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Eine sprühende Wunderkerze im Vordergrund und eine EU-Flagge im Hintergrund

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    Evaluationsergebnisse zur European Excellence Initiative (EEI) und erste Rückmeldungen für Excellence Hubs und ERA-Chairs veröffentlicht

    Gute Nachrichten für Projekte mit deutscher Beteiligung im erstmalig durchgeführten Call European Excellence Initiative (EEI) (HORIZON-WIDERA-2021-ACCESS-05)! Die Maßnahme zielt darauf ab, künftige Synergien zwischen dem Europäischen Bildungsraum und dem Europäische Forschungsraum durch die Etablierung von langfristigen Kooperationen zwischen Partneruniversitäten zu erleichtern.

    Im Rahmen der Evaluation erhalten deutsche Forschungseinrichtungen und private Unternehmen eine Förderung von rund 1,9 Millionen Euro (Gesamtbudget: 18 Millionen Euro). Insgesamt standen 12 Projektanträge zur Wahl, wovon 9 final ausgewählt wurden. Deutsche Einrichtungen sind in 7 Projekten mit insgesamt 8 Beteiligungen vertreten.

    Zu den Begünstigten zählen die Universität Rostock, die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die Hochschule Karlsruhe, die Technische Hochschule Köln, die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen, die ACEEU GmbH und die Atrineo AG.

    Des Weiteren riefen die ersten Aufforderungen von Horizont Europa zur Einreichung von Vorschlägen für "ERA Chairs" und "Excellence Hubs", welche am 15. März 2022 endeten, großes Interesse hervor.

    Für die Excellence Hubs (HORIZON-WIDERA-2022-ACCESS-04-01) erhielt die Europäische Kommission 102 Vorschläge mit einem beantragten Gesamtbeitrag von über 465 Millionen Euro. Für diese Aufforderung stehen 50 Millionen Euro zur Verfügung. Es wird erwartet, dass 10 - 15 Projekte mit einem geschätzten EU-Beitrag von 3 - 5 Millionen Euro pro Projekt gefördert werden.

    Excellence Hubs sind eine Neuheit im Rahmen von Horizont Europa. Diese Aktion zielt darauf ab, Innovationsökosysteme in den Widening-Ländern und darüber hinaus zu fördern und bessere Verbindungen zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Regierung und Gesellschaft zu schaffen. Auf diese Weise wird eine echte, ortsbezogene Innovationskultur gefördert, die mit regionalen oder nationalen Strategien für intelligente Spezialisierung im Einklang steht.

    Für die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für ERA Chairs (HORIZON-WIDERA-2022-TALENTS-01-01) hat die Europäische Kommission 90 Vorschläge mit einem beantragten Gesamtbeitrag von über 216 Millionen Euro erhalten. Die für diese Aufforderung zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel belaufen sich auf 80 Millionen Euro. Laut Arbeitsprogramm werden voraussichtlich 32 Projekte mit einem geschätzten EU-Beitrag von 1,5 - 2,5 Millionen Euro pro Projekt gefördert werden.

    ERA Chairs sind etablierte Maßnahmen, die auch in Horizont 2020 enthalten waren und sich auf institutionelle Veränderungen und die Steigerung der Forschungskapazität konzentrieren. Sie unterstützen Universitäten oder Forschungseinrichtungen aus förderfähigen Ländern, um hochqualifizierte Forschende anzuziehen und zu halten und Wissenschaftlern und ihren Teams dabei zu helfen, auf ihrem Gebiet wegweisend zu werden.

    Laufende Calls:

    • Hop On Facility (HORIZON-WIDERA-2022-ACCESS-07-01): Fristen sind am 20.04.2022 und 10.11.2022;
    • Teaming (HORIZON-WIDERA-2022-ACCESS-01-01-two-stage): Zweite Frist ist am 08.09.2022 (Zweistufiger Call – nur relevant für zugelassene Begünstigte des ersten Calls).

