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Eine junge Frau sitzt in einer Bibliothek und liest in einem Buch.

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Publikationen des Eurydice-Netzwerks

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Publikationen aus dem Jahr 2017

Modernisierung der Hochschulbildung: Wissenschaftliches Personal

Titelseite der Broschüre der Europäischen KommissionDer Bericht "Modernisation of Higher Education in Europe: Academic Staff – 2017" befasst sich mit den aktuellen Realitäten des Wissenschaftlichen Personals an Hochschulen. Es werden unter anderem Qualifikationsanforderungen, Einstellungsverfahren, Arbeitsbedingungen, Auswirkungen der externen Qualitätssicherung und Internationalisierungsstrategien betrachtet. 35 Länder sind in dem Bericht einbezogen worden. Lehrende erhalten selten eine qualifizierte Schulung zu didaktischen Kompetenzen, so ein Ergebnis der Studie.

 

Schlüsseldaten zum schulischen Fremdsprachenunterricht

Titelseite der Broschüre der Europäischen KommissionDie 2017er Ausgabe von "Key Data on Teaching Languages at School in Europe" beschreibt die Bildungspolitiken zum Fremdsprachenunterricht und -lernen in 42 europäischen Bildungssystemen. Der Bericht stellt unter anderem. dar, welche Fremdsprachen gelernt werden, wie lange Schülerinnen und Schüler Fremdsprachen lernen, welches Kompetenzlevel dabei verfolgt wird und welche Sprachunterstützung neu angekommene Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erhalten. Für den Bericht wurden verschiedene Quellen herangezogen, darunter das Eurydice-Netzwerk, Eurostat sowie die PISA- und TALIS-Untersuchungen.

 

Studie "Recommended Annual Instruction Time in Full-time Compulsory Education in Europe 2016/2017"

Titelseite der Broschüre der Europäischen KommissionWieviel Zeit verbringen Schülerinnen und Schüler in Europa tatsächlich mit Lesen, Schreiben, Mathematik, Fremdsprachen und Naturwissenschaften? Wie viele Schulstunden sind dafür vorgesehen und wie variiert die Anzahl der Schulstunden zwischen den europäischen Ländern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die für 2016 / 2017 aktualisierte Eurydice-Studie und bietet dabei einen vergleichenden Überblick für 42 europäische Bildungssysteme.

 

Mechanismen für evidenzbasierte Politikgestaltung im Bildungsbereich

Titelseite der Broschüre der Europäischen Kommission Der jüngste Bericht von Eurydice befasst sich mit Unterstützungsmechanismen für evidenzbasierte Politikgestaltung im Bildungsbereich. Entsprechende Institutionen und Praktiken in den einzelnen Ländern Europas werden dargestellt und mit Beispielen unterfüttert. Eurydice zeigt auf, welche unterschiedlichen Mechanismen existieren, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Europa bestehen und welche Evidenztypen im Rahmen der Bildungspolitik herangezogen werden. Eurydice betont hierbei die Komplexität der Thematik und versteht diesen Bericht als erste Annäherung an Mechanismen der evidenzbasierten Politikgestaltung im Bildungsbereich. Der Bericht "Support Mechanisms for Evidence-based Policy-Making in Education" steht hier zur Verfügung.

Publikationen aus dem Jahr 2016

Eine kompakte Zusammenstellung aller in 2016 von Eurydice veröffentlichten Berichte erlaubt einen schnellen Überblick und Zugriff auf die einzelnen Produkte.

Mobility Scoreboard: Higher Education Background Report

Titelseite der Broschüre der Europäischen Kommission Für das Mobility Scoreboard erstellter Bericht zum Hochschulbereich. Das Mobility Scoreboard erfasst anhand von verschiedenen Kriterien die Rahmenbedingungen für die Mobilität von Lernenden in den Ländern Europas. Behandelt werden beispielsweise Themen wie Beratung und Information, Portabilität von Stipendien oder Anerkennung von im Ausland erworbenen Leistungen. Das Mobility Scoreboard wurde gemeinsam von Eurydice (für den Hochschulbereich) und Cedefop (für berufliche Bildung) entwickelt.

 

Structural Indicators for Monitoring Education and Training Systems in Europe 2016

Titelseite der Broschüre der Europäischen Kommission Mit zahlreichen Indikatoren, Definitionen, jüngsten Zahlen und Informationen zu aktuellen Entwicklungen und Reformen befasst sich dieser Eurydice-Bericht ausführlich mit den fünf Bildungsthemen frühkindliche Bildung und Betreuung, Grundfertigkeiten, vorzeitiger Schulabgang, Hochschulbildung und Beschäftigung von Absolventinnen und Absolventen. Der Bericht enthält ergänzende und begleitende Informationen zum Education and Training Monitor 2016 der Europäischen Kommission. Für einen thematischen Fokus ist der Bericht ebenfalls in fünf einzelnen Ausgaben erhältlich.

 

National Student Fee and Support Systems in European Higher Education - 2016/17

Titelseite der Broschüre der Europäischen Kommission In einem Europa, in dem Studierende über nationale Grenzen hinweg studieren und ein ständiger Erfahrungsaustausch zwischen den EU-Mitgliedstaaten stattfindet, sind Informationen über Studiengebühren und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten wie Stipendien oder Darlehen unerlässlich. Der neu aktualisierte Bericht enthält für 42 Länder ein Faktenblatt: abgedeckt sind die 28 EU-Mitgliedstaaten, sowie Bosnien und Herzegowina, die Schweiz, Island, Liechtenstein, Montenegro, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Norwegen, Serbien und die Türkei.

Teachers' and School Heads' Salaries and Allowances in Europe - 2015/16

Titelseite der Broschüre der Europäischen Kommission Wieviel Gehalt wird den Lehrern und Lehrerinnen, sowie den Schulrektoren und -rektorinnen in Europa gezahlt? Wie hat sich in welchem Land die Gehaltsstruktur zuletzt entwickelt? Diese und weitere Fragen beantwortet der Bericht und stellt dies ebenfalls im europäischen Vergleich dar.

 

Recommended Annual Instruction Time in Full-Time Compulsory Education in Europe - 2015/16

Titelseite der Broschüre der Europäischen Kommission Wieviel Zeit verbringen Schülerinnen und Schüler in Europa tatsächlich mit Lesen, Schreiben, Mathematik, Fremdsprachen und Naturwissenschaften? Wieviele Schulstunden sind dafür vorgesehen und wie variiert die Anzahl der Schulstunden zwischen den europäischen Ländern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich diese Eurydice-Studie und bietet einen Vergleich zwischen 37 Ländern.

 

Entrepreneurship Education in Schulen

Titelseite der Broschüre In dem Bericht "Entrepreneurship Education in School in Europe" wird dargestellt, wie unternehmerische Bildung in den Schulen Europas vermittelt wird. Die Veröffentlichung befasst sich unter anderem mit Lehrplänen, Strategien und Lernergebnissen. Nur wenige Länder in Europa integrieren unternehmerische Bildung in den Unterrichtsplan, so eine der Aussagen des Berichts. Gerade in Zeiten von hoher Jugendarbeitslosigkeit und wirtschaftlichen Krisen misst die Europäische Kommission Kenntnisse in unternehmerischer Bildung einen erhöhten Stellenwert bei. 33 Länder aus Eurydice-Netzwerk haben sich an dem Bericht beteiligt. Die Veröffentlichung kann hier abgerufen werden, ebenso die Zusammenfassung.


Publikationen aus dem Jahr 2015

Eine kompakte Zusammenstellung aller in 2015 von Eurydice veröffentlichten Berichte erlaubt einen schnellen Überblick und Zugriff auf die einzelnen Produkte.

Aktualisierte Darstellung der europäischen Bildungssysteme

Titelseite der Broschüre In der Reihe „Facts and Figures“ hat Eurydice die jährliche Aktualisierung der grafischen Darstellung der Struktur der europäischen Bildungssysteme für das Schuljahr/akademische Jahr 2015/16 vorgelegt. Für 42 Bildungssysteme in 37 Ländern wurden Diagramme erstellt bzw. erneuert; sie umfassen das Spektrum vom Vorschul- bis zum Hochschulbereich. Die Veröffentlichung kann in englischer Sprache hier abgerufen werden.

