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Bundesweite Aktionswoche "Chancen für Wissenschaftlerinnen im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm", 4. - 8. Mai 2009 mit Posterausstellung "Chance EU-Forschung" und Auftaktveranstaltung am 4. Mai in Berlin

 


Bestellung der Posterausstellung "Chance EU-Forschung":

Die Posterausstellung kann weiterhin kostenfrei bestellt werden. Bitte kontaktieren Sie hierfür Frau Heller (nadine.heller@dlr.de). Die nachfolgenden Miniaturbilder sollen Ihnen einen Eindruck der Ausstellung vermitteln:

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Die Posterserie besteht aus zehn Postern im Format A1. Sie kann auch als PDF angefragt werden.

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Ebenfalls ist eine Begleitbroschüre im Format A6 erschienen, die die Inhalte der Poster wiedergibt und noch mehr Informationen bereit hält. Sie kann bei der Kontaktstelle FiF als Druck bestellt bzw. als PDF per E-Mail verschickt werden.



Für die erste Maiwoche 2009 organisierte FiF eine Aktionswoche unter dem Titel "Chancen für Wissenschaftlerinnen im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm". Neben der Diskussion über den Status Quo der Rolle von Frauen in der Wissenschaft und dem Bestreben, Barrieren für geschlechtergerechte Beteiligungsmöglichkeiten auszumachen und zu beseitigen, war es Ziel, mehr Aufmerksamkeit für die erfolgreiche Beteiligung von Wissenschaftlerinnen, insbesondere in der EU-Forschungsförderung, zu erzeugen.

Ein ausdrückliches Ziel der deutschen wie der europäischen Forschungspolitik ist die Erhöhung des Anteils von Frauen in der Wissenschaft und die Garantie von Chancengleichheit. Nach wie vor besteht in vielen Fachbereichen jedoch ein deutlicher „Gender Gap“: je höher die Karrierestufe, desto geringer die Beteiligung  von Frauen – trotz durchschnittlich besserer Ergebnisse von Hochschulabsolventinnen. Dies zeigt sich auch bei der Antragstellung für die so wichtigen Drittmittel: Frauen stellen nach wie vor seltener Förderanträge als ihre männlichen Kollegen. Mit dem 7. Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) stellt die EU von 2007 bis 2013 mehr als 53 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Auch bei der Bewerbung für diese wichtige Drittmittelquelle sind Frauen noch unterrepräsentiert.

Auftaktveranstaltung am 4. Mai 2009 in Berlin

Die Eröffnungsveranstaltung der Aktionswoche fand am 4. Mai in Berlin statt.  Im Rahmen einer Podiumsdiskussion sind Vertreterinnen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Europäischen Forschungsrats und des Europäischen Parlaments gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen aus der EU-Forschungspraxis der Bedeutung von Drittmitteln und den Hürden und Chancen für Frauen in der EU-geförderten Forschung auf den Grund gegangen. Aus der Praxis ihrer eigenen Forschung und der Vorbereitung, die zu EU-Förderung geführt hat, berichteten Projektkoordinatorinnen aus dem 7. FRP.

Beim Auftakt wurde auch die Posterausstellung "Chance EU-Forschung" vorgestellt, die zentrale Informationen zum 7. FRP bündelt und mit den Portraits von zehn EU-erfolgreichen Wissenschaftlerinnen illustriert. Die EU-erfolgreichen Wissenschaftlerinnen waren bei der Auftaktveranstaltung für informelle Gespräche anwesend. Die Veranstaltung richtete sich an Wissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen und Karrierestufen, die sich über Möglichkeiten der Forschungsförderung der EU informieren möchten sowie an Mulitplikatorinnen und Multiplikatoren aus den Bereichen Forschungsförderung, Gleichstellung, Chancengleichheit und der Genderforschung. Veranstaltungsort war die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Die Agenda finden Sie hier.

