Wort zu melden. FET zielt darauf, die Grenzen des Bekannten und des Machbaren zu verschieben, indem radikal neue Wege mit neuen Weggefährten beschritten werden.

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    Ergebnisse für FET Open RIA und FET Open Launchpad sind da

    Die Evaluierungsergebnisse für die FET-Open-Ausschreibung vom 27. September 2017 liegen vor.

    Für FET Open RIA standen 84 Millionen Euro zur Verfügung. Dem gegenüber steht eine Zahl von 400 eingereichten Anträgen, von denen 395 begutachtet wurden. Mit 27 Konsortien - davon 2 aus Deutschland koordiniert - werden nun Vertragsverhandlungen geführt. 4,6 Punkte mussten im Begutachtungsverfahren erzielt werden. Ähnlich wie bei der letzten Ausschreibung lag die Erfolgsquote bei 6,8 %.

    Besser sah die Rate bei den FET Launchpads aus: Von den 54 eingereichten Anträgen erfüllten 50 alle Voraussetzungen und wurden begutachtet; 19 Anträge können gefördert werden. Daraus ergibt sich eine Erfolgsquote von 38 %.

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    Zukunftsthema Batterieforschung

    In Europa läuft gerade eine intensive Debatte zur langfristigen Ausgestaltung der europäischen Batterieforschung. Einblicke in die laufenden Diskussionen bietet ein Workshop-Bericht zu diesem Thema, der kürzlich veröffentlicht wurde. Thomas Skordas, DG Connect, kommentiert die Entwicklungen außerdem in einem aktuellen Blog-Eintrag.

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    Schon gewusst?

    'Flag-ERA' ist das ERA-NET zur Begleitung der FET Flagships 'Graphene' und 'Human Brain Project'. Transnationale Calls ergänzend zu Themen der beiden FET Flagships werden regelmäßig ausgeschrieben. Die geförderten Projekte werden als Partnering Projects in die Flagships involviert. Eine weitere Aufgabe von Flag-ERA ist, die Mitgliedstaaten bei der Steuerung der Flagships einzubinden. Regelmäßig finden hierzu die Treffen des sogenannten 'Board of Funders' statt. Um eine möglichst hohe Transparenz zu gewährleisten, sind die Unterlagen dieser Treffen öffentlich zugänglich.

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    Videos vom ICT Proposers Day online

    In diesem Jahr gab es beim ICT Proposers Day zu allen FET-Programmbereichen Workshops. Diese wurden aufgezeichnet und nun auch veröffentlicht. Wer im kommenden Jahr eine Antragstellung plant, findet hier hilfreiche Hinweise zum Verfahren, zur Begutachtung und zu den programmspezifischen Anforderungen.

    Die Navigation zu den einzelnen Videos erfolgt über die Agenda.

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    FET zeigt Wirkung!

    Horizont 2020 misst der Wirksamkeit – dem Impact – geförderter Projekte auf das akademische, wirtschaftliche und soziale Umfeld höchste Wichtigkeit bei. Eine aktuelle Studie des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung und des Austrian Institute of Technology GmbH zeigt, dass insbesondere FET Open und FET Proactive eine sehr starke Wirksamkeit entfalten. Ausgewertet wurde unter anderem die Häufigkeit, mit der wissenschaftliche Veröffentlichungen zitiert werden. Dies wurde als Beleg für die Qualität der Ergebnisse gewertet. Auch ein großer Neuigkeitswert konnte nachgewiesen werden. FET wirkt außerdem positiv auf die Biografien der beteiligten Forschenden: Die Möglichkeit, der eigenen wissenschaftlichen Neugier folgen zu können, beschrieben viele als Mehrwert von FET Open. Dass FET auch in die Wirtschaft hinein wirkt, belegt die hohe Zahl von 40 % Unternehmensbeteiligungen im Untersuchungszeitraum. In 25 % aller Projekte wurden Patente angemeldet und 12 % aller Projekte hatten eine oder mehrere Unternehmensausgründungen zur Folge. In ihren Schlussfolgerungen betonen die Wissenschaftler die Einzigartigkeit des FET-Programms und seinen besonderen Stellenwert in der europäischen Förderlandschaft.

    Die Studie ist Teil des EU-geförderten Projektes FET-TRACES.

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    Typisch FET Open: Mit Diamanten den Umweltschutz revolutionieren

    Was wäre, wenn wir aus klimaschädlichen CO2 neue organische Substanzen herstellen könnten? Die Chemikerin Anke Krüger forscht an der Universität Würzburg im Rahmen des FET-Open-Projekts DIACAT genau an dieser Frage. Mithilfe winziger Diamanten wollen die Wissenschaftler schaffen, was sonst nur der Natur gelingt: eine künstliche Fotosynthese, bei der aus CO2, Wasser und Sonnenlicht neue, unschädliche organische Substanzen entstehen.