 

Indikatoren für Bildungsmonitoring

Titelseite der Broschüre Die Europäische Kommission hat den "Education and Training Monitor" für 2015 veröffentlicht. Seit 2012 erscheint diese jährliche Information und Datensammlung über die Entwicklung der Bildungs- und Ausbildungssysteme in Europa. Er ist damit eine wichtige Quelle für die Umsetzung des Strategischen Rahmens für die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung ET 2020 und den Bildungszielen der Europa-2020-Strategie. Der Monitor wird durch 28 Länderberichte (Bericht für Deutschland) und dem Eurydice-Bericht "Structural Indicators for Monitoring Education and Training Systems in Europe - 2015" ergänzt.


Faktenblätter zur frühkindlichen Bildung und Betreuung

Titelseite der Broschüre Eurydice hat nationale Faktenblätter zur Situation der frühkindlichen Bildung und Betreuung erstellt. Enthaltene Informationen betreffen z. B. die Organisation der Systeme der frühkindlichen Bildung und Betreuung, Betreuungsschlüssel oder Kosten. Alle Informationen können in der Veröffentlichung "Early Childhood Education and Care Systems in Europe: Nationale Information Sheets - 2014/15" nachgelesen werden.

 

Studieren in Europa: Studiengebühren und finanzielle Unterstützung

Titelseite der Publikation In welchen europäischen Ländern werden Studiengebühren erhoben? In welchen Ländern gibt es für Studierende eine finanzielle Unterstützung? Der Eurydice-Bericht "National Student Fee and Support Systems in European Higher Education - 2015/6" beantwortet diese und weitere Fragen und gibt ebenfalls eine Auskunft zu der Höhe von Studiengebühren und Unterstützungsleistungen. Neben einem vergleichenden Überblick enthält der Bericht für jedes Land ein Faktenblatt. Die Veröffentlichung umfasst alle 28 EU-Mitgliedstaaten sowie Bosnien und Herzegowina, Schweiz, Island, Liechtenstein, Montenegro, Norwegen, Türkei, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und Serbien.


Was verdienen Lehrer/innen und Schulleitungen?

Titelseite des Berichts Eurydice hat für die Jahre 2014/15 eine aktualisierte Übersicht über die Gehälter von Lehrer/innen und Schulleitungen vorgelegt. Der Bericht "Teachers' and School Heads' Salaries and Allowances in Europe - 2014/15" enthält neben vergleichenden Darstellungen auch Aufbereitungen für die einzelnen Länder mit detaillierten Informationen zu Grundgehältern, Einkommensentwicklung etc. Nachdem die Gehälter in vielen Ländern für mehrere Jahre stagniert oder sogar gekürzt worden sind, steigen sie nun mehrheitlich wieder an - so eine zentrale Aussage der Veröffentlichung. Der Bericht umfasst alle 28 EU-Mitgliedstaaten sowie Bosnien und Herzegowina, Island, Liechtenstein, Montenegro, Norwegen, Türkei, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und Serbien. Der Bericht steht ausschließlich in Englisch zur Verfügung.


Überprüfung von Sprachkompetenzen

Titelseite des Berichts Der Eurydice-Bericht „Languages in Secondary Education – An Overview of National Tests in Europe“ befasst sich mit nationalen Lernstandserhebungen zur Überprüfung von Sprachkompetenzen im Sekundarschulbereich in den verschiedenen europäischen Ländern. Die vier Komponenten Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen werden in unterschiedlichem Ausmaß in den verschiedenen nationalen Tests abgefragt. Den Rahmen für den Bericht bilden die Ziele die Mehrsprachigkeit zu fördern, und die Qualität und Effizienz des Sprachenlernens und des Sprachunterrichts zu steigern. Da im Vordergrund die Mehrsprachigkeit steht, findet die Hauptunterrichtssprache keine Berücksichtigung. Der Bericht bezieht alle 28 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei, Montenegro und Serbien mit ein. Bezugsjahr ist 2014/15. Zentrale Ergebnisse sind in den englischsprachigen Highlights und den deutschsprachigen Highlights zusammengefasst. Beide Dokumente stehen aktuell nur in Englisch zur Verfügung.


Organisation des Schul- und akademischen Jahres

Titelseite des Berichts
Eurydice hat zwei Publikationen zu der Organisation des Schul- und des akademischen Jahres veröffentlicht. Die Veröffentlichung für den Schulbereich enthält Daten zu Start und Ende sowie zu der Länge des Schuljahres und der Ferien.

 

Titelseite des Berichts
Die zweite Veröffentlichung zu der Strukturierung des akademischen Jahres enthält darüber hinaus Angaben zu Prüfungszeiten. Der Zeitraum umfasst die Jahre 2015 und 2016 und gilt für 37 Länder. Beide Veröffentlichungen stehen ausschließlich in englischer Sprache zur Verfügung.

 

Beruf Lehrer/in

Titelseite des Berichts Der BerichtThe Teaching Profession in Europe: Practices, Perceptions, and Policies” befasst sich mit einem breiten Spektrum an Themen in Bezug auf den Beruf des Lehrers bzw. der Lehrerin. Abgedeckt sind unter anderem die Aspekte Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, transnationale Mobilität, Arbeitsbedingungen und Attraktivität des Berufes. Fokus liegt auf den knapp 2 Millionen Lehrer/innen für die Sekundarstufe I in den beteiligten Ländern. Kernaussagen des Berichts sind in den separaten Highlights zusammengefasst. Darüber hinaus wird ein Anhang mit Daten zur Verfügung gestellt sowie ein Kurzdokument zu Policy Implications. Neben den EU-Mitgliedstaaten umfasst der Bericht die Länder Island, Liechtenstein, Montenegro, Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Norwegen, Serbien und Türkei. Er basiert auf Daten von Eurydice, Eurostat/UOE und einer Sekundäranalyse von TALIS 2013.


"Early Leaving from Education and Training"

Titelseite des Berichts Nachdem Eurydice im November 2014 einen Bericht zur Bekämpfung eines vorzeitigen Ausscheidens aus der allgemeinen oder beruflichen Bildung in Europa vorgelegt hat, folgt nun im Sommer 2015 eine Kurzdarstellung zur der Thematik. Dieser unterstreicht, dass zwar Fortschritte erreicht wurden, dass aber weiter Handlungsbedarf gegeben ist. Insbesondere große nationale Strategien fehlen häufig in den Mitgliedstaaten.

 

Bologna-Prozess: Umsetzungsbericht

Titelseite des Berichts Der Bericht "The European Higher Education Area in 2015: Bologna Process Implementation" befasst sich mit dem Umsetzungsstand des Bologna-Prozesses und der Etablierung des Europäischen Hochschulraums, unter Beteiligung von 47 Ländern in Europa. Der Bericht unterstreicht, dass zur Zielerreichung noch viel Handlungsbedarf gegeben ist und Refomranstrengungen in den einzelnen Ländern sehr unterschiedlich sind. Die Veröffentlichung wurde gemeinsam von Eurydice, Eurostat und Eurostudent vorbereitet und von der Bologna Follow-Up Group begleitet.


Eurydice Brief: Modernisierung der Hochschulen

Titelseite der Broschüre Der kompakte Eurydice Brief "Modernisation of Higher Education in Europe: Access, Retention and Employability" befasst sich mit den Schlüsselergebnissen des gleichnamigen Berichts aus dem Jahr 2014. So haben wenige Länder bisher politische Initiativen, Strategien, Ziele entwickelt, die den Zugang zum Studium für unterrepräsentierte Gruppen verbessern. Auch könnten die Monitoringsysteme bezüglich der soziale Dimension von Studierenden verbessert werden, und Daten könnten mit konkreten politischen Zielsetzungen verbunden werden, wie zum Beispiel die Verbesserung des Zugangs und das Senken von frühzeitigen Ausstiegen benachteiligter Studenten. Es zeigt sich, dass die Agenda zur Ausweitung der Teilnahme noch nicht von Regierungen und Hochschuleinrichtungen als ein kohärenter politischer Ansatz wahrgemacht worden ist, der Zugang, Studienerfolg und Beschäftigungsfähigkeit beeinhaltet.

