Dieses Dokument liegt an folgendem Ort: http://www.eubuero.de/arbeitsbereiche/fraueneuforschung
Navigation überspringen und direkt zum Inhalt
Logo des BMBF
EU-Buero Arbeitsbereiche 7. Forschungsrahmenprogramm Service Home Suche Sitemap
 


Arbeitsbereiche
Erstanlaufstelle
Forschungskapazitäten
Infrastrukturen
Wissensregionen
Forschungspotenzial
Europäischer Forschungsrat (ERC)
Wissenschaft in der Gesellschaft
Kohärente Entwicklung der Forschungspolitiken
Internationale Zusammenarbeit
Gemeinsame Forschungsstelle (GFS)
Recht und Finanzen
ERA- NET
Frauen in die EU- Forschung
FiF- Report
Frauen in der industriellen Forschung
FiF Veranstaltungen
Gender Mainstreaming
Gutachterinnen
AkteurInnen und Netzwerke
Links und Dokumente
Ansprechpartnerinnen
Europäische Bildungszusammenarbeit
Öffentlichkeitsarbeit

Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung/FiF

FiF steht für "Frauen in die EU-Forschung". Die Kontaktstelle wurde vom Referat Chancengerechtigkeit in Bildung und Forschung des BMBF eingerichtet und berät Wissenschaftlerinnen bei der Einwerbung von EU-Projekten im 7. Forschungsrahmenprogramm. Damit möchte FiF zur Erhöhung des Frauenanteils in Forschung und Entwicklung beitragen und Chancen aufzeigen, die Europa für Wissenschaftskarrieren bietet.

FiF - Angebot für Wissenschaftlerinnen

  • Einführungsseminare, Workshops und Vorträge zum 7. FRP
  • Erstinformation zu Fördermöglichkeiten und Beratung bei Antragstellung
  • Mobilisierung von Gutachterinnen

FiF-Veranstaltungen können auch auf Einladung an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und im Rahmen von Mentoring-Netzwerken stattfinden.

FiF - Angebot für Antragstellende und Interessierte (Frauen wie Männer)

  • Hintergrundinformationen, Analysen und Statistiken zu Frauenbeteiligung und Genderthemen in der EU-Forschungspolitik
  • Beratung zur Integration der Genderdimension in EU-Projekten


Portrait_Mueller_sm.jpg

EU-erfolgreiche Wissenschaftlerin im Portrait:

Christina Müller

Promovieren im europäischen Netzwerk - Korallen und die Versauerung der Ozeane


Aktuelles

Training zu Genderaspekten im 7. FRP, 20. April 2010 in Bonn            
Am 20. April 2010 bietet die Kontaktstelle FiF ein zweites Seminar für EU-Referentinnen und -referenten sowie Nationale Kontaktstellen zu "Gender in der Forschung als Exzellenzmerkmal - Gender-Toolkits für das 7. FRP" an. Ziel ist es, die Teilnehmenden mithilfe der Gender Toolkits für die Berücksichtigung von Genderansätzen bei Anträgen im 7. FRP zu sensibilisieren und konkrete Anleitungen zu vermitteln. Die professionelle Integration von Genderaspekten stärkt die Antragsqualität und trägt zum positiven Gesamteindruck bei. Nach einer Einführung bietet das Seminar Fallbeispiele aus vielen Themen der Spezifischen Programme Kooperation und Kapazitäten. Bitte melden Sie sich bis zum 12. April direkt über die Homepage von Yellow Window Consultants an. Hier finden Sie die Agenda der Veranstaltung.

She Figures 2009: Die Europäische Kommission hat nach der Herausgabe eines Faltblattes mit den wichtigsten Ergebnissen nun auch die vollständigen She Figures 2009 veröffentlicht. Wie die vorausgegangenen Ausgaben von 2003 und 2006 sind die She Figures 2009 eine umfangreiche Datensammlung mit Statistiken zu Frauen in der Wissenschaft in Europa. Auch wenn der Frauenanteil steigt, ist die Unterrepräsentanz unverändert gravierend. Die wichtigsten Ergebnisse der She Figures 2009 sind in der Pressemitteilung nachzulesen. 