Posterausstellung "Chance EU-Forschung"                   

Aus Anlass der Aktionswoche hat FiF die Posterausstellung „Chance EU-Forschung“ entwickelt, die Informationen zu Aufbau und Beteiligungsmöglichkeiten am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm beinhaltet. Im Kontext der unterschiedlichen Programmbereiche des 7. FRP stellen wir Ihnen erfolgreiche Antragstellerinnen in Deutschland und ihre EU-Projekte vor. Die Posterausstellung besteht aus 10 Motiven im Format A1 und informiert zudem über Beratungsstrukturen zur EU-Forschungsförderung in Deutschland. Sie wird auf Bestellung kostenlos an Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen verschickt.

Weitere Informationen zur Aktionswoche

Die Aktionswoche wurde beteiligungsoffen und dezentral konzipiert, was bedeutet, dass interessierte Einrichtungen eingeladen waren, eigene Veranstaltungen wie Vorträge, Workshops etc. zu Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung, Drittmittelförderung, Frauen in der Wissenschaft und verwandten Themen anzubieten und uns zwecks zentraler Auflistung bekannt zu geben. Konzipierung, Finanzierung und Durchführung der eigenen Beiträge oblagen der jeweiligen Institution.

Teilnehmende Einrichtungen:

B

Bamberg: Otto-Friedrich-Universität www.uni-bamberg.de

Berlin: BIOKON e.V. www.biokon.net
   Die Posterausstellung war ab dem 01.05.2009 im Flurbereich des 1.OG/FB
   Bionik und Evolutionstechnik der TU Berlin in der Ackerstr. 76 zu sehen.

Berlin: Charité - Universitätsmedizin www.charite.de

Berlin: Forschungszentrum Jülich, Projektträger Jülich, Außenstelle Berlin
   www.fz-juelich.de/ptj/

Berlin: Robert-Koch-Institut www.rki.de

Berlin: Technische Universität www.tu-berlin.de

Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität
   www.gleichstellung-uni-bonn.de

Borstel: Forschungszentrum Borstel - Leibniz-Zentrum für Medizin und
   Biowissenschaften www.fz-borstel.de
   Die Posterausstellung war ab dem 04.05.2009 im Foyer des Herrenhauses
   zu sehen.

Braunschweig: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
   www.helmholtz-hzi.de
   Die Posterausstellung war ab dem 04.05.2009 im Forum des Helmholtz-
   Zentrum für Infektionsforschung zu sehen.

Bremen: Universität Bremen www.uni-bremen.de

C

Chemnitz: Technische Universität Chemnitz www.tu-chemnitz.de
   Am 26.05.2009 fand eine Informationsveranstaltung von der Kontaktstelle
   FiF zum Thema “Chancen in der EU-Forschung: Das 7. Forschungsrahmen-
   programm der EU - ein Einstieg für (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen“
   statt. Weitere Informationen finden Sie hier:
   http://www.tu-chemnitz.de/tu/termine/?jahr=2009&monat=05&tag=26

D

Düsseldorf: Heinrich-Heine-Universität www.uni-duesseldorf.de 

Düsseldorf: Universitätsklinikum www.uniklinik-duesseldorf.de

Duisburg-Essen: Universität Duisburg-Essen www.uni-duisburg-essen.de

E

Erfurt: Universität Erfurt www.uni-erfurt.de

Erlangen: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
   http://www.uni-erlangen.de

F

Freiberg: Technische Universität Bergakademie  www.tu-freiberg.de

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G

Greifswald: Ernst-Moritz-Arndt-Universität www.uni-greifswald.de

H

Hagen: FernUniversität Hagen www.fernuni-hagen.de
   Die Posterausstellung war vom 11.-15.05.2009 im Foyer des AVZ zu sehen. 