Der Kurzbericht deckt Bildungssysteme in 34 europäischen Ländern ab und steht in englischer Sprache zur Verfügung.


Bericht zur Erwachsenenbildung

Titelseite der Broschüre Dank eines umfassenden Überblicks über die Politik und Daten, die sich an die erneuerte Europäische Agenda für die Erwachsenenbildung anbinden, zielt dieser Eurydice-Bericht "Adult Education and Training in Europe: Widening Access to Learning Opportunities" darauf ab, den Austausch von Politik und Praxis zwischen den Ländern zu unterstützen. Der Bericht konzentriert sich auf Maßnahmen, die sicherstellen, dass die am stärksten gefährdeten Gruppen erwachsener Lernender, insbesondere derjenigen mit geringen Grundfertigkeiten oder unzureichenden Qualifikationen, angemessene Zugangs zu Möglichkeiten des lebenslangen Lernens haben. Die sechs Kapitel des Berichtes beinhalten statistische Daten zur Erwachsenenbildung, nationale politische Verpflichtungen, Arten von öffentlich geförderten Programmen, Lernflexibilität und Zugangswege, Initiativen und Beratungsdienste sowie gezielte finanzielle Unterstützungen. Der Bericht basiert hauptsächlich auf vom Eurydice-Netz gesammelten Informationen (2014) und umfasst 35 nationale Bildungssysteme in 32 europäischen Ländern (alle EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Türkei). Neben Eurydice-Informationen umfasst der Bericht auch Daten aus einer Reihe von Forschungsprojekten und statistische Daten aus internationalen Studien.

Die Publikation steht in englischer Sprache zur Verfügung, ebenso die Länderberichte und die Highlights.


Assuring Quality in Education: Policies and Approaches to School Evaluation in Europe

Titelseite der Broschüre Der Bericht analysiert die Struktur und die Organisation von Schulevaluationen im primären und sekundären Bildungsbereich. Er deckt alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie Island, Norwegen, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien und die Türkei ab. Schulen bilden die Grundbausteine der allgemeinen und beruflichen Bildung und Schulevaluation ist ein wichtiges Instrument zur Kontrolle und Verbesserung der Qualität einzelner Schulen und der Bildungsqualität im Allgemeinen. Der Bericht analysiert zwei Arten von Schulevaluationen: externe Schulevaluation, die von Prüfern, die nicht der Schule angehören, durchgeführt werden und interne Schulevaluation, ausgeführt von Mitgliedern oder Mitarbeitern der betroffenen Schulen. Der Bericht enthält länderspezifische sowie europaweit vergleichende Beschreibungen.

Die Publikation steht in englischer Sprache zur Verfügung, ebenso die Highlights.


Publikationen aus dem Jahr 2014

Bildungsbudgets in Europa 2014

Anhand von nationalen Übersichten ermöglicht Eurydice einen Überblick über die neuesten Daten zu den geplanten Bildungsausgaben für eine Vielzahl europäischer Länder zu gewinnen. Die nationalen Bildungsbudgets werden nach Art der Ausgaben und Bildungsniveau nach ISCED dargestellt. Die Darstellungen sollen es ermöglichen, Entwicklungen in den Bildungsbudgets zwischen 2013 und 2014 zu kennzeichnen. Darüber hinaus befassen sie sich mit den Gründen für die Veränderungen in den Budgets.

Die Veröffentlichung "National Sheets on Education Budgets in Europe - 2014" steht als englischsprachige Version zur Verfügung.


Eurydice Policy Brief Early Childhood Education and Care 2014

Titelseite der Broschüre In Ergänzung zum kürzlich erschienenen Eurydice-Bericht über frühkindliche Bildung und Erziehung ist nun noch ein Policy Brief hinzugekommen. Mit dieser Veröffentlichung werden die zentralen Ergebnisse des Berichts zusammengefasst, die größten Herausforderungen für Politikgestaltende werden skizziert und Lösungsansätze werden in Form von kurzen Fallstudien illustriert.

Der "Eurydice Policy Brief Early Childhood Education and Care 2014" steht in englischer Sprache zur Verfügung.


Bekämpfung des frühzeitigen Schul- und Ausbildungsabbruchs: Strategien, Politiken und Maßnahmen

Titelseite der Broschüre Dieser gemeinsame Eurydice/Cedefop-Bericht befasst sich mit dem Thema des frühzeitigen Schul- und Ausbildungsabbruchs – eine Herausforderung für viele Länder in Europa. Der Bericht stellt Aktivitäten der Mitgliedstaaten genauso wie Bemühungen auf EU-Ebene dar. Beleuchtet werden u. a. Gestaltung und Umsetzung von Strategien, Politiken und Maßnahmen zur Bekämpfung des frühzeitigen Abgangs sowie Faktoren, die zu einem frühzeitigen Ausstieg aus dem Bildungs- und Ausbildungssystem beitragen. Dem Bereich berufliche Bildung ist ein eigenes Kapitel gewidmet.

Der Bericht "Tackling early leaving from education and training in Europe: Strategies, policies and measures" steht in englischer Sprache zur Verfügung, die "Highlights" sind in englischer und deutscher Fassung abrufbar.


Financing Schools in Europe: Mechanisms, Methods and Criteria in Public Funding

Titelseite der Broschüre Der Bericht präsentiert die Struktur der Finanzierungssysteme der Grundschulbildung und allgemeinen Sekundarstufe. Er liefert eine Analyse der beteiligten Bildungsbehörden und der Methoden und Kriterien für die Bestimmung der Höhe der Finanzierungsmittel. Dabei berücksichtigt der Bericht Informationen aus 27 der 28 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Türkei. Die Beteiligung der Bildungsbehörden an der Schulfinanzierung ist untrennbar mit der politischen und administrativen Organisation in den einzelnen Ländern verknüpft. Mit Hilfe von Diagrammen, die die nationalen Finanzierungsströme darstellen, erläutert der Bericht die verschiedenen Mechanismen, Methoden und Prioritäten in Bezug auf die Finanzierung von Personal, Betriebswaren und Dienstleistungen und Investitionsgüter.

Der Bericht "Financing Schools in Europe: Mechanisms, Methods and Criteria in Public Funding" steht in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung. Die Highlights sind in englischer und deutscher Sprachfassung abrufbar.


Key Data on Early Childhood Education and Care - Edition 2014

Titelseite der Broschüre Eurydice hat nach 2009 den zweiten Bericht zu "Key Data on Early Childhood Education and Care" veröffentlicht. Im Zentrum des Berichts steht der Aspekt der qualitativ hochwertigen frühkindlichen Betreuung, Bildung und Erziehung (FBBE). Die Studie zeigt die Herausforderungen auf, denen sich die Europäischen Länder stellen, um den 32 Millionen Kindern dieser Altersstufe in Europa Qualitäts-FBBE zu bieten. Dazu erarbeitete Eurydice in Zusammenarbeit mit Eurostat eine vergleichende Analyse von FBBE in 32 Europäischen Ländern (37 Bildungssysteme). Mehrere wichtige Themen werden beleuchtet, wie z. B. Zugang zu FBBE, Qualitätssicherung, Qualifikationen und Ausbildung des Personals, Leitung, Elterneinbeziehung sowie Maßnahmen zur Unterstützung benachteiligter Kinder. Die Informationen zur FBBE-Politik und den zentralen Maßnahmen wurden vom Eurydice-Netzwerk zur Verfügung gestellt, während Eurostat die Vorbereitung und Erstellung der statistischen Indikatoren vorgenommen hat. Der Bezugszeitraum ist 2012/13.

Der Bericht "Key Data on Early Childhood Education and Care - 2014 Edition" steht in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung. Die Highlights können ebenfalls in Deutsch und Englisch abgerufen werden.