    DIACAT steht für "Diamond materials for the photocatalytic conversion of CO2 to fine chemicals and fuels using visible light". Die Universität Würzburg ist Koordinator und erhält für ihre Arbeit im Verbundprojekt 615.000 Euro von der EU. Insgesamt wird das Projekt mit 3,9 Millionen Euro gefördert.

    Das Projekt steht stellvertretend für den hohen Anspruch, den FET-Open-Projekte erfüllen müssen. In einem interdisziplinären Konsortium werden die Grundlagen für eine völlig neue Technologie gelegt. Diese hat das Potenzial, den Klimaschutz zu revolutionieren. Damit ist DIACAT typisch FET Open.

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    Euro HPC: Europäische Initiative für mehr Supercomputer in Europa

    Die Europäische Kommission will noch 2018 ein neues Gemeinsames Unternehmen (Joint Undertaking, Maßnahme nach Artikel 187 des AEUV) EuroHPC JU verwirklichen. Dafür hat sie am 11. Januar 2018 dem Rat einen Entwurf für eine Verordnung vorgelegt. Ziel ist, dass bis 2022/2023 Supercomputer mit einer Leistungsfähigkeit im Bereich bis 1018 Rechenoperationen pro Sekunde (exa-scale) für Nutzer aus Industrie und Forschung in Europa bereitstehen. Die Rechner sollen auf der Grundlage europäischer Technologien entstehen. Rund 1 Milliarde Euro sollen in den Bau mehrerer Computersysteme der neuen Hochleistungsklasse (HPC) als auch die Entwicklung von Anwendungen fließen. Rund 486 Millionen Euro bringt die EU auf, der Rest soll von den beteiligten Mitgliedstaaten kommen. Die Mittel werden über den aktuellen mehrjährigen Finanzrahmen unter anderem über Horizont 2020 (z. B. LEIT, FET Proactive) schon heute für High Performance Computing bereitgestellt.

    Der Initiative war die Unterzeichnung der EuroHPC-Erklärung durch zunächst sieben EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, vorangegangen. Später traten sechs weitere Länder bei. Neben diesen 13 Staaten und der Europäischen Kommission werden auch private Akteure dem Unternehmen beitreten. ETP4HPC und BDVA haben bereits Unterstützung signalisiert. Das Joint Undertaking soll von 2019 bis 2026 laufen.

    Ab 2019/2020 wird das EuroHPC bis der Ausschreibungen von Forschungs- und Innovationsmaßnahmen beginnen und gleichzeitig die Beschaffung von Hochleistungsrechnern im Pre-Exascale-Bereich vorantreiben.

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    Neue Gutachterlisten veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat die Namen aller Personen veröffentlicht, die 2016 an der Begutachtung von FET-Anträgen beteiligt waren. Insgesamt waren dies mehr als 900 Expertinnen und Experten. 88 hiervon besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit.

    Die Begutachtung von Anträgen ist eine hervorragende Vorbereitung darauf, einen eigenen Antrag zu stellen und sich mit anderen herausragenden wissenschaftlichen Persönlichkeiten zu vernetzen. Bei Interesse ist die Registrierung in einer Expertendatenbank der Europäischen Kommission erforderlich. Dort legt jede/r Interessierte ein Profil an. Sinnvolle Schlagworte erhöhen die Wahrscheinlichkeit für die Berufung in eine Begutachtungskommission.

    Liste der Begutachtenden

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    Neues von Flag-ERA: Ausschreibungsergebnisse und Hilfe bei der Partnersuche

    FLAG-ERA hat am 20. Oktober 2017 die Ergebnisse seiner letzten transnationalen Ausschreibung (Frist: 11. Juli 2017) bekannt gegeben. Insgesamt werden 23 Projekte gefördert. Eines wird von einer deutschen Einrichtung koordiniert; an weiteren sieben Projekten ist Deutschland beteiligt.

    Einrichtungen, die sich für eine Partnerschaft mit dem Human Brain Project oder Graphene interessieren, bietet FLAG-ERA einen neuen Service. Die Suche nach passenden Partnern wird jetzt mit einem Partner-Such-Formular erleichtert. Hier können Projektideen präsentiert werden und potentielle Partner nach Projekten suchen.

    Ergebnis der Ausschreibung 2017

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    Abschlussbericht zum Quantentechnologie-Flagship veröffentlicht

    Der hochrangige Lenkungsausschuss zum Quantentechnologie-Flagship unter der Leitung des deutschen Quantenphysikers Jürgen Mlynek hat im September 2017 seinen Abschlussbericht vorgelegt. Die Experten legen damit ihre Vorschläge zur inhaltlichen und organisatorischen Ausgestaltung des Flagships vor. Sie fordern, dass sich die Steuerung des Flagships streng an den Prinzipien Exzellenz, Transparenz, Offenheit und Verbindung mit anderen bestehenden Programmen orientiert. Dazu unterbreiten sie konkrete Vorschläge für Gremien und deren Rollen sowie entsprechende Steuerungs- und Interaktionsmechanismen. Um dem Tranzparenzgebot zu genügen, wurde auch eine Liste mit Vorschlägen für Schlüsselindikatoren zur Leistungskontrolle vorgelegt.