    Geschlossene Calls:

    • Teaming (HORIZON-WIDERA-2022-ACCESS-01-01-two-stage): Erste Frist war am 05.10.2021;
    • Twinning (HORIZON-WIDERA-2021-ACCESS-03-01): Frist war am 18.01.2022;
    • European Excellence Initiative (EEI) (HORIZON-WIDERA-2021-ACCESS-05): Frist war am 04.11.2021;
    • Excellence Hubs (HORIZON-WIDERA-2022-ACCESS-04): Frist war am 15.03.2022;
    • ERA Chairs (HORIZON-WIDERA-2022-TALENTS-01-01): Frist war am 15.03.2022.

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    Evaluationsergebnisse für Twinning Western Balkans veröffentlicht

    Gute Nachrichten für Projekte mit deutscher Beteiligung im erstmalig durchgeführten Call Twinning Western Balkan (HORIZON-WIDERA-2021-ACCESS-02-01)! Die Maßnahme zielt darauf ab, die Netzwerkaktivitäten zwischen den Forschungseinrichtungen der westlichen Balkanländern und führenden Partnern in der EU zu stärken.

    Im Rahmen der Evaluation erhalten deutsche Forschungseinrichtungen eine Förderung von rund 1,1 Millionen Euro (Gesamtbudget: 21,3 Millionen Euro). Insgesamt standen 116 Projektanträge zur Wahl, wovon 12 final ausgewählt wurden. Deutsche Einrichtungen sind in drei Projekten mit insgesamt fünf Beteiligungen vertreten.

    Zu den Begünstigten zählen die Universität Rostock, das Forschungszentrum Jülich, die Ludwig-Maximilians-Universität München und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Einrichtungen decken zusammen mit ihren Projekten ein breites Themenspektrum ab (von medizinischer bis hin zur ökologischen Forschung), mit welchem sie den exzellenten Aufbau in den Ländern des westlichen Balkans unterstützen werden.

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    Arbeitsprogramm zu Widening veröffentlicht

    Soeben wurde das Arbeitsprogramm zur "Ausweitung der Beteiligung und Stärkung des Europäischen Forschungsraums 2021-2022" durch die Europäische Kommission veröffentlicht.

    Die beiden Bereiche Ausweitung der Beteiligung und Verbreitung von Exzellenz (Widening) und Reformierung und Stärkung des Europäischen FuI-Systems sind dabei in einem gemeinsamen Arbeitsprogramm festgehalten. Der Widening-Teil umfasst dabei die beiden Destinationen "Improved access to excellence" sowie "Attracting and mobilising the best talents".

    Die ersten Calls - etwa zu Teaming und ERA-Chairs - werden am 29. Juni 2021 geöffnet. Insgesamt stehen für Widening-Maßnahmen in den Jahren 2021 - 2022 rund 758 Millionen Euro zur Verfügung.

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    Veranstaltung: Neues Widening-Arbeitsprogramm und kommende Ausschreibungen

    Die NKS Widening bietet am 11. Juni 2021 eine Online-Veranstaltung zu den ersten Ausschreibungen im Bereich "Ausweitung der Beteiligung und Verbreitung von Exzellenz" an. Mit bewährten Maßnahmen wie Teaming, Twinning und ERA-Chairs soll die Forschungs- und Innovationskluft zwischen Mitgliedstaaten und Regionen in Europa geschlossen und das vorhandene Potenzial für exzellente Forschung und Innovation genutzt werden. Die Veranstaltung stellt das erste Arbeitsprogramm und die ersten Ausschreibungen vor und gibt einen Überblick über die vorgesehenen Maßnahmen.