Modernisation of Higher Education in Europe: Access, Retention and Employability

Titelseite der Broschüre Gut ausgebildete junge Menschen und Bildungssysteme, die flexibel auf geänderte Anforderungen reagieren können, sind die Basis einer wissensbasierten Gesellschaft. In der EU-2020-Strategie haben sich die EU-Mitgliedstaaten auf das Ziel verständigt, bis 2020 die Zahl der Hochschulabsolventen auf 40 % zu erhöhen und so das Bildungsniveau in der gesamten EU anzuheben. Zur Unterstützung faktengestützter politischer Entscheidungsprozesse hat die Europäische Kommission im Mai 2014 unter Mitwirkung des Eurydice-Netzwerkes die Studie "Modernisation of Higher Education in Europe: Access, Retention and Employability" veröffentlicht. Politische Zielsetzungen und ihre Umsetzungen werden in Hinblick auf die drei Phasen der Hochschulausbildung: Zugang zum Hochschulsystem, Begleitung und Unterstützung bei der Durchführung des Studiums und Beschäftigungsfähigkeit von Absolventinnen und Absolventen analysiert. Der Bericht berücksichtigt Daten aus 26 EU-Mitgliedstaaten und Assoziierten Staaten.

Der Bericht Modernisation of Higher Education in Europe: Access, Retention and Employability steht in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung. Die Highlights ermöglichen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse, auch als deutschsprachige Fassung. Die gedruckte Version des Berichts kann per E-Mail bei der EU angefordert werden.


Publikationen aus dem Jahr 2013

Towards a Mobility Scoreboard: Conditions for Learning Abroad in Europe

Titelseite der Broschüre Eurydice hat den ersten "Mobilitätsanzeiger" der EU herausgegeben. Im Mobilitätsanzeiger werden fünf Schlüsselfaktoren unter die Lupe genommen, die die Motivation und die Möglichkeiten junger Menschen für einen Studien- oder Ausbildungsaufenthalt im Ausland beeinflussen. Das Ergebnis zeigt, dass diese Faktoren sich von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat sehr unterschiedlich darstellen und kein einziges Land bei allen Elementen seiner "Mobilitätsumgebung" Spitzenresultate erzielt. Der Anzeiger ist eine der Maßnahmen, mit denen die Europäische Kommission der Aufforderung der Mitgliedstaaten nachkommt, Hindernisse für Studien- und Ausbildungsaufenthalte im Ausland aus dem Weg zu räumen.

Der Bericht "Towards a Mobility Scoreboard: Conditions for Learning Abroad in Europe" steht in englischer Sprache zur Verfügung.


Education and Training in Europe 2020: Responses from the EU Member States

Titelseite der Broschüre Eurydice hat einen Bericht zur Umsetzung der Europa 2020-Strategie im Bildungsbereich veröffentlicht. Der Bericht zeigt eine vergleichende Analyse der Maßnahmen, die die Mitgliedstaaten im Rahmen der Europa-2020-Strategie im Bereich Bildung und Ausbildung ergriffen haben. Er konzentriert sich auf aktuelle und bevorstehende Reformen in den Bereichen Schulabbrecherquote, Hochschulbildung, Jugendarbeitslosigkeit/berufliche Ausbildung und Lebenslanges Lernen.

Der Bericht "Education and Training in Europe 2020: Responses from the EU Member States" steht in englischer Sprache zur Verfügung.


Lehrkräfte und Schulleitungen in Europa

Titelseite Key Data on Teachers Dieser Eurydice-Bericht in der Reihe "Schlüsselzahlen" widmet sich auf knapp 150 Seiten den Lehrerinnen und Lehrern  - einschließlich den Schulleitungen - in Europa. Im Mittelpunkt der Studie stehen die Aspekte Ausbildung, Einstellung, Arbeitskonditionen, Gehälter, Weiterbildung, Mobilität und Autonomie. Daten aus 32 Ländern geben einen guten Einblick über die aktuelle Situation im Lehrberuf. Ungefähr fünf Millionen Menschen arbeiten als Lehrerinnen und Lehrer in der EU. Viele sind auf Vertragsbasis angestellt, eine Verbeamtung ist eher selten. Die Studienzeit beträgt in der Regel vier bis fünf Jahre, wobei für den Primarbereich häufig ein Bachelor-Abschluss genügt. Das Geschlechterverhältnis variiert stark. Lehrerinnen sind insbsondere in Grundschulen stark vertreten, im Bereich der Schulleitung liegen für viele Staaten keine Daten vor. Um eine Schulleitungsposition zu erreichen, muss in der Mehrzahl der einbezogenen Ländern eine spezielle Weiterbildung absolviert werden.

Der Bericht "Key Data on Teachers and School Leaders in Europe" steht in englischer Sprache zur Verfügung. Die "Highlights" ermöglichen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse, auch in deutsch.


Sport im Fokus

Titelseite Eurydice Bericht Schulsport Zum erstenmal nimmt sich Eurydice mit einem Bericht dem Thema Schulsport an. Die Publikation gibt einen ausführlichen Überblick über die Situation des Sports als Unterrichtsfach für den Primar- und Sekundarbereich in 30 Ländern des europäischen Bildungsnetzes. In den sieben Kapiteln werden Ziele des Schulsports, nationale Strategien und landesweite Initiativen sowie mögliche Reformbemühungen dargestellt. Ebenfalls wird beschrieben, welche Sportaktivitäten zu den typischen Unterrichtselementen gehören, in welchem Umfang Sport unterrichtet wird und über welchen Ausbildungshintergrund Lehrkräfte in der Regel verfügen. Sport ist in allen beteiligten Ländern ein Pflichtschulfach. Übergreifende Ziele formulieren alle Länder ähnlich, die körperliche, persönliche und soziale Entwicklung soll durch Schulsport gefördert werden.

Der Bericht "Physical Education and Sport at School in Europe" steht in englischer Sprache zur Verfügung. Die zentralen Aussagen sind in den englischsprachigen "Highlights" zusammengestellt.


Finanzierung von Bildung

Titelseite Eurydice-Bericht Hochwertige Bildung und Ausbildung sind für Europa zentral, um die Wirtschaftskrise langfristig zu überwinden. Der jüngste Eurydice-Bericht widmet sich der Finanzierung von Bildung in verschiedenen Bereichen - wie der Primar- und Sekundar- oder der Erwachsenenbildung - in den Jahren 2000-2012. Ebenfalls wird, soweit möglich, dargestellt, welche Auswirkung die Krise in den Jahren 2011-2012 auf die Bildungsbudgets hat. Viele Länder haben bei den Bildungsbudgets den Rotstift angesetzt und Kürzungen vorgenommen. Dies hat zum Beispiel Konsequenzen für Gehälter von Lehrkräften oder die Instandhaltung von Schulen.

Der Bericht "Funding of Education. The Impact of the Crisis" steht in englischer Sprache zur Verfügung.


Länderdaten zu Unterrichtszeiten

Auch für 2012/13 hat Eurydice eine Datenerhebung zu den Unterrichtszeiten, bezogen auf den Pflichtbereich pro Klasse/Stufe während der vollzeitigen Schulpflicht, durchgeführt. Die Daten umfassen die gesamte Unterrichtszeit für alle Fächer des Pflichtbereichs und des Wahlpflichtbereichs, die eine Schülerin oder ein Schüler erhält. Der Bericht präsentiert Daten zu bestimmten Themen ebenso wie Länderdaten in Form von jährlicher Pflicht-Unterrichtszeit in Stunden zu 60 Minuten pro Klasse/Stufe, unter Berücksichtigung der Anzahl der Unterrichtstage und -wochen pro Jahr sowie die Anzahl und Länge der Überstunden.

Der Bericht "Recommended Annual Taught Time in Full-time Compulsory Education in Europe 2012/13" steht ausschließlich in englischer Sprache zur Verfügung.