    Die bereits im Februar veröffentlichte Strategische Forschungsagenda ist ebenfalls Teil des Berichts.

    Quantum Technologies FlagshipFinal Report des High-Level Steering Committee

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    Graphene-Flagship auf einem guten Weg

    Im September 2017 veröffentlichte die EU-Kommission eine Zusammenfassung der Ergebnisse einer Überprüfung der Arbeit am Graphene-Flagship. Vierzehn ausgewiesene Experten prüften zwei Monate lang die erzielten Fortschritte und zogen eine positive Bilanz. Im überprüften Zeitraum (April 2016 bis März 2017) wurden entscheidende Schritte gemacht, um Graphen als Material aus den Labors in industrielle Anwendungen zu bringen. Zu den Erfolgen zählen neue Sensoren für medizinische Anwendungen und die Automobilbranche, ein regelbares Sieb aus einer Graphene-Oxid-Membran zur Wasserentsalzung und ein graphenbasiertes Elektrodenmaterial, das bald in Batterien eingesetzt werden könnte.

    Insgesamt wurden fünf Anwendungen patentiert, 37 weitere Anträge wurden eingereicht. Zu den kommenden Herausforderungen zählt vor allem die Integration der neuen Partner im Graphene-Flagship.

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    Veröffentlichung Zwischenevaluierung FET Flagships

    Drei Jahre nach dem Start der operationalen Phase der FET Flagships "Human Brain" und "Graphene" unter Horizont 2020 hat die Europäische Kommission den Zwischenbericht des hochrangigen Panels zur Evaluierung der FET Flagships veröffentlicht. Ziel des Berichtes ist es, die strategische Relevanz des Flagship-Instrumentes zu analysieren und Empfehlungen zur verbesserten Implementierung  auszusprechen. Deutscher Vertreter im Panel ist Matthias Kleiner, Leibniz-Gemeinschaft. Die Ergebnisse der Evaluierung sollen sowohl in die laufenden Flagships einfließen als auch in die Entstehung neuer Flagships, wie dem Flagship zur Quantentechnologie.

    Der Bericht bestätigt die hohe Relevanz der FET-Flagships für den europäischen Forschungs- und Innovationsraum und ihr großes Potenzial für innovative Forschung. Jedoch sehen die Experten noch Verbesserungsbedarf:

    • Die Flagships sollten besser von anderen Forschungsinstrumenten abgegrenzt werden können. Hierbei könnte die Anwendung der "Technology Readiness Level" (TRL) hilfreich sein.
    • Ein längerer Förderzyklus sollte implementiert werden, um die Flexibilität des Instruments zu verbessern.
    • Strategische Beiräte sollten in allen Flagships installiert werden, um die Einbettung in einen globalen Kontext zu gewährleisten.
    • Ein höherer Grad an Interaktion zwischen den verschiedenen Horizont-2020-Instrumenten wird empfohlen.
    • Thematisch verwandte Initiativen, mit denen noch keine Zusammenarbeit besteht, sollten verstärkt eingebunden werden, um eine größere strukturierende Wirkung zu gewährleisten und Doppelarbeit zu vermeiden.

    Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.

    In seinem Blog hebt Andrus Ansip, (Vize-)Kommissionspräsident für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, die Bedeutung der FET Flagships für die technologische und gesellschaftliche Zukunft Europas hervor.

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    Bericht der FET Advisory Group: 'The need to integrate the Social Sciences and Humanities with Science and Engineering in Horizon 2020 and beyond'

    Der Bericht der FET Advisory Group, "The need to integrate the Social Sciences and Humanities with Science and Engineering in Horizon 2020 and beyond", diskutiert den Mehrwert, den eine stärkere Integration der Geistes- und Sozialwissenschaften auch bei technologieorientierten Projekten haben kann. Bei der Entwicklung technologischer Innovationen sollte stets der gesellschaftliche Kontext berücksichtigt werden. Für Horizont 2020 und seine Nachfolgeprogramme empfiehlt die FET Advisory Group daher, dass Calls die aktive Einbindung der Geistes- und Sozialwissenschaften noch stärker befördern sollten.

    Die FET Advisory Group besteht aus von der Kommission ernannten Expertinnen und Experten. Ihr Vorsitzender ist Professor Jerzy Langer. Die Gruppe trifft sich mehrmals im Jahr.

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    Kostenloses Webinar: Kommunikation

    Die Kommunikation und effektive Verbreitung von Forschungs- und Projektergebnissen ist für viele Projekte eine große Herausforderung. In einem 60-Minuten Webinar bietet sich am 17. Januar nun die Möglichkeit, von den Erfahrungen anderer Projekte zu profitieren. Das CommsWorkout ist interaktiv angelegt, kostenlos und richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen.

    Zur Aufzeichnung des Seminars