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    Zirkulation von Arbeitsprogrammentwürfen

    Derzeit zirkulieren im Internet verschiedene Entwürfe des neuen Arbeitsprogramms zur "Ausweitung der Beteiligung und Stärkung des Europäischen Forschungsraums in Horizont Europa", das die beiden Horizont-Europa-Bereiche "Ausweitung der Beteiligung und Verbreitung von Exzellenz" und "Reformierung und Stärkung des europäischen Forschungs- und Innovationssystems" abdeckt. So hat etwa das Portal "Science Business" unterschiedliche Fassungen veröffentlicht und etwa auf die "Register of Commission Expert Groups" der Europäischen Kommission verwiesen. Dabei handelt es sich um einen Entwurf des Arbeitsprogramms mit Stand vom 28.6nbsp;Januar 2021, bereitgestellt von der Europäischen Kommission. Andere veröffentlichte Entwürfe sind nach unserem Kenntnisstand älteren Datums und nicht von der Europäischen Kommission zugänglich gemacht.

    An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich hierbei lediglich um unverbindliche Entwürfe handelt, die eine Orientierung bieten können. Jedoch werden aller Voraussicht nach weitere inhaltliche Änderungen erwartet. Die finale Fassung wird erst nach Annahme der offiziellen Rechtstexte von Horizont Europa veröffentlicht. Belastbar ist ausschließlich die Version des Arbeitsprogramms, die im Funding & Tenders Portal veröffentlicht wird (voraussichtlich im April / Mai 2021).

    Die angesprochene Fundstelle finden Sie hier.

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    Online-Veranstaltung zur Antragstellung in Horizont Europa

    Am 24. März 2021 hat die Europäische Kommission die Online-Veranstaltung "How to prepare a successful proposal in Horizon Europe" angeboten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Einreichung, Begutachtung und Fördervertrag. Auf der Veranstaltungsseite können Sie die Präsentation und die Aufzeichnung abrufen.

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    Strategischer Plan für Horizont Europa veröffentlicht

    Die Europäische Kommission hat den ersten Strategischen Plan für Horizont Europa für 2021 - 2024 veröffentlicht. Der Plan soll die strategischen Leitlinien für die Ausrichtung der Investitionen in den ersten vier Jahren von Horizont Europa festlegen und bildet damit eine Grundlage für die Arbeitsprogramme für diesen Zeitraum. Der Fokus liegt dabei auf der zweiten Säule von Horizont Europa, "Globale Herausforderungen und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas".

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    Online-Veranstaltung: Der Bereich "Ausweitung der Beteiligung und Stärkung des Europäischen Forschungsraums" in Horizont Europa

    Wie geht es weiter mit der "Ausweitung der Beteiligung und Verbreitung von Exzellenz" (Widening) unter Horizont Europa? Welche bewährten und neue Maßnahmen sind vorgesehen? Das gemeinsame Ziel bleibt bestehen: Die Forschungs- und Innovationskluft zwischen Mitgliedstaaten und Regionen in Europa soll geschlossen und das vorhandene Potenzial für exzellente Forschung und Innovation genutzt werden.

    Dieser Bereich befindet sich zusammen mit dem Bereich "Reformierung und Stärkung des europäischen FuI-Systems" in Teil IV von Horizont Europa, "Ausweitung der Beteiligung und Stärkung des Europäischen Forschungsraums". Am 26. Februar 2021 werden beide Bereiche gemeinsam in einem ersten Überblick vorgestellt.

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    EU veröffentlicht Aufforderung zur Interessensbekundung zu interregionalen Innovationspartnerschaften

    Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ruft die Europäische Kommission zur Interessensbekundung für thematische Partnerschaften zwischen EU-Regionen auf. Die Partnerschaften sollen Krisenreaktions- und Wiederaufbaumaßnahmen zu den vier Themen Gesundheit, Nachhaltigkeit, Tourismus und Digitalisierung unterstützen und die Widerstandsfähigkeit der Regionen stärken. Der Aufruf richtet sich an regionale Akteure wie beispielsweise Forschungseinrichtungen, Universitäten, KMUs und Cluster. Einreichungsfrist ist der 7. September 2020.