Publikationen aus dem Jahr 2012

Vermittlung von Schlüsselkompetenzen

Titelseite der Broschüre Der jüngste Bericht des Eurydice-Netzwerks "Developing Key Competences at School in Europe" befasst sich mit der Vermittlung von Schlüsselkompetenzen in Schulen in Europa und beschreibt Erfolge und Herausforderungen für 31 europäische Länder. Sechs Schlüsselkompetenzen - darunter muttersprachliche und fremdsprachliche Kompetenzen oder Computerkompetenz - stehen im Fokus der Veröffentlichtung. Die Studie belegt, dass in vielen Staaten die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen in den Lehrplänen in den letzten Jahren verankert wurde und verschiedene nationale Strategien hierfür ins Leben gerufen worden sind. Weiterer Handlungsbedarf wird in vier Bereichen identifiziert, z. B. wie schlechte Leistungen in den Grundkompetenzen angegangen werden können. Der Erwerb von Schlüsselkompetenzen wird als grundlegend gesehen und sie gelten insbesondere als relevant für die persönliche Entfaltung und Entwicklung, die soziale Eingliederung, den aktiven Bürgersinn und die Beschäftigungsfähigkeit. Acht Schlüsselkompetenzen bilden einen europäischen Referenzrahmen für die Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission, zurückgehend auf eine Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2006.

Der Bericht steht in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung, zentrale Aussagen der Veröffentlichung sind als Highlights (deutsch / englisch) zusammengefasst.


Einkommen von Lehrerinnen und Lehrern in Europas

Wie viel verdienen Lehrkräfte und Schulleitungen in den einzelnen Ländern Europas und hat die Wirtschaftskrise eine Auswirkung auf die Einkommen? Diese Fragen beantwortet der aktualisierte Überblick "Teachers’ and School Heads’ Salaries and Allowances in Europe, 2011/12". Die Krise hat Konsequenzen: In insgesamt 16 Ländern - u. a. Irland, Griechenland oder Spanien - sind die Gehälter von Lehrerinnen und Lehrern infolge der Krise durch Haushaltskürzugnen oder Sparmaßnahmen eingefroren oder gar gekürzt worden. Diese negative Entwicklung trifft nicht auf alle der 32 einbezogenen Länder zu, in mehreren Staaten hat es auch Einkommenssteigerungen für Lehrkräfte gegeben, so zum Beispiel in Polen und Island. Die Einstiegsgehälter sind, so der Überblick, häufiger unattraktiv. Werden jedoch mögliche Zulagen berücksichtigt, dann nähert sich das Gehalt in den meisten Ländern doch annähernd dem Einkommen der höchsten Grundgehaltsstufe. In Europa liegt das Höchstgehalt von langjährigen Lehrkräften allgemein doppelt so hoch wie das Mindestgehalt neu eingestellter Lehrkräfte. Zulagen für besonders gute Unterrichtsleistungen oder für Lernerfolge bei den Schülerinnen und Schülern bestehen in etwa der Hälfte der einbezogenen Länder.

Der Überblick "Teachers’ and School Heads’ Salaries and Allowances in Europe, 2011/12" steht in Englisch zur Verfügung. Die zentralen Aussagen können Sie auch in einer deutschsprachigen Pressemitteilung nachlesen.


Fremdsprachenunterricht in Europas Schulen

Titelseite Teaching Languages Im September 2012 hat das europäische Bildungsnetz Eurydice den Bericht "Key Data on Teaching Languages at School in Europe 2012" vorgelegt. Demnach beginnt der Fremdsprachenerwerb heute früher als noch vor 15 Jahren, häufig im Alter von sechs bis neun Jahren. Zugenommen hat ebenfalls die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die mindestens ein Jahr lang zwei Fremdsprachen lernen - in der Sekundarstufe I traf dies 2009/2010 auf 60,8 % der Schülerinnen und Schüler zu. Die unterrichtete Fremdsprache, die am verbreitetsten ist, ist Englisch. In der Sekundarstufe I und II lernen mehr als 90 % der Schülerinnen und Schüler diese Sprache. Englisch als Fremdsprache ist in 14 Ländern bzw. Regionen ein Pflichtfach. Als zweite Fremdsprache wird meist Deutsch, Französisch oder Spanisch gelernt. Trotz der zunehmenden Bedeutung und Verbreitung des Fremdsprachenerwerbs - die Förderung des Sprachenlernens gehört zu den Hauptzielen der Kommissionsstrategie für die allgemeine und berufliche Bildung ET 2020 - ist die Unterrichtszeit nicht signifikant angestiegen. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass Fremdsprachenlehrkräfte in nur wenigen Ländern zu einem längeren Auslandsaufenthalt verpflichtet sind. Für den Bericht sind Daten von 32 Ländern berücksichtigt worden und es wurde mit 61 Indikatoren gearbeitet.

Mit "Schlüsselzahlen zum Sprachenlernen" liegt auch die deutsche Ausgabe vor. Die wichtigsten Ergebnisse sind als Kernaussagen auch in deutsch zusammengestellt worden. Ebenfalls steht eine deutschsprachige Pressemitteilung der Europäischen Kommission zur Verfügung.


Studiengebühren und Studienförderung

Die Studienbedingungen in Bezug auf Gebühren und öffentlicher finanzieller Unterstützung sind in den einzelnen europäischen Staaten sehr unterschiedlich. Die höchsten Studiengebühren werden aktuell mit bis zu 9.000 britischen Pfund im Vereinigten Königreich erhoben. Andererseits müssen in neun Ländern keine Studiengebühren gezahlt werden, darunter Finnland, Griechenland und Malta. Häufiger werden Gebühren für ein Studium von Studierenden aus Nicht-EU-Staaten verlangt. So unterschiedlich die verschiedenen europäischen Systeme bei den Studiengebühren sind, so verschieden sind auch die bestehenden Möglichkeiten für finanzielle Förderung im Rahmen von Zuschüssen und Darlehen. Einen aktuellen Überblick gibt die neue Eurydice-Broschüre "National Student Fee and Support Systems, 2011/12". hier kann für 30 Staaten nachgeschlagen werden, ob und in welcher Höhe Studiengebühren erhoben werden und welche Möglichkeiten einer finanzieller Förderung bestehen. Die wichtigsten Informationen können in der Pressemitteilung und in den deutschsprachigen Highlights nachgelesen werden.


Politische Bildung in Schulen Europas

Titelseite Bericht Citizenship Education Politische Bildung und Förderung eines aktiven Bürgersinns nimmt einen wichtigen Platz in den Schulen Europas ein. Die Entwicklungen der letzten Jahre und der gegenwärtige Stand der Maßnahmen und Politiken in diesem Bereich werden in den einzelnen Kapiteln nachgezeichnet. Begonnen wird mit der Lehrplanorganisation und -ziele. Weitere Themen sind die Beteiligung von Schülerinnen und Schülern bzw. Eltern sowie die Unterstützung für Lehrkräfte und Schulleitungen.  Drei Ansätze identifiziert diese Eurydice-Studie: 1. Demokratieerziehung als eigenständiges Schulfach, 2. Einbindung der Politischen Bildung in Unterrichtsfächer wie z. B. Sozialwissenschaft oder Geschichte und 3. Demokratieerziehung wird fächerübergreifend im Lehrplan verankert. In den untersuchten Ländern sind die drei Ansätze unterschiedlich stark vertreten. Viel Übereinstimmung gibt es dagegen bei den Zielen der Politischen Bildung. Dazu gehören die Entwicklung kritischen Denkens, Einstellungen und Werte, politische Allgemeinbildung und Förderung aktiver Teilhabe in der Schule und Kommune. Anknüpfend an das letzte Ziel überrascht es nicht, dass in allen beteiligten Ländern Regelungen bestehen um die Partizipation von Schülerinnen und Schülern in der Schul-Governance zu stärken.

Der Bericht 'Citizenship in Education in Europe' steht auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Die wichtigsten Ergebnisse sind auch in Kurzform dargestellt (englisch / deutsch). Im Eurydice-Studien-Archiv kann auch der erste Bericht zu 'Citizenship Education in Europe' aus dem Jahr 2005 heruntergeladen werden.