Wieder mehr Gutachterinnen in 2008: Die Auswertung der aktuellen Listen der Gutachterinnen und Gutachter hat ergeben, dass der Frauenanteil im Vergleich zu 2007 wieder angestiegen ist. 31% (1791) der Begutachtenden im letzten Jahr waren Wissenschaftlerinnen. Es wurden die vier Spezifischen Programme Kooperation, Ideen, Menschen und Kapazitäten untersucht. Der Frauenanteil stieg in drei Bereichen, lediglich im Spezifischen Programm Ideen ist keine positive Entwicklung zu verzeichnen. Gutachterinnen stellen mit unverändert 16% hier weiterhin eine Minderheit. Sind Sie daran interessiert, Anträge im 7. FRP zu evaluieren? Dann registrieren Sie sich als Gutachterin! Mehr Informationen hierzu auf unserer Gutachterinnenseite.

Neue Publikation der Europäischen Kommission: "Women in Science"       Die Europäische Kommission hat einen Band herausgegeben, in dem bedeutende europäische Wissenschaftlerinnen vorgestellt und mit ihren Erkenntnissen und Leistungen gewürdigt werden. 40 Portraits überspannen einen Zeitraum von der Antike bis heute und erzählen die Geschichten von forschenden Frauen aller Disziplinen aus ganz Europa, darunter bekannte Namen wie Hildegard von Bingen und Marie Curie, aber auch bisher weniger sichtbare Wissenschaftlerinnen. Der Band kann kostenlos bei der Kommission bestellt werden und ist als Download sowohl in PDF-Form als auch als Hörbuch verfügbar.

Keine Finanzierung für hauptamtliche Arbeit der European Platform of Women Scientists mehr: Die European Platform of Women Scientists (EPWS) steht trotz nachweislich erfolgreicher Arbeit und größter Bemühungen um eine finanzielle Absicherung nach Anschub- und Teilfinanzierungen durch die EU vor dem Aus. Das Sekretariat des "Sprachrohrs für Wissenschaftlerinnen in Europa" musste im Oktober schließen, da keine ausreichenden Mittel zur Deckung der laufenden Kosten mehr vorhanden sind. Die EWPS als Organisation besteht weiter und setzt ihre wichtige Vernetzungs- und Lobbyarbeit ehrenamtlich fort, jedoch nicht im selben Umfang, wie dies mit einem fest angestellten, hauptberuflichen Team möglich war.

Neue Berichte erschienen: Die Europäische Kommission hat zwei neue Berichte veröffentlicht, die wichtige Fragestellungen aus dem Themenbereich "Frauen in Forschung und Wissenschaft" aufgreifen. Während "The Gender Challenge in Research Funding" Genderaspekte in der nationalen Forschungsförderung beleuchtet, befasst sich "Women in Science and Technology - creating sustainable Careers" mit dem Verschwinden von Frauen aus der Wissenschaft und der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Gender in EU-Forschungsprojekten fördern! Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm sollen Genderaspekte stärker in Forschungsprojekte integriert und bei der Teamzusammenstellung auch das Geschlechterverhältnis berücksichtigt werden. Um hierbei kompetente Unterstützung zu leisten, sind die Gender Toolkits erschienen. Ein einführendes Modul informiert über die Bedeutung von Gender und Chancengleichheit allgemein und neun weitere Toolkits befassen sich mit jeweils einem Themenbereich aus dem 7. FRP und bieten beispielhafte Case Studies aus dem jeweiligen Forschungsbereich an. Aus dem Spezifischen Programm Kooperation sind die Bereiche Gesundheit, Lebensmittel, Nanowissenschaften, Energie, Umwelt, Verkehr und Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften vertreten. Aus dem Spezifischen Programm Kapazitäten werden Toolkits für die Bereiche Wissenschaft in der Gesellschaft und Internationale Kooperation angeboten.