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    Evaluationsergebnisse für Twinning veröffentlicht

    Gute Nachrichten für Projekte mit deutscher Beteiligung: Die Evaluationsergebnisse für Twinning (H2020-WIDESPREAD-05-2020) berücksichtigen zahlreiche Forschungseinrichtungen aus Deutschland. Diese erhalten zusammen eine Förderung von rund 6,5 Millionen Euro (Gesamtbudget: 69 Millionen Euro).

    Insgesamt standen 439 Projektanträge zur Wahl, wovon 77 final ausgewählt wurden. Deutsche Einrichtungen sind in 35 Projekten mit insgesamt 46 Beteiligungen vertreten.

    Zu den Begünstigten zählen unter anderem die Technische Universität München, die Charité Universitätsmedizin Berlin, das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie Heidelberg (EMBL), das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Kaiserslautern (DFKI), das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, das Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS) sowie das Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering Potsdam.

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    Kurzinfo: Projekteinreichungen "Twinning und ERA Chairs" (Widening)

    Am 14. November 2019 endete die Frist für Projekteinreichungen in Twinning und ERA Chairs. Unter H2020-WIDESPREAD-05-2020 (Twinning) wurden 439 Anträge eingereicht. Bei einem Budget von 69 Mio. Euro wird eine Erfolgsquote von 17,5% erwartet. Unter H2020-WIDESPREAD-06-2020 (ERA Chairs) wurden 114 Anträge eingereicht. Bei einem Budget von 50 Mio. Euro wird eine Erfolgsquote von 17,3% erwartet. Über das weitere Auswahlverfahren hält Sie die NKS Widening auf dem Laufenden.

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    Twinning Call geöffnet

    Am 24. Juli 2019 wurde der diesjährige Call zu Twinning (WIDESPREAD-05-2020) geöffnet. Für den letzten Aufruf dieser Art im Rahmen von Horizont 2020 stehen 69 Millionen Euro Budget zur Verfügung. Die Einreichungsfrist endet am 14. November 2019. Zugleich erfolgte der mit 50 Millionen Euro ausgestattete Aufruf zu den ERA Chairs (WIDESPREAD-06-2020).
     
    Weiterführende Informationen sind im Funding & Tenders Portal abrufbar.
     
    Bereits am 2. Juli 2019 wurde als Grundlage das aktualisierte Arbeitsprogramm zur "Verbreitung von Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung" veröffentlicht.
     
    Bei Fragen hilft Ihnen das Team der NKS Verbreitung von Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung gerne weiter.

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    Widening-Fellowships: Call 2019 geöffnet

    Am 11. April 2019 wurde der diesjährige Call zu den Widening Fellowships (WF-02-2019) geöffnet.

    Ziel der Widening Fellowships ist die Förderung exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch grenzüberschreitende und sektorübergreifende Mobilität in die Widening-Länder. Die Widening Fellowships entsprechen den "Marie-Skłodowska-Curie-Fellowships (MSC-IF)". Anträge werden zunächst auch dort eingereicht, die Evaluierung erfolgt ebenfalls im Rahmen der MSC-IF. Gefördert werden Anträge mit einer Gastgebereinrichtung in einem Widening-Land.

    Das Programm zielt auf folgende Maßnahmen ab:

    • Verstärkte Zusammenarbeit und stärkere Netzwerke mit den EU-13;
    • Steigerung der F&I-Kapazität unter den teilnehmenden Institutionen;
    • Steigerung der internationalen, interdisziplinären und intersektoralen Mobilität von Forschern in EU-13.