Fortschrittsbericht zum Bologna-Prozess veröffentlicht

Titelseite The European Higher Education Area in 2012: Bologna Process Implementation Report Die Schaffung eines gemeinsamen offenen und durchlässigen Hochschulraums ist Ziel des Bologna-Prozess. Eurydice, Eurostat und Eurostudent ziehen aus Anlass der Bologna-Ministerkonferenz vom 26. bis 27. April 2012 Bilanz und berichten über bisherige Ergebnisse und verbleibende Herausforderungen. Der Bericht "The European Higher Education Area in 2012: Bologna Process Implementation Report" entstand in enger Abstimmung mit der Bologna-Follow-Up-Group.

Der Fortschrittsbericht zeigt auf, inwieweit die europäische Hochschullandschaft bis 2012 durch den Bologna-Prozess transformiert wurde und beschreibt den neuesten Stand der Umsetzung des Prozesses aus verschiedenen Perspektiven unter Verwendung von Daten, die im Jahr 2011 gesammelt wurden. Er zeigt, dass alle Länder wesentliche Veränderungen durchgemacht und dazu beigetragen haben, dass sich der europäische Hochschulraum entwickeln konnte. Bachelor- und Masterstudiengänge sind im europäischen Hochschulraum mittlerweile Regel statt Ausnahme. Zahl und Umfang der verbliebenen Herausforderungen bleiben trotzdem riesig.

Die wesentlichen Ergebnisse sind in einem "Press Briefing" zusammengefasst und stehen auch in einer deutschsprachigen Version zur Verfügung. Die komplette Studie steht in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung.


Die Wochenstundenzahl von Lehrkräften in Europa im Vergleich

Titelseite Annual Taught Time Das Bildungsnetzwerk Eurydice gibt jedes Jahr auch eine Reihe und Datenreihen und Statistiken heraus. Mitte April 2012 erschien „Recommended annual taught time in full-time compulsory education in Europe”. Die Daten umfassen die Jahre 2011 und 2012. Verglichen wird die wöchentliche Arbeitszeit von Lehrerinnen und Lehrern in Europa, die in der Primarstufe und der Sekundarstufe I unterrichten.

Die Datensammlung kann hier heruntergeladen werden. Sie liegt nur in englischer Sprache vor.


Die Vermittlung unternehmerischer Kompetenzen in Europas Schulen

Titelseite der Eurydice-Studie zu unternehmerischer Bildung in englischer Sprache Die Vermittlung unternehmerischer Kompetenzen ist eine Schlüsselkompetenz, deren Förderung auf allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung angestrebt wird. Das Bildungsnetzwerk Eurydice hat nationale Strategien zur Förderung unternehmerischer Bildung in Schulen, deren Verankerung in den Lehrplänen der Primar- und Sekundarstufe und Lernergebnisse europaweit verglichen und dazu am 27. März 2012 einen Bericht „Entrepreneurship Education at School in Europe. National Strategies, Curricula and Learning Outcomes“ veröffentlicht. Die Veröffentlichung enthält sowohl vergleichende Analysen zu den genannten Schwerpunkten als auch Beschreibungen der nationalen Systeme der 31 untersuchten Eurydice-Mitglieder (EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und die Türkei).

Die Analyse zeigt, dass die große Mehrheit der Europäischen Länder die Förderung der unternehmerischen Kompetenzen als wichtiges Ziel anerkennt und mittels nationaler Strategien oder Initiativen in Angriff nimmt. Bereits in der Primarstufe wird in zwei Dritteln der Länder die Förderung der unternehmerischen Kompetenzen in Leitpapieren explizit anerkannt. In der Sekundarstufe verankern nahezu alle Länder die Förderung dieser Schlüsselkompetenz in ihren Lehrplänen, sei es unter den allgemeinen Zielsetzungen, in den fachspezifischen Lehrplänen oder als Kombination beider Ansätze. Weiterhin definieren viele Länder spezifische Lernziele für die Förderung der unternehmerischen Kompetenzen, welche unternehmerische Einstellungen, Wissen und Fähigkeiten umfassen. Schließlich zeigt der Bericht, in welchen Ländern konkrete Richtlinien und Lehrmaterialien zur Unterstützung der Lehrer bereitgestellt werden.

Die Studie liegt nur auf Englisch vor. Eine Druckausgabe ist nicht geplant. Sie kann hier heruntergeladen werden.


Neue Ausgabe des Berichts Schlüsselzahlen zum Bildungswesen

Titelseite der Studie Die Publikationsreihe „Schlüsselzahlen zum Bildungswesen“ stellt in regelmäßigen Abständen die wesentlichen Entwicklungen der europäischen Bildungssysteme dar. Der Bericht kombiniert statistische Daten mit qualitativen Informationen und beschreibt Organisation, Management und Arbeitsweise von 37 europäischen Bildungssystemen von der frühkindlichen Bildung bis zum Hochschulwesen. Insgesamt 95 Indikatoren befassen sich u.a. mit den Bereichen demografischer Hintergrund, Bildungsstrukturen, Bildungsteilnahme, Lehrer, Qualifikationsstufen und Übergang in die Arbeitswelt. Im Vergleich zu vorherigen Ausgaben der Reihe, wurden längere Zeitreihen aufgenommen, wodurch sowohl bestimmte Entwicklungen als auch gegenwärtige Situationen besser analysiert werden können.

Die Studie kann hier in englischer Sprache heruntergeladen werden. Einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse gibt es auch auf Deutsch.


Publikationen aus dem Jahr 2011

Deutschland setzt auf naturwissenschaftlich-technische Bildung

Titelseite der Studie Naturwissenschaftlich-technische Bildung hat in Deutschland einen besonders hohen Stellenwert. Dies zeigt die Studie "Science Education in Europe: National Policies, Practices and Research", die vom europäischen Bildungsnetzwerk Eurydice erstellt wurde. Deutschland ist eines von nur acht untersuchten Ländern (hinzu kommen Spanien, Frankreich, Irland, Niederlande, Österreich, Großbritannien und Norwegen) in denen es eine nationale Strategie zur Förderung und weiteren Verbreitung naturwissenschaftlich-technischer Kenntnisse gibt (Hightech-Strategie der Bundesregierung 2008). Nur die Strategien Deutschlands, der Niederlande und Norwegens berücksichtigen den sehr wichtigen Gender-Aspekt gesondert.

Die vorliegende Studie des Eurydice-Netzwerkes deckt 31 Länder (alle derzeitigen EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, die Türkei und Norwegen) ab. Sie kann hier auf Englisch und hier auf Deutsch als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Ebenfalls steht eine deutschsprachige Kurzversion mit den wichtigsten Ergebnissen zur Verfügung.


Herausforderungen an den Mathematikunterricht in Europa

Titelseite der Studie Die Lernergebnisorientierung im Mathematikunterricht nimmt zu. Das zeigt eine Studie zum Thema Mathematik des Netzwerks Eurydice. Die Studie "Mathematics Education in Europe: Common Challenges and National Policies" zeigt, dass seit 2007 die Lehrpläne für den Mathematikunterricht in vielen Mitgliedstaaten reformiert wurden. So liegt der Fokus nun verstärkt auf dem Erwerb von Problemlösungs- und Anwendungskompetenz. Die Implementierung von Reformen im Mathematikunterricht scheitert jedoch teilweise an der mangelnden Unterstützung für die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer.

Die Studie umfasst 31 Länder (alle derzeitigen EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, die Türkei und Norwegen) und kann hier in englischer Sprache und hier in deutscher Sprache als PDF-Dokument heruntergeladen werden. Ebenfalls sind die wichtigsten Ergebnisse in den Highlights in deutsch zusammengefasst.