Neue Zahlen zur Beteiligung von Wissenschaftlerinnen im 6. FRP: Die Antragserfolgsquote zwischen Männern und Frauen liegt sehr dicht bei einander, wobei Frauen aber häufiger kleinere Projekte koodinieren - so das Ergebnis des "Gender Equality Report Sixth Framework Programme". Während lediglich 17% der Projekte im 6. FRP von Wissenschaftlerinnen koordiniert wurden, ist der Anteil von Frauen bei den Marie Curie Mobilitätsmaßnahmen wesentlich höher. 38% der Anträge für Individualstipendien hatten weibliche Fellows. Das 40%-Ziel der Europäischen Kommission ist damit aber noch nicht erreicht.

Aktionswoche „Chancen für Wissenschaftlerinnen im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm“, 4. – 8. Mai 2009 
FiF hat in der ersten Maiwoche 2009 eine Aktionswoche organisiert, um mehr Aufmerksamkeit für die erfolgreiche Beteiligung von Wissenschaftlerinnen insbesondere in der EU-Forschungsförderung zu erzeugen und um die bestehende Unterrepräsentanz von Frauen zu thematisieren. In diesem Zusammenhang wurde die Posterausstellung „Chance EU-Forschung“ erstellt, die Informationen über das 7. FRP bietet und EU-erfolgreiche Wissenschaftlerinnen aus den unterschiedlichen Bereichen des 7. FRP portraitiert. Auch nach Ende der Aktionswoche können Universitäten und Forschungseinrichtungen die Posterserie kostenlos beziehen. Mehr Informationen erfahren Sie hier.

Zu wenige Wissenschaftlerinnen! Die Expertengruppe zur Evaluierung des 6. Forschungsrahmenprogramms (2002-2006) findet in ihrem Abschlussbericht klare Worte: Die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen sei nicht zufriedenstellend und vorhandene Fortschritte seien unzureichend. Nur 17% der Projekte im 6. FRP wurden von Frauen koordiniert. Die Expertengruppe spricht sich für die Einführung von aktiven Maßnahmen aus. Beispielsweise wird angeregt, dass die Beteiligung von Wissenschaftlerinnen als entscheidendes Kriterium bei ansonsten gleichrangig bewerteten Anträgen herangezogen werden könnte. 

 

 

kontakt-eub.gif

Frau Randi Wallmichrath
PT-DLR
EU-Büro des BMBF
Telefon: 0228/3821-647
E-Mail: randi.wallmichrath@dlr.de

Frau Nadine Heller
PT-DLR
EU-Büro des BMBF
Telefon: 0228/3821-635
E-Mail: nadine.heller@dlr.de


       Broschuere_Cover_sm.jpg

Die 2009 erschienene Broschüre "Chance EU-Forschung. Ein Einstieg in das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm mit Portraits erfolgreicher Wissenschaftlerinnen" kann kostenlos als Print- oder PDF-Version bei FiF bestellt werden.

FiF / Veranstaltungen

FiF / Newsletter

 Alle aktuellen Ausschreibungen des 7. FRP   

Derzeit gibt es keine Ausschreibungen für den Bereich "gender and research".

Dokumente zu den Themen Wissenschaftlerinnen in Europa, Chancengleichheit in der europäischen Forschung und dem 7. EU-Forschungsrahmenprogramm 

 fif_report_cover_sm.jpg

FiF / Report: Erfolgreiche Wissenschaftlerinnen in der EU-Forschung (2007) 

 FiF / Sprungbrett nach Europa (FiF-Flyer)

 

 

 

 

EU-Büro des BMBF © 2003 - Impressum | Datenschutzerklärung

DruckvorschauDruck

Seite empfehlenSeite empfehlen

Textanfang