Hamburg: Universität Hamburg www.uni-hamburg.de
   www.verwaltung.uni-hamburg.de/cc/index.html
   www.verwaltung.uni-hamburg.de/pr/glb/g.html

Hamburg: TU Hamburg-Harburg www.tu-harburg.de

Hannover: Leibniz Universität www.uni-hannover.de

Hannover: Stiftung Tierärztliche Hochschule  www.tiho-hannover.de

Hildesheim: Stiftung Universität Hildesheim www.uni-hildesheim.de

I

Ilmenau: Technische Universität Ilmenau www.tu-ilmenau.de

J

Jena: Friedrich-Schiller Universität www.uni-jena.de

Jülich: Forschungszentrum Jülich www.fz-juelich.de

K

Koblenz-Landau: Universität Koblenz-Landau,
   Campus Landau www.uni-koblenz-landau.de/landau
   Campus Koblenz www.uni-koblenz-landau/koblenz

Köln: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt www.dlr.de 

Konstanz: Universität Konstanz www.uni-konstanz.de
   Die Posterausstellung war im Eingangsbereich der Universität ausgehängt.

L

Lüneburg: Leuphana Universität Lüneburg www.leuphana.de

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M

Magdeburg: Otto-von-Guericke-Universität www.uni-magdeburg.de
   Die Posterausstellung war ab dem 04.05.2009 im Foyer der Unibibliothek zu
   sehen.

Mainz: Johannes Gutenberg-Universität Mainz
   http://www.frauenbuero.uni-mainz.de/1717.php

Marburg: Philipps-Universität www.uni-marburg.de
   Die Posterausstellung war ab dem 04.05.2009 im Dezernat I - Forschung
   und Transfer, Biegenstr. 10, zu sehen.

München: Ludwig-Maximilians-Universität
   www.lmu.de/forschungsfoerderung/

München: TU München http://portal.mytum.de/welcome

Münster: Westfälische Wilhelms-Universität Münster www.uni-muenster.de
   Die Posterausstellung wurde vom 04.-08.05.2009 in den Räumlichkeiten der
   AFO, Robert-Koch-Str. 40, ausgetstellt, sowie ab dem 24.06.2009
   im Alexander von Humboldt Haus der Universität in der Hüfferstraße.

N

Neuherberg: Helmholtz-Zentrum München www.helmholtz-muenchen.de

P

Paderborn: Universität Paderborn www.uni-paderborn.de
   Die Posterausstellung wird vom 04.-08.05.2009 im Foyer der Universität
   Paderborn zu sehen sein.
   Am 08.05.2009, 11:00-13:00 Uhr fand eine Infoveranstaltung der
   Kontaktstelle FIF zum 7. FRP - verknüpft mit einem Erfahrungsbericht
   einer Professorin der UPB - statt.

Potsdam: Universität Potsdam www.uni-potsdam.de

R

Regensburg: Universität Regensburg www.uni-regensburg.de

Rostock: Universität Rostock www.uni-rostock.de

T

Trier: Universität Trier www.uni-trier.de

W

Würzburg: Julius-Maximilians-Universität www.uni-wuerzburg.de

Wuppertal: Bergische Universität Wuppertal www.uni-wuppertal.de

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Frau Nadine Heller
PT-DLR
EU-Büro des BMBF
Telefon: 0228/3821-635
E-Mail: nadine.heller@dlr.de

Die Posterausstellung "Chance EU-Forschung" kann weiterhin bei der Kontaktstelle FiF bestellt werden.


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Die Ankündigung für die Auftaktveranstaltung am 4. Mai 2009 in Berlin finden sie hier.

Die Agenda für die Auftaktveranstaltung am 4. Mai 2009 in Berlin finden Sie hier.


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Anfahrt zur Auftaktveranstaltung am 04. Mai: Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften liegt unmittelbar am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie hier: http://veranstaltungszentrum.
bbaw.de/anfahrt

S-Bahn: bis Haltest. Friedrichstraße
U2: bis Haltest. Hausvogteiplatz
U6: bis Haltest. Stadtmitte

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