Einstiegsgehälter für deutsche Lehrkräfte über EU-Durchschnitt

Titelseite "Teacher ad School Heads Salaries and Allowances" Das Eurydice-Netzwerk hat die Gehälter von Lehrern und Schulleitern in öffentlichen Schulen in den 27 EU-Mitgliedstaaten sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Türkei verglichen. Demnach liegen die Brutto-Eingangsgehälter für Lehrer in fast allen europäischen Ländern unter dem nationalen Pro-Kopf-BIP – und nur in einigen wenigen Mitgliedstaaten verdoppelt sich ihr Einkommen im Laufe ihres Arbeitslebens. Ausnahmen sind Dänemark, Österreich und Luxemburg, wo Lehrerinnen und Lehrer unter Berücksichtigung von Zulagen und Gehalt am oberen Ende der Einkommensskala liegen. Das Eurydice-Netzwerk berichtet bereits seit 1995 regelmäßig über die Entwicklung der europäischen Lehrergehälter. Dieses Mal umfasst der Berichtszeitraum das Schuljahr 2009/2010 und spiegelt deshalb auch die Entwicklung der Lehrergehälter in der Wirtschaftskrise wieder. In den meisten Mitgliedstaaten konnten die Lehrer ihre Kaufkraft halten. Nur in Irland, Griechenland, Spanien, Lettland und Rumänien hatte die Wirtschaftskrise Auswirkungen auf die Gehälter der Lehrkräfte.

Zum vollständigen Bericht als PDF-Dokument in deutscher Sprache.


Modernisierung der Hochschulbildung

Titelseite der englischen Ausgabe von Modernisierung der Hochschulbildung Das Eurydice-Netzwerk hat am 16.September 2011 eine neue Studie "Modernisation of Higher Education in Europe: Funding and the Social Dimension 2011" veröffentlicht. Drei Themen stehen im Mittelpunkt: wie entwickelt sich die Zahl der Studierenden und welche Auswirkungen hat die Finanzkrise auf die Finanzierung von Bildung. Außerdem werden die verschiedenen europäischen Unterstützungssysteme für Studierende untersucht. Der Bericht deckt alle Länder der Europäischen Union sowie Island, Norwegen, Liechtenstein und die Türkei ab und beschreibt z. B. wie diese Länder auf die gegenwärtige Finanzkrise reagieren und welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Zahl der Hochschulabsolventen bis 2020 deutlich zu erhöhen.

Die Studie kann hier als PDF-Dokument in deutscher Sprache heruntergeladen werden. Die wichtigsten Aussagen sind hier zusammengefasst.


Zu wenig Förderung für Jugendliche mit Leseschwäche

Titelseite der Broschüre Jeder fünfte Jugendliche in Europa kann nicht richtig lesen. Die europäischen Staaten reagieren darauf mit zahlreichen Maßnahmen. Allerdings stellt sich die Frage, ob sie immer die richtige Zielgruppe erreichen. Eurydice präsentiert in der neuesten Studie "Leseerziehung in Europa: Kontexte, Politische Maßnahmen und Praktiken" Strategien und Maßnahmen der Länder, mit denen sie gegen mangelnde Lesefähigkeit vorgehen. Dabei wird deutlich, dass Risikogruppen, zu denen Kinder benachteiligter Familien, Migrantenkinder und Jungen gehören, oftmals benachteiligt werden.

 Die Studie kann hier als PDF-Dokument in deutscher Sprache heruntergeladen werden. Kernaussagen finden Sie in dieser deutschen Zusammenfassung.


Wie Schulen Computerkenntnisse vermitteln

Titelseite der Broschüre Es besteht Einigkeit darüber, dass Schülerinnen und Schüler heute nicht nur Lesen, Schreiben, Rechnen sondern auch den Umgang mit Computern, Internet und anderen neuen Medien erlernen müssen. Doch sind die Schulen und Lehrer darauf technisch und methodisch vorbereitet und in welchem Umfang erfolgt die Vermittlung dieser Schlüsselkompetenzen? Dazu stellt die Eurydice-Publikation Schlüsselzahlen zum Einsatz von IKT für Lernen und Innovation an Schulen in Europa zahlreiche Daten bereit.

Die Studie finden Sie hier in deutscher Sprache als PDF-Dokument. Eine Zusammenfassung der Kernaussagen finden Sie hier.


Formelle Erwachsenenbildung: Maßnahmen und Praktiken in Europa

Titelseite der Broschüre Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr? Bei dieser Studie geht es um die Umsetzung des europäischen Aktionsplans für die Erwachsenenbildung. Darin werden Bildungs-und Ausbildungsmöglichkeiten für unterqualifizierte Erwachsene und den Politiken und Maßnahmen zur Steigerung der Teilnahme von Erwachsenen an der Hochschulbildung vorgestellt.

Die EU-Bildungsministerinnen und Bildungsminister sind übereingekommen dass bis 2020 mindestens 15 % aller Erwachsenen in Bildungs- und Ausbildungsprogrammen teilnehmen sollen. Die Studie spiegelt zahlreiche zentrale Fragen oder Probleme wider, mit denen europäische Länder konfrontiert sind:

  • Welche Möglichkeiten bieten die untersuchten Bildungssysteme Erwachsenen um Kenntnisse zu verbessern?
  • Vor welchen unterschiedlichen Herausforderungen stehen die Länder?
  • Steigern flexible Angebote die Möglichkeiten für Erwachsenen ihre Qualifikationen zu verbessern?
  • Mit welchen politischen Strategien setzen Staaten Anreize für Erwachsene zur Teilnahme an hochschulischer Weiterbildung?
  • Welche finanziellen Maßnahmen fördern die Erwachsenenbeteiligung an öffentlicher Bildung und Ausbildung?

Die wichtigsten Aussagen sind hier zusammengefasst. Die vollständige Studie finden Sie hier.


Klassenwiederholung während der Pflichtschulzeit in Europa: Regelungen und Statistiken

Titelbild der Broschüre Die Studie vergleicht, wie die Klassenwiederholung in Schulen in Europa angewandt wird. Es wird deutlich, dass diese Regelung in den Ländern sehr unterschiedlich gehandhabt wird. So wird in der Studie festgestellt, dass Klassenwiederholungen mehr von der Bildungskultur und der Benotung der Lehrer abhängt, als von den Schülerleistungen. Die Studie stellt Informationen aus 31 Ländern vor, die Mitglied im Eurydice-Netzwerk sind (derzeitige EU, EFTA-Staaten und die Türkei).

Die komplette Studie auf deutsch finden Sie hier.


Publikationen aus dem Jahr 2010

Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen: Politische Initiativen im Bereich der Bildung: ein kurzer Überblick über die aktuelle Situation in Europa

Titelseite der Broschüre Aus den Beiträgen von 24 europäischen Staaten an einer Umfrage der Kommission zum Thema "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen" ist der vorliegende Bericht entstanden. Er gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Vorhersage des zukünftigen Kompetenzbedarfs und darüber, wie dieses Wissen die Vermittlung von Lehrinhalten in der allgemeinen und beruflichen Bildung beeinflusst. Die wichtigsten Ergebnisse sind:

  • beinahe alle Länder, die sich an der Umfrage beteiligt haben, arbeiten an einer besseren Überwachung, Abschätzung und Antizipierung  sowie einer besseren Abstimmung von Qualifikationen mit den Arbeitsmarkterfordernissen;
  • in fast allen Ländern gibt es spezielle, institutionelle Mechanismen um die Arbeits- und die Bildungswelt besser zu verknüpfen;
  • die Weltwirtschaftskrise sorgt offenbar dafür, dass Entscheidungsträger in vielen Ländern nun einen größeren Bedarf für ein besseres Management der Übergänge zwischen Bildungssystem und Arbeitsmarkt bzw. zwischen zwei Beschäftigungen erkennen.

Die Studie liegt auf englisch und auf französisch vor und kann hier heruntergeladen werden.


Geschlechterunterschiede bei Bildungsresultaten - derzeitige Situation und aktuelle Maßnahmen in Europa

Titelseite Geschlechterunterschiede bei Bildungsresultaten Diese Studie des Informationsnetzwerkes Eurydice geht der Frage nach, wie mit geschlechtsspezifischen Unterschieden in den Bildungssystemen von insgesamt 29 europäischen Ländern umgegangen wird. In den letzten 50 Jahren hat sich der Zusammenhang zwischen Bildungsresultaten und Geschlecht verändert und ist komplexer geworden. Geschlechtsspezifische Unterschiede beziehen sich nun weniger auf die Bildungsbeteiligung, sondern auf die Bildungsresultate und die Wahl der Bildungsgänge. Für die Studie sind Daten aus den EU-Mitgliedstaaten (bis auf Bulgarien) sowie Island, Liechtenstein und Norwegen erhoben worden. Das Ergebnis ist ein umfassender Überblick über nationale politische Maßnahmen und Initiativen, die zur Beseitigung von geschlechterspezifischen Ungleichheiten ergriffen werden.