    Die eingereichten Vorschläge müssen alle Zulässigkeits- und Zulassungsvoraussetzungen der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen für Einzelstipendien sowie alle Schwellenwerte für diese Aufforderung erfüllen. Die Vorschläge werden nach den MSCA-IF-Ergebnissen und dem Bewertungsverfahren eingestuft. Die Ergebnisse und Kommentare werden im Evaluation Summary Report (ESR) des MSCA-IF-Calls aufgeführt. Die MSCA-IF-Vertragsvereinbarung und die dort geltenden Einheitskosten gelten auch für die Widening Fellowships.

    Voraussetzung ist, dass die Anträge unter MSC-IF eine Punktzahl von mindestens 70 % erreicht haben. Die Begünstigten müssen in einem EU-Mitgliedstaat oder einem assoziierten Land niedergelassen sein, das unter 70 % des EU27-Durchschnitts des Indikators für Forschungsexzellenz liegt. Das Budget beträgt 6 Millionen Euro, Frist für die Einreichung ist der 11. September 2019.

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    Evaluationsergebnisse für Teaming - Phase 2 veröffentlicht

    Gute Nachrichten für Projekte mit deutscher Beteiligung: Die Evaluationsergebnisse für Teaming (2. Runde / H2020-WIDESPREAD-01-2018-2019) berücksichtigen sechs partizipierende Einrichtungen aus Deutschland.
    Diese erhalten zusammen eine Förderung von rund 8,3 Mio. Euro. Insgesamt standen 43 Projektanträge zur Wahl, wovon 12 Projekte final ausgewählt wurden. Drei weitere Projekte mit vier Einrichtungen aus Deutschland befinden sich derzeit noch auf der Reserveliste.

    Zu den deutschen Begünstigten zählen die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Biomaterialien), das Max-Planck-Institut für Chemie (Otto-Hahn-Institut, Mainz), das Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (Kaiserslautern), das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik (Saarbrücken), das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (Karlsruhe) sowie das Forschungszentrum Jülich (Supercomputing Center).

     

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    Evaluationsergebnisse für Twinning veröffentlicht

    Nachdem die Frist für Projekteinreichungen am 15. November 2018 endete, liegen nunmehr die Evaluationsergebnisse für Twinning (H2020-WIDESPREAD 03-2018) vor.

    Insgesamt wurden 460 Projektanträge eingereicht, wovon 37 Projekte als förderfähig eingestuft wurden. Bei einem bewilligten Gesamtbudget von 29,4 Mio. Euro beläuft sich die durchschnittliche Förderung auf 794.000 Euro je Projekt. Auch aus deutscher Sicht gibt es Grund zur Freude: So treten 14 Einrichtungen aus Deutschland als Partnereinrichtungen auf und erhalten zusammen rund 2,4 Mio. Euro an Zuwendung. Drei weitere deutsche Einrichtungen stehen momentan noch auf der Reserveliste.  

    Die Veröffentlichung der noch ausstehenden Resultate für Teaming (2. Runde) und ERA Chairs wird in Kürze erwartet. Das Team der NKS Verbreitung von Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung wird Sie hierüber auf dem Laufenden halten.

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    Projekteinreichungen im Programmbereich "Verbreitung von Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung (Widening)"

    Am 15. November 2018 endete die Frist für Projekteinreichungen in Twinning, Teaming (2. Runde) und ERA Chairs im Programmbereich "Verbreitung von Exzellenz und Ausweitung der Beteiligung (Widening)".

    In der aktuellen Ausschreibungsrunde stehen für Teaming-Maßnahmen 214 Millionen Euro zur Verfügung - für Twinning und und ERA Chairs jeweils rund 30 Millionen Euro.

    Die Einreichungen verteilen sich wie folgt:

    • Twinning: 460 Anträge (erwartete Erfolgsquote: 8 %)
    • ERA Chairs: 106 Anträge (11,3 %)
    • Teaming 2: 43 Anträge (33 %)

    Die Bewerbungsfrist für die nächste Runde endet am 14. November 2019. Dann werden für Twinning 69 Millionen Euro und für ERA Chairs 50 Millionen Euro ausgelobt.