Die Studie finden Sie hier.


Fokus auf die Hochschulbildung in Europa 2010 - Die Auswirkungen des Bologna-Prozess

Titelseite Fokus auf die Hochschulbildung 2010 Im Auftrag der Europäischen Kommission hat Eurydice einen Bericht über die Auswirkungen des Bologna-Prozesses erstellt und kommt zu dem Ergebnis, dass der Bologna-Prozess seine Ziele weitestgehend erreicht hat. Das dreistufige System der Studienabschlüsse erleichtert die Anerkennung von Qualifikationen. Auch wenn eingeräumt werden muss, dass weiterhin viele Probleme zu lösen sind, so hat sich die europäische Kooperation im Bereich der Hochschulbildung bewährt.

Im Lichte der weltweiten Wirtschaftskrise gewinnen Investitionen in die Modernisierung der Hochschulbildung weiterhin an Bedeutung. Sie unterstützen die Anpassung an gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen. Betont wird außerdem, dass die Länder die Mobilität von Studierenden stärker fördern müssen.

Die Studie finden Sie hier.


Education on Online Safety in Schools in Europe

Dieser Bericht fasst die wichtigsten Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Bildung im Bereich Online-Sicherheit in Grundschulen und weiterführenden Schulen in 30 europäischen Ländern zusammen. Die wichtigsten Themen dieser explorativen Studie beziehen sich auf Lehrpläne, Unterrichtsmethoden, Lehrerausbildung und Qualifikation sowie die Zusammenarbeit zwischen Schulbehörden und anderen öffentlichen oder privaten Organisationen. 34 Eurydice-Stellen wirkten an dem Bericht, der das Schuljahr 2008/09 umfasst, mit.

Die Studie finden Sie hier.


Publikationen aus dem Jahr 2009

Kunst- und Kulturerziehung an den Schulen in Europa

Die Studie präsentiert umfangreiche und vergleichbare Informationen über die Bildungspolitik im Bereich Kunst- und Kulturerziehung in 30 europäischen Ländern. Sie bietet einen Überblick über die Aufgaben und Ziele der Kunst- und Kulturerziehung, ihre Organisation, die Bereitstellung von außerschulischen Aktivitäten sowie Initiativen für die Entwicklung eines solchen Schulunterrichts. Sie enthält auch Informationen über die Kriterien für die Schülerbeurteilung und Lehrerbildung in der Kunst- und Kulturerziehung. Neben der vergleichenden Studie stehen detaillierte Länderbeschreibungen zu allen behandelten Themen zur Verfügung.

Die Studie präsentiert umfangreiche und vergleichbare Informationen über die Bildungspolitik im Bereich Kunst- und Kulturerziehung in 30 europäischen Ländern. Sie bietet einen Überblick über die Aufgaben und Ziele der Kunst- und Kulturerziehung, ihre Organisation, die Bereitstellung von außerschulischen Aktivitäten sowie Initiativen für die Entwicklung eines solchen Schulunterrichts. Sie enthält auch Informationen über die Kriterien für die Schülerbeurteilung und Lehrerbildung in der Kunst- und Kulturerziehung. Neben der vergleichenden Studie stehen detaillierte Länderbeschreibungen zu allen behandelten Themen zur Verfügung.

Die Studie finden Sie hier.


Nationale Lernstandserhebungen in Europa: Ziele, Aufbau und Verwendung der Ergebnisse

Dieser Eurydice-Bericht vermittelt einen umfassenden Überblick über Zielsetzung, Häufigkeit und Reichweite landesweiter Prüfungen während der Pflichtschulbildung. Untersucht wird auch die Nutzung der Prüfungsergebnisse in den 30 europäischen Ländern, die der Bericht umfasst (derzeitige EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein und Norwegen).

Die Studie finden Sie hier.


Schlüsselzahlen zum Bildungswesen in Europa 2009

Titelseite Schlüsselzahlen zum Bildungswesen Der Bericht beinhaltet qualitative und quantitative Indikatoren zu verschiedenen Aspekten der Bildungssysteme aus 31 Europäischen Ländern. So gibt er u. a. Auskunft über Bildungsausgaben oder die Anerkennung von Qualifikationen.

Die Studie finden Sie hier.


Die schulische Integration der Migrantenkinder in Europa

Im Rahmen des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs sowie zur Vorbereitung des Grünbuchs über den Zusammenhang zwischen Bildung und Migration hat die Europäische Kommission das Eurydice Netzwerk mit einer Aktualisierung der im Jahre 2004 erstellten Untersuchung über die schulische Integration von Migrantenkindern in Europa beauftragt. Die Studie konzentriert sich auf zwei Aspekte: die Verbesserung der Kommunikation zwischen Schulen und Familien von Migrantenschülern und der Unterricht in der Herkunftssprache. Sie bezieht sich auf den Elementarbereich, den Primarbereich und die allgemein bildende Sekundarbildung in 30 europäischen Staaten.

Die Studie finden Sie hier.


Hochschulbildung in Europa 2009: Entwicklungen im Rahmen des Bologna-Prozess

Im Rahmen des 1999 gestarteten Bologna-Prozesses untersucht Eurydice in dieser Publikation vor dem Hintergrund nationaler Politik- und Umsetzungsmaßnahmen den entstehenden Europäischen Hochschulraum, insbesondere die Struktur von Bachelor-Master Abschlüssen, das Europäische System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS), den Diplomzusatz (Diploma Supplement), nationale Qualifikationsrahmen sowie die Mobilität und Übertragbarkeit von finanzieller Unterstützung.

Die Studie finden Sie hier.


Frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung in Europa: ein Mittel zur Verringerung sozialer und kultureller Ungleichheiten in Europa

Diese Studie schließt an die Mitteilung der Europäischen Kommission von 2006 "Effizienz und Gerechtigkeit in den europäischen System den allgemeinen und beruflichen Bildung" an, in welcher frühkindliche Erziehung und Bildung als ein Mittel hervorgehoben wird, das dazu beitragen kann, eine Basis für das weitere Lernen zu schaffen, den Schulabbruch zu verhindern, mehr Gerechtigkeit bei den Bildungsergebnissen zu erreichen und das allgemeine Kompetenzniveau zu steigern. Die Studie untersucht vorhandene länderübergreifende Daten und nationale Richtlinien über frühkindliche Betreuung, Bildung und Erziehung in Europa.

Die Studie finden Sie hier.


Länder - Übersichten

Das Bildungswesen in der Bundesrepublik Deutschland

Einmal im Jahr veröffentlichen die im Eurydice-Netzwerk organisierten europäischen Länder einen umfassenden Überblick über das Bildungswesen in ihrem Land. Seit 2011 werden diese umfangreichen Dossiers in der neuen auf dem Wiki-Prinzip basierenden Datenbank Eurypedia veröffentlicht. Alle Informationen stehen in den jeweiligen Landessprachen und auf Englisch zur Verfügung und sind einer identischen Struktur folgend aufgebaut. Dadurch lassen sich die einzelnen Länder gut vergleichen (mehr dazu).

Das Dossier 2010/2011 finden Sie hier und auf Eurypedia.


Strukturen schulischer und beruflicher Bildungssysteme in Europa

Diese Übersicht bietet eine Reihe von nationalen Beschreibungen, die alle Formen und Phasen des Lernens abdecken. Daher stellt diese Veröffentlichung eine wichtige Referenz für alle diejenigen dar, die vollständige und gleichzeitig auf den Punkt gebrachte Informationen über europäische Bildungssysteme suchen.

Die aktuelle Studie finden Sie hier.


Der Aufbau der europäischen Bildungssysteme in Diagrammform

Diese Publikation ermöglicht es Ihnen die wesentlichen Charakteristika der europäischen Bildungssysteme tatsächlich auf einen Blick zu erfassen.

Zu den Diagrammen für 2011/12 in Englisch und zur Ausgabe von 2010/11 in Deutsch.